Veröffentlicht in Alltag, Prüfungen, Uni

Wahnsinn

Die letzten 2 1/2 Tage waren der pure Wahnsinn. Und ich meine das jetzt nicht im positiven Sinne a la „das waren ja 2 1/2 supertolle Tage“. Schön wär’s.

Sie waren eher der Wahnsinn, weil sie in 52 Stunden folgende Dinge beinhalteten: Am Montag eine Reise nach Bonn, die alles in allem sechs Stunden gedauert hat und drei Busfahrten, einen Flug sowie eine Zugfahrt beinhaltete, ein nervenaufreibendes Auswahlgespräch beim DAAD, eine sehr kurze Nacht bei einer lieben Freundin (mein einziger Lichtblick in diesem ganzen Wahnsinn), am Dienstag eine Rückreise nach Kiel (wieder sechs Stunden und drei Verkehrsmittel), eine mündliche Prüfung sowie heute Morgen eine Klausur. Ich kann ja viel ertragen und hab mir in den letzten Jahren ein dickes Fell und ein stabiles Nervensystem zugelegt, aber das war selbst für meine Verhältnisse viel. Zu viel, eigentlich.

Allein die Reise nach Bonn war schon ein Abenteuer. Falls jemand überlegt nach Schleswig-Holstein zu ziehen, sollte er sich vorher überlegen, wie oft er/sie sich denn in andere Teile Deutschlands bzw. der Welt begeben muss und will. Schleswig-Holstein ist schön und voller netter Menschen, aber nicht gerade zentral gelegen. Alles, aber wirklich alles ist unglaublich weit weg. Allein zum Flughafen Hamburg fährt man von Kiel mit dem Bus anderthalb Stunden. Und dann ist man erst am Anfang der Reise (Der Flug nach Bonn hat im Gegensatz dazu übrigens nur 40 Minuten gedauert, was ich irgendwie bizarr finde.). Gott sei Dank bin ich viel zu arm, als dass ich ständig verreisen könnte, so kann ich mir diese Qualen ersparen. Hat ja auch was Gutes, wenn man meistens pleite ist.

Bonn an sich ist dann eigentlich ganz nett, wenn man erstmal da ist. Gut, in den nicht mal 20 Stunden, die ich dort verbracht habe, hat es meist geregnet, aber das kann eine echte Norddeutsche ja nicht erschüttern. Regenschirm raus und weiter geht’s. Die liebe Freundin zeigte mir die Uni (die ziemlich beeindruckend  in einem alten Schloss untergebracht ist – in Kiel studiert man ja zum Großteil im 50er/60er/70er-Jahre-Schick, daher fasziniert mich sowas), das Beethovenhaus, die Altstadt und noch so einige andere Sehenswürdigkeiten, an die ich mich nicht mehr erinnern kann.

Das DAAD-Gebäude, in dem das ominöse Gespräch stattfand, ist dagegen eher unauffällig. Eher unauffällig war auch ich in besagtem Gespräch, denke ich. Was soll man schon sagen, wenn einen sieben Leute anstarren und sich zu jedem Wort, das man sagt, eifrig Notizen machen? Da hofft man nur, dass man sich nicht um Kopf und Kragen redet. Ob ich eine Chance habe, die Stelle zu bekommen, auf die ich mich beworben habe? Ich glaube eher nicht. Mein Bauchgefühl sagt, dass das nichts wird und ich den „leider haben wir uns für einen anderen Bewerber entschieden“-Brief bekommen werde. In zwei Wochen. So lange kann ich mir noch Hoffnungen machen.

Gestern Abend – da war ich gerade drei Stunden wieder an der Förde – hatte ich dann noch eine mündliche Prüfung. Die ich bestanden habe. Mit einer okayen Note. Mehr sage ich nicht, ich hab mich furchtbar geärgert über den Prüfer (den ich eigentlich als netten Menschen kennengelernt hatte, aber seit gestern nicht mehr so nett finde). Heute Morgen dann schrieb ich die letzte Klausur meines Unilebens. Katalanisch ist eine merkwürdige Sprache. Wer überlegt, mal eine romanische Sprache zu lernen, sollte sich vielleicht eine andere aussuchen (ich hab’s heute irgendwie mit den Ratschlägen). Nun gut, ich habe zwei Semester Katalanisch gelernt und in der Klausur unter Beweis gestellt, dass ich Vokabeln und Grammatik gut auswendig lernen kann. Auch diese Klausur habe ich bestanden (wesentlich besser als die mündliche Prüfung übrigens), die Dozentin hat sie sofort korrigiert und mir das Ergebnis mitgeteilt.

