Veröffentlicht in Fernsehserien, Media Monday

Media Monday #200

Lieber Wulf,

nun ist es also so weit und der große Tag ist da. Seit letztem Sommer bin ich regelmäßige Teilnehmerin des Media Monday und erfreue mich jeden Montag wieder an deinen Fragen. Oftmals geben diese den Anstoß für ausgiebige Diskussionen mit meinen lieben Lesern und Mit-Bloggern, was mir immer große Freude bereitet. Also – weiter so und auf die nächsten hundert (oder zweihundert!)!

Media Monday #200

1. Ungeachtet ihrer/seiner anderen Rollen wird Benedict Cumberbatch für mich immer Sherlock Holmes sein, denn diesen spielt er wirklich famos.

2. Von Matthew Fox hat man leider schon längere Zeit nichts mehr gehört und das, obwohl er in der Serie Lost eine so zentrale Figur spielt (Jack Shepherd). Da ich die Serie gerade rewatche, fällt mir immer wieder auf, wie wenige der dortigen (Haupt-)Darsteller man in aktuellen Serien sieht. Schade.

3. Es herrscht ja ein regelrechtes Überangebot an Filmen und Serien, weshalb ich mich bisher nie dazu durchringen konnte, mir die letzten acht Folgen Breaking Bad anzuschauen, weil es immer etwas Besseres für mich zu sehen gab. Da ich mich nun letzte Woche aber bei Netflix angemeldet habe, werde ich die Serie nun doch in nächster Zeit beenden. Aber erst, wenn ich die vierte Staffel Pretty Little Liars durch habe!

4. Am besten am Media Monday gefällt mir, dass sich aus den doch recht vielfältigen Antworten auf dieselben Fragen oft interessante Diskussionen ergeben.

5. Wohingegen beim Media Monday eigentlich gar nichts dringend eine Frischzellenkur vertragen könnte.

6. Die Antworten von bullion oder Wortman lese ich meist zuerst, weil ich mit beiden gerne regen Austausch zu verschiedensten Themen betreibe.

7. Was ich den anderen TeilnehmerInnen (oder dem Wulf) schon immer einmal sagen wollte:  Auch wenn ich den Media Monday manchmal erst am Dienstag beantworte, so erfreut mich das nette Frage-Antwort-Spielchen doch jede Woche aufs Neue. Danke! 🙂

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Autor:

Leidenschaftliche Bloggerin. Kaffeesüchtiger Serienjunkie. Schleswig-Holsteinerin im Exil. Ständig hungrig, vor allem aufs Leben.

33 Kommentare zu „Media Monday #200

      1. Ahh, du warst also live im TV dabei damals. Da hat mich die Serie noch nicht interessiert… 😉 Ja, das kann mich auch immer aufregen, wenn auf einmal der Sendetermin geändert wird und ich dann Folgen verpasse! Das kann einem den Spaß verderben. 😦 Aber warum wäre es denn nichts mehr geworden mit dir und Lost? Klar hat die Serie ein paar Logikschwächen gegen Ende, aber ansonsten ist das fabelhafte Unterhaltung mit liebenswürdigen Charakteren. Finde ich. 🙂

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      2. Tjoa, ich bin halt auch älter. 😛

        Weiß nicht, durch das Verpassen der Folgen kam ich eh raus, und dann fand ich das, was ich im Netz so gelesen hab, einfach nur noch überzogen und eben unlogisch. Da war ich froh, nicht so viel Zeit investiert zu haben, dass ich mich wirklich darüber hätte aufregen können. Das ist ein kleines bisschen so wie beim Ende von Harry Potter, als SPOILER

        Harry Voldi mit Expelliarmus besiegt.

        SPOILER ENDE

        Das find ich so einfallslos, da hab ich mich auch geärgert. Sowas kann ich nicht ausstehen, weil sich Logikschwöchen und merkwürdige bis unbefriedigende Enden auch rückwirkend auf mein bisheriges Erlebnis auswirken.

