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guter Rat XII

von der Arbeit

Man darf sein Leben nicht damit verschwenden, Erwartungen zu erfüllen. Nicht mal die eigenen. Es ist erstaunlich, wie wenig man wirklich muss, wenn man mal ernsthaft darüber nachdenkt.

Meike Winnemuth, Das große Los

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Autor:

Leidenschaftliche Bloggerin. Kaffeesüchtiger Serienjunkie. Schleswig-Holsteinerin im Exil. Ständig hungrig, vor allem aufs Leben.

10 Kommentare zu „guter Rat XII

      1. Das ist es immer… egal wobei. Natürlich ist es schwer. Besonders, wenn man vielleicht noch zu den Leuten gehört, die kein gutes Selbstbewusstsein haben. Erwartungen bricht man am Besten, wenn man lernt, auch mal „nein“ zu sagen,

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      2. Das ist definitiv der Schlüssel: Nein sagen! Ist nicht meine größte Stärke, aber ist schon besser geworden in letzter Zeit. Gerade heute auf der Arbeit habe ich mich geweigert, Überstunden zu machen (ich muss das ganze Wochenende noch arbeiten…). Richtig gut kam das nicht an, aber das ist mir schnurz…

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  1. Die eigenen Erwartungen sind meiner Meinung nach ja die schlimmsten. *seufz* Ich versuche schon seit Jahren, den Perfektionismus-Knopf auszuschalten, weil das einfach dauerhaft unzufriedenstellend ist (Perfektionismus ist eben Perfektionismus = alles unter „perfekt“ stellt nicht wirklich zufrieden, aber Menschen sind ja halt eben mal nicht perfekt = HMPF), aber ich schaffe es einfach nicht.
    Das ist jetzt vermutlich mega blöd und klingt total schräg, aber mir hat mal eine Ex-Perfektionistin 😉 gesagt, dass sie erst durch ihre Kinder „geerdet“ wurde. Sie meinte, dass die eigenen Erwartungen an einen selbst nicht mehr so riesig sind und man alles (vor allem so banale Dinge wie Noten usw.) nicht mehr so wichtig nimmt, wenn man weiß, da ist noch was Anderes im Leben, für das es sich wirklich lohnt – und da reicht auch schon ein Lächeln aus. So, und jetzt baue ich irgendwie darauf, dass das bei mir auch funktioniert. :mrgreen: Haken an der Sache: Ich müsste dann jetzt Kinder kriegen, um den Perfektionismus abzuschalten. Öööhhmm… :mrgreen:

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    1. Ich stimme dir zu – die eigenen Erwartungen sind die schlimmsten. Man gibt sein Bestes, man will es allen recht machen und wenn es dann nicht so klappt, dann könnte man sich schwarz ärgern – auch wenn einem andere Leute sagen, dass doch alles gut ist. Kenn ich alles. 🙂
      Die Idee mit den Kindern ist aber interessant und funktioniert bestimmt auch gut. Mit Kindern kann man ja noch so sorgfältig planen, da geht trotzdem immer irgendwas schief. 😀 Und das härtet einen Perfektionisten wahrscheinlich ab. Also los, dann leg dir mal ne Horde Kinder zu! 😉 😀

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      1. :mrgreen: Ich glaube, das hat noch Zeit… So schnell werde ich also wohl doch nicht von meinem Perfektionismus geheilt werden!

        😀 Frag nicht, wie oft ich schon ein „Aber das ist doch voooooll gut!“ gehört habe, wenn ich einfach nur echt mies gelaunt war. :mrgreen:
        Unvergessen, 1. Semester, Linguistik-Klausur in der Anglistik: „Mh, 1,7. Naja, ist okay dafür, dass es 5 Klausuren an 4 Tagen waren. Aber meh, eigentlich hätte ich da viel mehr raushauen können.“ Alle anderen: „WOOOOOW!!!! Du hast in Linguistik eine 1,7!!!! Hast du arg gefeiert?“ – Ähhh…

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