Damit endete dann heute Mittag der Wahnsinn. Nun gebe ich noch zwei Hausarbeiten ab, wahrscheinlich nächste Woche, und dann heißt es warten, lesen und schreiben. Warten auf Antwort vom DAAD und auf die Ergebnisse der Hausarbeiten. Lesen für die Masterarbeit. Masterarbeit schreiben. Alles ganz entspannt.

Advertisements

Autor:

Leidenschaftliche Bloggerin. Kaffeesüchtiger Serienjunkie. Schleswig-Holsteinerin im Exil. Ständig hungrig, vor allem aufs Leben.

16 Kommentare zu „Wahnsinn

  1. Na da hast du ja eine Tour hinter dir – davon braucht man fast ne Woche Urlaub,oder`? 🙂 Gut, dass es vorbei ist. Und wenn man die letzte Klausur geschrieben hat, ist das schon ein krasses Gefühl. Vielleicht trifft es dich auch eher doppelt, wenn du die Hausarbeiten losgeworden bist. Mich hat damals jedenfalls die Melancholie befallen.
    „Masterarbeit schreiben. Alles ganz entspannt.“ – Na wenn du mich da gerade fragst … da is nix entspannt…

    Gefällt mir

    1. Ich war jetzt definitiv erstmal genug unterwegs und gönne mir eine Verschnaufpause in meinen eigenen vier Wänden. 🙂 Das mit der Klausur hab ich als gar nicht so krass erlebt heute. Ich bin ja in den Geisteswissenschaften zu Hause, da sind Hausarbeiten die viel wichtigeren Prüfungsleistungen. Wenn ich die letzten beiden abgegeben habe, muss ich wahrscheinlich noch bis Mai (!) auf die Noten warten und bis dahin bin ich immer noch nicht „scheinfrei“ (um hier mal diesen veralteten Terminus zu gebrauchen). Melancholie – so weit bin ich also noch nicht…
      Ach so, und das mit der entspannten Masterarbeit war auch eher so gemeint, als dass ich es als Luxus empfinde, endlich keine Kurse und Prüfungen mehr zu haben. Die Masterarbeit an sich bleibt ja ein großes Projekt… aber wem erzähle ich das, oder? 😀

      Gefällt mir

      1. Das kannst du laut sagen … vor Allem gerade im Moment … noch ein paar Tage und ich bin frei *_* habe schon einen manischen Gesichtsausdruck ****abgeeeeebeeeeen*****bald********* Und hast du dich inzwischen etwas erholt? 🙂

        Gefällt mir

      2. Du bist schon kurz vor der Abgabe, Wahnsinn! Berichte mal, wie sich die Freiheit hinterher so anfühlt. 🙂
        Ich hab Schlaf nachgeholt die letzten Tage, ja, und jetzt fühle ich mich wieder eher wie ein Mensch. 🙂
        Allerdings weiß ich inzwischen auch schon, dass meine Reise nach Bonn vergeblich war: Die Absage vom DAAD kam schon am Donnerstag. Ist frustrierend, aber da ich das nach dem Gespräch ja schon erwartet hatte, war ich nicht sonderlich überrascht. Vielleicht klappt’s ja bei pädagogischen Austauschdienst. Die verschicken die Zusagen im Juni… dann bin ich hoffentlich mit der Masterarbeit ungefähr so weit wie du jetzt – also schon fast frei. 😀

        Gefällt mir

      3. Na das mit dem DAAD ist ja schade 😦 aber immerhin haben sie dich nicht lange schmoren lassen. Desto länger und steiniger der Weg, umso unschöner ist es eine Absage zu bekommen. 😦

        Ich lasse euch alle wissen wie mir das gefällt, wenn ich endlich frei bin … v.A. würde ich euch gerne wissen lassen wie chaotisch und manchmal furchtbar ärgerlich das MA schreiben war … muss ich mir noch überlegen, ob ich das in die Welt hinausschreibe XD

        Gefällt mir

      4. Ja, das ist auch das, was mich an der DAAD-Absage so frustriert: dass ich so viel Zeit und Geld (die Fahrtkosten nach Bonn werden nicht erstattet…) in die Bewerbung gesteckt habe. Und dann wird man mit einem wirklich knappen Brief abgespeist und erfährt auch nicht, warum man jetzt für die Stelle nicht infrage gekommen ist. Naja. Ich weiß nicht, ob ich mich da nochmal auf irgendwas bewerbe, das ist echt superaufwändig und die Chancen sind minimal (zumindest für Germanisten)…

        Ich überlege auch schon, inwieweit ich hier über mein MA-Schreiben schreiben soll oder nicht. Falls du dich dafür entscheidest, über deinen Schreibprozess zu schreiben, fände ich das schon spannend. Aber ich kann’s auch gut verstehen, wenn du dann nur noch deine Freiheit feiern und nicht mehr darüber nachdenken willst! 😀

        Gefällt mir

      5. Aaaach, das ist das furchtbarste überhaupt, wenn man nicht gesagt bekommt, woran es denn nun gelegen hat. Da geht man mit nichts raus, mit keiner Erkenntnis und nix. Ätzend sowas.

