Veröffentlicht in Alltag, Fernsehserien, Krimskrams

Krimskrams der Woche 19

Mrs. Hughes: „We must all have our hearts broken once or twice before we’re done.“

(Downton Abbey, Staffel 4, Folge 1 – Als hätte ich momentan nicht schon genug Chaos in meinem Leben, habe ich mich nun auch noch Hals über Kopf in jemanden verguckt. Mal sehen, ob etwas daraus wird. Vermutlich endet es mal wieder so wie oben beschrieben. Seufz.)

Im Krimskrams der Woche halte ich jeden Mittwoch ein Zitat aus einem Buch, einem Text, einer Fernsehserie, einem Lied o.ä. fest, das mir in den letzten sieben Tagen besonders gefallen oder mich beschäftigt hat. Ich muss der Welt ja auch mal etwas Gutes tun.
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Autor:

Leidenschaftliche Bloggerin. Kaffeesüchtiger Serienjunkie. Schleswig-Holsteinerin im Exil. Ständig hungrig, vor allem aufs Leben.

21 Kommentare zu „Krimskrams der Woche 19

  1. Also sehe ich das richtig und er weiß noch rein gar nichts von seinem Glück? 😉 Ich hoffe, er ist Single…
    Über Hobbies und Interessen kommt man immer in ein unverfängliches Abcheck – Gespräch 😉

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    1. Er ist Single, das habe ich doch schon längst abgeklärt. Und er weiß auch, dass ich Single bin, weil er das auch schon abgecheckt hat. 😀 Jetzt warte ich halt darauf, dass da mal was von seiner Seite kommt – noch eindeutigere Signale kann ich nun wirklich nicht senden, ohne ihn gleich selbst einzuladen (was ich vielleicht wirklich tun sollte…). Warum sind Männer da bloß so schwer von Begriff manchmal? :-/

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      1. Manche sind halt so… Angst vorm Korb, schüchtern etc.. Nicht alle Jungs sind coole Männer 😉 Viele tun nur so. Eine Einladung auffen Kaffee passt immer… Zwangslos irgendwo in der Öffentlichkeit.

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      2. Dem ist ganz offensichtlich so! Das erwählte Exemplar Mann hat auch eigentlich eine große Klappe, aber kommt jetzt auch nicht ausm Quark und lädt mich ein. Tsss. Habe inzwischen beschlossen, das selbst in die Hand zu nehmen, sonst wird das ja eh nix. Ich warte nur noch auf die richtige Gelegenheit…

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      3. Genau, große Klappe, wenn seine – allesamt männlichen! – Kollegen dabei sind. Auch so ein Männerding…
        Wir arbeiten nämlich im selben Hotel, aber in unterschiedlichen „Abteilungen“, wenn man das so nennen will. Ich warte noch darauf, ihn mal alleine zu erwischen, sonst müssen wir uns beide garantiert ewig dumme Sprüche anhören. Und die dummen Sprüche krieg ich da so schon immer von allen Seiten ab (…was aber auch ganz lustig ist). 😀

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      4. Ja, so ist das mit den jungen Dingern 😀
        Was für einen Job hat er denn im Hotel? Danach kann man die „mal alleine erwischen Momente“ viel besser steuern.

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      5. Haha, ja richtig! Da erinnerst du dich auch noch dran, was? 😉 Er ist tatsächlich noch ziemlich jung, sogar jünger als ich…

        Im Hotel arbeitet er in der Küche, er ist Koch. Ich halte mich dort auch sehr gerne auf (eigentlich bin ich Zimmermädchen), aber da wuseln eigentlich immer noch mindestens 2,3 andere Menschen rum, die auch irgendwas brutzeln oder schnippeln. Und mittags ist es dort superhektisch, da kann man gar nicht reden. Vermutlich muss ich einfach auf eine Gelegenheit warten und es dann „Jetzt oder nie“-mäßig angehen. Ich kann ihn ja schlecht in den Kühlraum zerren, damit keiner zuhört. 😀

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      6. Ok, Küche ist natürlich bisschen schlecht… da läuft immer jemand herum. Aber er hat ja auch mal Pause. Fragst ihn einfach, ob er dir mal eben 2 min was helfen könnte. 😉

        Ich erinnere mich an alles 😀

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      7. 😀 Du warst bestimmt auch ein Wilder! Wer sich in der Bergstraße rumtreibt… 😉