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      3. Naja, ich hätte Lost damals auch gucken können. Das lief – wann? 2005? Da war ich 17. Aber damals hab ich mich noch nicht so für Serien interessiert. Warum auch immer…
        Ja, das mit dem verkorksten Serienende ist immer so eine Sache – ist deswegen gleich die ganze Serie scheiße? Es trübt auf jeden Fall den Gesamteindruck. Bei Lost hatte ich aber irgendwie immer so eine „Der Weg ist das Ziel“-Einstellung, deshalb kann ich mir die Serie auch jetzt noch ganz gut geben. Und da ich das Ende eh nie gerafft hab, ignoriere ich es einfach. 😀

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      4. Nee, ich würd nicht sagen, dass die ganze Serie schlecht war, aber es schmälert meine Freude daran schon, weil die Geschichte ja auch auf das Ende hinausläuft, und man mitfiebert und -leidet. Ist das Ende mies, dann war das ja ein Stück weit umsonst.

        Ich glaub, mit dem „Weg ist das Ziel“-Motto fährt man deutlich entspannter, da hast du recht – und das muss ich mir noch weiter aneignen. Manchmal klappt das, manchmal ist es eben ärgerlich.

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      5. Ich kann deine Sichtweise durchaus nachvollziehen. Bei „Fringe“ hatte ich auch extrem Angst, dass sie da das Ende genauso verkacken wie bei „Lost“. Haben sie dann aber zum Glück nicht (Puh!). Ansonsten ist eine gesunde „Der Weg ist das Ziel“-Haltung durchaus in fast allen Lebensbereichen sinnvoll, finde ich….also auch definitv fürs Fernsehen anwendbar… 😉

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  1. Du hast den Netflix-Sprung also gewagt. Schön. Dann hoffe ich, dass du deine bereits besprochene Willenskraft auch nicht verlierst bei all den schönen Serien… 😉

    Benedict Cumberbatch sehe ich seit dem Making of übrigens auch immer als Smaug. Seltsam, aber wahr.

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    1. Ich habe es tatsächlich gewagt. Und siehe da – ich verbringe nicht den ganzen Tag vorm PC. 😀 Das könnte ich nun, ohne Frage, denn bereits nach wenigen Minuten hatte ich ungefähr 20 Serien auf meine Liste gesetzt. 😀 Aber wie schon gesagt – die sind ja morgen auch alle noch da…

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      1. Ich bin definitv ausgestattet! 😀

        Ich werde jetzt erstmal die vierte Staffel „Pretty Little Liars“ zu Ende schauen und mir dann die letzten acht Folgen „Breaking Bad“ angucken; die fehlen mir ja immer noch. Danach werde ich mich erstmal an Serien ranmachen, die ich schon mal angefangen, aber nicht weiterverfolgt habe…“House of Cards“, Staffel 2…“Modern Family“, Staffel 2 und 3…“Doctor Who“, Staffel 6-8…
        Die erste Staffel „Fargo“ reizt mich aber auch noch besonders, vielleicht schiebe ich die nochmal irgendwo dazwischen. Ach, die Möglichkeiten sind schier unendlich. 😀

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      2. Wow, da werde ich ja einerseits neidisch, andererseits beschleicht mich auch ein leises Gefühl der Panik. Insofern vielleicht ganz gut, dass es bei mir noch nicht so weit ist. Im Moment schaue ich gerade „Jericho“, eine nette kleine Weltuntergangsserie, die ich damals nur bis zur Hälfte verfolgt hatte. Danach? Mal sehen, es stehen noch zu viele DVDs im Regal… 😉

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      3. Panik? Weswegen denn? Netflix und Co. laufen dir nicht weg, also immer mit der Ruhe. Und es sind auch nur Serien. Wenn ich noch ungeschaute DVDs hätte, bräuchte ich Netflix auch nicht…
        Das echte Leben ist bei dir wahrscheinlich eh viel spannender gerade als jede Serie. Ich hingegen mit meinem fiesen Hexenschuss heute werde mich höchstwahrscheinlich sogleich genüsslich der bunten Streaming-Welt hingeben. 😀

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      4. Oh nein, Hexenschuss! Das ist wahrlich fies. Hatte ich in den letzten Jahren auch vermehrt durch Kinder rumtragen usw. Hoffentlich gibt sich das bei dir wieder schnell… Schwimmen hilft… 🙂

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      5. Fies ist es ohne Ende! Ich schleiche hier so von A nach B und versuche mich trotz Schmerz so viel wie möglich zu bewegen. Paradoxerweise wollte ich mich eigentlich just heute Nachmittag für einen Sportkurs anmelden…naja, nächste Woche dann. 😀
        (Schwimmen ist übrigens gar nicht meins, obwohl das ja perfekt ist bei Rückenschmerzen…)

