Veröffentlicht in Alltag, Prüfungen, Uni

Erkenntnisse

Ich weiß jetzt, warum das, womit ich mich den Großteil des Tages beschäftige, Masterarbeit heißt. Weil es verdammt viel Arbeit ist.

Und zwar auch ohne dass man – so wie ich gerade – mit einem falschen Klick die Arbeit mehrerer Stunden vernichtet. Aber was soll’s? Ist ja nicht so, dass ich an einem Samstag und bei diesem schönen Wetter etwas anderes vorgehabt hätte, als Optionsfelderkästchen in OpenOffice zu gruppieren, zu formatieren und das Dokument anschließend im falschen Format abzuspeichern, so dass nun alle Müh vergebens wahr.

Merke also für die Zukunft: Wer einen Fragebogen mit Optionsfeldern in OpenOffice erstellt, möge ihn niemals, aber auch wirklich niemals als odt-Dokument abspeichern, sondern das Ergebnis immer direkt als pdf exportieren und das odt-Dokument so lange ungespeichert geöffnet lassen, bis die pdf-Version fehlerfrei ist.

Tja, das versuche ich dann morgen wohl auch mal. Soll ja wieder schönes Wetter werden.

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Autor:

Leidenschaftliche Bloggerin. Kaffeesüchtiger Serienjunkie. Schleswig-Holsteinerin im Exil. Ständig hungrig, vor allem aufs Leben.

8 Kommentare zu „Erkenntnisse

  1. Oh nein, da kann ich ja gar nicht guten Gewissens „Like“ anklicken :-/ aber du weißt ja … hinfallen, aufstehen, Krone richten. Dafür wirds beim zweiten Versuch viel schöner und du kannst es jetzt sowieso alles auswendig aufsagen. ^^b

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    1. Für immer und ewig weiß ich jetzt, wie man Optionsfelder gruppiert und schön formatiert, so dass sie alle hübsch untereinander stehen! Der Bogen ist fertig und ich bin schon ein bisschen stolz. Hoffentlich wissen die Probanden das auch zu schätzen…und wehe wenn nicht! 😉

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    1. Ich war auch zu blöd, um den Fragebogen in word zu erstellen und musste dann auf OpenOffice ausweichen. Da hatte ich dann irgendwann raus, wie’s geht, aber nach dem Speichern war wieder alles hinfällig. Naja, egal, jetzt ist der Bogen fertig (als pdf!!!) und die Formatierungsprobleme sind fürs Erste Geschichte.
      Da ich nach der Auswertung aber auch noch Ergebnisgrafiken erstellen muss, sehe ich das nächste Formatierungsdesaster schon auf mich zurollen…

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