        Oh ich will tatsächlich über meine MA schreiben, allerdings weiß ich nicht wie schlau das wäre, bevor ich verteidige … im Falle, dass ich nicht nur gutes zu sagen habe, wäre das potentiell gefährlich. Vermutlich schreibe ich es, veröffentliche es aber erst Ende März, nachdem der Spuk vorbei ist. Eine Woche noch >.< *durchatmen*

        Gefällt mir

      6. Der „Lerneffekt“ aus dieser Bewerbung ist bei mir jetzt tatsächlich null. Ich weiß auch nicht, warum die nicht kurz sagen können, woran’s gelegen. Mochten die mich als Person nicht? Meinen Studiengang? Meine fehlende Lehrerfahrung (wobei das ja immer das Beste ist – nicht genommen zu werden, weil man keine Erfahrung hat. Ja, wo soll man die denn hernehmen, wenn man aus dem Grund nie eine Stelle bekommt?)? Keine Ahnung. Ich versuche, das Ganze zu verdrängen, ehrlich gesagt. Gibt ja genug zu tun, Masterarbeit und so. 🙂
        Dann wünsch ich dir noch eine letzte Woche lang viel Durchhaltevermögen! Wird schon gut werden! Ich les‘ den MA-Bericht auch gerne erst Ende März, mach mal erst alles fertig. 🙂
        Ich wusste auch nicht, dass du deine Arbeit noch verteidigen musst. Gerüchteweise hab ich gehört, dass man das an anderen Unis muss. An meiner muss man das nicht… jetzt schäme ich mich ein bisschen…

        Gefällt mir

      7. ich hab schon immer gesagt: die schlimmsten Dinge im Leben, die am längsten an einem nagen, sind die Ungewissheiten. Die Dinge die man nie erfährt, einem aber auf der Seele brennen.
        Und was die Sache mit der Absage aufgrund fehlender Erfahrung betrifft: ist mir gerade passiert! Habe es passenderweise am Valentinstag erfahren XD Niemand will Berufseinsteiger, aber alle waren mal welche. Paradox, oder?
        Danke, ich befürchte aus der Woche werden noch ein paar Tage mehr. Ungewollt. Mal sehen was passiert.
        Du brauchst dich doch nicht dafür zu schämen, wenn man an deiner Uni nicht nicht verteidigen muss 😉 (sei froh, dass du nicht vor einer Hörerschaft auseinandergenommen wirst 😉 hehe )

        Gefällt mir

      8. Ah, das ist ja blöd, dass du gerade wegen fehlender Berufserfahrung nicht genommen wurdest! Ich versteh immer gar nicht, warum Firmen sich da so anstellen – ein Berufseinsteiger kann doch auch mal frischen Wind und neue Sichtweisen mitbringen. Finde ich mehr als dämlich aus diesem Grund Leute abzulehnen. Ich hoffe, es läuft bei deinen weiteren Bewerbungen besser! Und mit der Masterarbeit natürlich auch – nicht, dass da jetzt auf den letzten Metern noch Probleme auftreten… :-/
        Und ja, ich bin natürlich sehr froh, dass ich einfach nur eine schriftliche Version meiner MA abgebe und mich niemand dazu befragt. 🙂 Obwohl einem das ja auch nochmal die Gelegenheit gibt, eventuelle Unklarheiten auszuräumen. Bei mir muss dann der Text für sich sprechen…das erhöht den Druck auch gar nicht… 😉

        Gefällt mir

      9. Tja, leider scheint es heutzutage sehr sehr oft auf die liebe Effektivität und Leistung anzukommen. Deswegen ist es ja auch so schwer mal irgendwo ein Praktikum unter 6 Monaten zu bekommen. Dann ist wieder der Nutzen für das Unternehmen nicht hoch genug. Übel ist das.
        Auf den letzten Metern der Masterarbeit sind leider eine Menge Probleme aufgetreten. Aber was solls. Und wieder einmal sage ich: in ein paar Tagen ist der Spuk hoffentlich vorbei.
        Stimmt, das hat alles seine zweite Seiten. Die Note der Verteidigung wird ja mit der schriftlichen verrechnet und dadurch hat man die Möglichkeit sich ordentlich rauszuboxen, wenn es noch ungeklärte Fragen gibt oder irgendetwas unangenehm in der Arbeit aufgefallen ist.