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      6. Ich komme auch kaum dazu, doch gerade bei akutem Hexenschuss entspannt schwimmen (natürlich langsam und nicht auf Sport) schon sehr. Davor noch eine Ibu eingeworfen und der Rücken ist nicht mehr ganz so verkrampft dabei… 😉

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      7. Ich versuch’s mit Gymnastik und Spaziergängen und häufigem Wechsel zwischen Sitzen, Gehen und Liegen. Der Arzt (bei dem ich btw nur war, weil ich ne Krankschreibung für die Arbeit brauchte…) hat mir Diclo verschrieben; gefühlt bringt das aber gar nichts…

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      8. Ja, in der akuten Phase ist es schwer für Linderung zu sorgen. Bewegung ist aber prinzipiell gut – soweit es eben geht. Und in ein paar Tagen ist der Spuk dann ja auch meistens vorbei… 🙂

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      9. Bewegung ist gut, das weiß ich ja auch schon von meinen vorigen Rückenschmerz-Erfahrungen. Trotzdem ist das erstmal eine Überwindung, denn…aua! 😦
        Heute geht’s mir aber schon wieder besser. Ich zucke nicht mehr vor Schmerz zusammen, wenn ich vom Stuhl o.ä. aufstehe. Schön, wenn man sich über die kleinen Dinge freuen kann…

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      10. Autsch, ja das kenne ich nur zu gut. Ganz toll ist auch, wenn man sich eine halbe Stunde lang vorsichtig vom Sofa hochgequält hat – und dann springt einen ein Kind an, die das ja noch nicht verstehen. Aber auch das geht vorbei. Freut mich auf jeden Fall, dass es bei dir langsam wieder besser wird… 🙂

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      11. Ah ja – das Aufstehen vom Sofa, wenn man erstmal die Hüfte wieder dahin schieben muss, wo sie hingehört… :-/
        Und wenn einen dann ein Kind fies von hinten oder so anspringt – Schmerz lass nach! 😦 Ich wandere auf jeden Fall fleißig durch die Gegend, aber noch bin ich den Schmerz nicht losgeworden…auf der Arbeit fragen sie auch schon, ob ich nächste Woche wieder hergestellt sein werde. Wenigstens werde ich vermisst (…wenn auch vermutlich eher meine Arbeitskraft als meine Person. 😉 ).

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      12. Ich lasse mich ja normalerweise wegen Rückenschmerzen nicht krankschreiben (sitzender Bürojob), doch das letzte Mal war es auch so fies, dass ich einfach nicht konnte. Oh man, dann kurier dich nur gut aus, zumal bei deiner jetzigen Arbeit ja keine Projekte o.ä. liegen bleiben… 🙂

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      13. Ich lasse mich deswegen eigentlich auch nicht krankschreiben, aber es ging jetzt dieses Mal auch nicht anders. Ich hätte Donnerstag arbeiten sollen – und morgen (Sonntag) ganz alleine. Alleine ist’s Stress pur, das hätte ich nicht gepackt. Projekte sind zwar keine liegen geblieben, aber seit Donnerstag jede Menge Zimmer ungeputzt: Von fünf Mitarbeitern waren seit Donnerstag nur noch zwei verfügbar (zwei haben geplanten Urlaub bzw. geplant frei und ich bin krank). Tja, hätte man sich jetzt mal rechtzeitig um weiteres Personal bemüht anstatt nur zu sparen…

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      14. Bei körperlicher Arbeit ist es bestimmt noch schlimmer. Zumal ja auch erwartet wird, dass du etwas schafft. Keine schöne Situation, aber wie du richtig schreibst: damit muss der Arbeitgeber eigentlich rechnen. Dennoch ist es bestimmt für alle inkl. dich besser, wenn du wieder fit bist! 🙂

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      15. Genau: Wenn man arbeiten kommt, dann muss man auch sein Pensum bewältigen können. Sonst nützt das alles nichts. Und ich gehe nicht arbeiten, wenn es mir schlecht geht, denn ganz ehrlich: danken tut es mir von den Chefs keiner…
        Meine Kolleginnen und ich leiden alle darunter, dass wir so wenige sind und es immer ein halbes Drama ist, wenn mal zwei Leute am selben Tag frei brauchen (oder jemand krank ist). Das kann es halt irgendwie auch nicht sein. Und die Saison kommt ja gerade erst so richtig wieder in Schwung…das wird noch spaßig werden die nächsten Wochen…

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