        Mit der Pause ist das so eine Sache…da wird nicht so viel Wert drauf gelegt bei uns, wenn du verstehst, was ich meine. Durcharbeiten ist der Normalfall, gerade in der Küche. Aber über die „Kannst du mir mal helfen, das Gästebett/die Wäsche/die Getränkekiste ist so schwer“-Nummer habe ich auch schon nachgedacht. Männer zeigen ja gern, wie stark sie sind. 😉
        Hach, ich hab eigentlich tausend andere Sachen zu tun gerade, aber das lenkt mich total ab. Schrecklich! Aber danke für deine Unterstützung aus der Ferne. 🙂

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    2. Genau, diese „ist zu schwer“ – Masche zieht immer 😉 Da sind Kerle drauf programmiert.
      Das mit den Pausen kenne ich sehr gut. Bei mir gibt es auch keine wirklichen Pausen. Wir machen das meist so nebenbei, während der Arbeit 😉

      Was heißt wild…. man hat halt vieles mitgenommen, angestellt und gemacht… war normal Ende der 70er und in den 80ern 😀

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      1. Ich find’s immer wieder schade, dass ich die 70er und 80er nicht miterlebt habe! Dass kann man echt mit heute gar nicht mehr vergleichen, glaube ich…

        Das nächste Mal bei der Arbeit werde ich auf jeden Fall den Wäschekorb so voll wie möglich packen und dann in der Küche die „Ist-viiiieeeeeeel-zu-schwer-Masche“ abziehen. Eigentlich ist mir sowas zuwider (Emanzipation und so…), aber in außergewöhnlichen Situationen müssen außergewöhnliche Maßnahmen her. 😀
        Und das mit den Pausen ist doch wirklich eine schreckliche Angewohnheit, oder? Ich komme auch immer nur zwischendurch dazu, kurz mal was zu trinken oder zu essen. Total ungesund ist das auf Dauer…

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      2. Das geht mir nicht anders. Da wird auch überwiegend zwischendurch gegessen und getrunken… Gesund ist das bestimmt nicht. Leider lässt sich das bei uns nicht immer vermeiden.

        Ja, in manchen Dingen hatten die 70er/80er schon ihre vorteile. Manche dinge waren da genauso ungern gesehen oder eben verboten aber irgendwie war es etwas lockerer als heute – und nicht so perfekt geregelt wie heute.
        Der Gewaltlevel war auch nicht so hoch wie heute. Vor allen dingen nicht so brutal. Lag jemand am Boden war Schluß. Heute wird nachgetreten, weil es Spaß macht oder gleich die Messer gezückt…

        Vergleichen kann man diese Zeit sonst nicht mit heute. Unter 18 war um 22 Uhr Schicht im Schacht. Da bist aus der Disco geflogen… da wurden noch richtig Kontrollen gemacht. Es gab keine Handys, Keine PCs oder Lappis usw..

        Naja, auch in der Emanzipation kann man einfach mal Weibchen sein 😉

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      3. Ich finde das schlimm, dass es nicht drin ist, sich mal zehn Minuten hinzusetzen und einigermaßen in Ruhe etwas zu trinken und zu essen auf der Arbeit. Das ist aber inzwischen scheinbar normal in der Arbeitswelt und wird ja auch eiskalt „von oben“ so einkalkuliert. War heute bei mir auch wieder so: Fünf Stunden durchgearbeitet und zwischendurch nur ein Glas Wasser getrunken…

        Wenn ich die Geschichten meiner Eltern höre, die auch ihre Jugend in den 70ern hatten, bin ich schon immer neidisch und auch erstaunt. Was die da für Sachen durchgezogen haben – das wäre heute undenkbar! Gerade auch, weil in Discos etc. tatsächlich die Gewalt schnell eskaliert heute. Ist einer der Gründe, warum ich diese Szene inzwischen meide. Hab keine Lust, da zwischen die Fronten zu geraten oder mich die ganze Zeit blöd anlabern zu lassen…

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  2. Wir haben früher oft auf die Pauke gehauen, hatten mächtig Spaß, hin und wieder mal ein paar Kloppereien (hatte öfters mal ein paar Beulen 🙂 ) aber es war eben entspannter. Oder es kam uns zumindest so vor. Gras rauchen und an inne Disse, Kneipe etc.. Das hat Fun gebracht 🙂

    Mit den ganzen Nichtraucherkneipen und Diskos ist eh der besondere Kick weg.

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