        Gefällt mir

      10. Dann wünsche ich dir, dass sich die Probleme schnell klären lassen und du den Spuk bald beenden kannst! 🙂
        Irgendwie finde ich das mit der Verteidigung der Arbeit jetzt doch gar nicht mehr so schlecht. Da kann man sich wirklich nochmal rausreden. Naja, meine Uni wird das wohl nicht mehr einführen, bevor ich fertig bin…
        Und zur Effektivität bei der Arbeit: Einen neuen Mitarbeiter mit Bereufserfahrung muss man auch einarbeiten, also was soll die Diskriminierung von Uniabgängern? V.a. bist du doch auch beruflich in einem Bereich unterwegs, wo Fachkräfte gesucht werden, oder? So vergrault man sie ja eher…

        Gefällt mir

  2. Ich fliege öfter von Hamburg nach Frankfurt und denke mir auch immer: „Jetzt konnte ich nicht mal 50 Seiten in meinem Buch lesen.“, weil es so schnell geht 😉 Eigentlich besteht der Flug nur aus Startflug, Cola trinken und Landeanflug.
    Aber ich kann mich wohl glücklich schätzen, in HH zu wohnen und innerhalb von 20 Minuten am Flughafen zu sein, das ist schon sehr praktisch.
    Schade, dass es mit dem DAAD nicht geklappt hat!

    Gefällt mir

    1. Ich bin vorher noch nie innerhalb Deutschlands geflogen, aber diese 40 Minuten waren wirklich lächerlich. Gefühlt darf man sich nur 10 Minuten abschnallen und aufs Klo schafft man es in der Zeit auch knapp. 😉 Ich wär ja auch mit der Bahn gefahren, wenn die nich so unverschämt viel Geld dafür hätten haben wollen. Tja, Pech gehabt, so habe ich dank der überteuerten Bahntickets auch mal die innerdeutsche Flugerfahrung gemacht.
      Danke auch für dein Mitgefühl wegen der DAAD-Absage. Ich find’s immer noch schade, dass es nicht geklappt hat, aber wer weiß, wofür es gut war und was in Zukunft noch so kommt. Positives Denken ist angesagt! 😉
      Ach so, und ich beneide dich darum, dass du nur 20 Minuten zum Flughafen HH brauchst. Der Bus von Kiel nach HH fährt auch noch über Neumünster und quält sich dann über die staugeplagte A7. :-/

      Gefällt mir

      1. So ist es bei mir meistens auch – an Ostern beispielsweise wollte ich die Strecke auch mit der Bahn fahren, saß sogar extra die drei Monate vorher um Mitternacht am Laptop, um einen Sparpreis zu ergattern, und dann kostete das günstigste Ticket 109 Euro einfach. Und mit Lufthansa („Billig“-Airlines fliegen die Strecke leider nicht mehr) zahle ich jetzt 129 hin und zurück :/ Und in solchen Fällen fliege ich dann, auch wenn es vielleicht (oder ziemlich sicher…) umwelttechnisch nicht korrekt ist. Aber wie heißt es so schön: „Man kann jeden Euro nur einmal ausgeben.“ 😉

        Ja, es klingt zwar kitschig, aber oftmals erkennt man später, dass es doch nicht schlimm war, dass man etwas nicht bekommen hat. Mir ging es letztes Jahr mit einer Wohnung so – ich hatte die Zusage, hatte mich schon mit den Vermietern getroffen etc. und plötzlich habe ich doch eine Absage bekommen und war natürlich furchtbar sauer und enttäuscht. Letztlich haben wir eine viel größere Wohnung in einem absolut tollen Viertel und VIEL zentraler gefunden als die andere. Und ohne Maklercourtage. Da war der Frust dann auch ganz schnell wieder vergessen 🙂
        Ich drücke die Daumen, dass etwas noch Besseres kommt!

        Gefällt mir

      2. Die Preise der Bahn sind in der Tat extrem happig. Und was du schreibst, ist ja wieder mal ein anschauliches Beispiel dafür, dass die „Spartickets“ ihren Namen auch nicht verdienen. Gerade wenn man relativ kurzfristig eine weite Strecke zurücklegen muss, ist Bahnfahren superunattraktiv, finde ich. Ich bin mit Germanwings geflogen neulich und das hat mich insgesamt 60 Euro weniger gekostet, als es die Bahnfahrt getan hätte. Sorry, aber da ist mir meine Umweltbilanz dann ziemlich egal. :-/

        Die kitschigen Sprüche a la „Du findest doch was Besseres“ und „Wer weiß, wofür es gut ist“ sind zwar – nun ja – kitschig, aber dann doch auch oft wahr. Mir helfen sie jedenfalls momentan noch ganz gut. Vielleicht läuft es ja mit dem Job bei mir wie mit deiner Wohnung, das wäre doch mal was! Ich hab noch eine Bewerbung beim Pädagogischen Austauschdienst offen, mal abwarten… 🙂

        Gefällt mir

Was denkst du darüber?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s