Veröffentlicht in Alltag

Frohe Weihnachten!

Ich weiß, ich bin ein bisschen früh dran. Aber da ich einfach nicht garantieren kann, dass ich morgen oder übermorgen zum bloggen komme, darum lieber schon heute.

Ich wünsche euch allen ein tolles und besinnliches Weihnachtsfest und vor allem ein bisschen Erholung! Esst zu viele Plätzchen, zu viel Weihnachtsgans, Karpfen oder Kartoffelsalat mit Würstchen, trinkt Glühwein, hört Weihnachtsmusik und genießt die Zeit mit euren Lieben. Das ist das größte Geschenk, das man sich selbst zum Fest machen kann und das manchmal so schwer zu erfüllen ist. Ich weiß das, denn meine Familie wird an Weihnachten um mich sein, das auserwählte Exemplar Mann jedoch muss noch bis zum 30.12. arbeiten.

Darum ein Dank an alle diejenigen, die in der Gastronomie Überstunden an den Feiertagen schieben, damit andere nicht kochen müssen und ein Gruß an ihre Familien, die die Weihnachtsfeiertage deswegen ohne Frau, Mann, Mama oder Papa verbringen. Zumindest bei mir wird diese Woche deshalb schon ein bisschen Wehmut unter dem Tannenbaum aufkommen…

Darum teile ich mit euch nun noch ein paar Eindrücke einer hektischen, aber doch schönen Adventszeit. Los geht’s!

IMG-20151120-WA0001Ich gehöre ja zu den Menschen, denen ihr Alter vollkommen egal ist und die drauf bestehen, im Dezember einen Adventskalender zu haben. Punkt. Das obige Exemplar ist meiner, vom auserwählten Exemplar Mann befüllt.

IMG-20151130-WA000920151222_125929 Genauso gerne gestalte ich auch für andere Leute Adventskalender. Dieses Jahr hat das auserwählte Exemplar Mann einen Fotokalender bekommen mit lauter Schnappschüssen aus dem letzten Jahr (oben noch ungeöffnet, unten der heutige Stand). Um die Sache noch etwas praktischer zu gestalten, habe ich außerdem weihnachtliche Rezepte (die bunten Kreise auf den Fotos) hinzugefügt. Diese liest Mann morgens immer mit höchstem Interesse und hat auch ein Bananenbrot nach einem der Rezepte gebacken, das uns beiden sehr gemundet hat.

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 Auch ich bin letzte Woche endlich zum Plätzchenbacken gekommen. Wie ich es genieße, nun wieder einen Backofen zu haben. 🙂

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Auch ein bisschen Zeit zu zweit konnten wir finden. Nach längerer Suche haben wir vor ein paar Wochen endlich einen Bäcker gefunden, der uns schlichtweg begeistert. Besonders großartig finden wir es, dass dort in der Weihnachtszeit wirklich alles, was man sich an Köstlichkeiten vorstellen kann, selbst hergestellt wird. Die Unterschiede zwischen Lebkuchen vom Bäcker und Lebkuchen aus dem Supermarkt sind wirklich himmelweit. Dann bezahle ich für zwei Sterne auch gerne das, was ich im Discounter für eine ganze Packung bezahle.

IMG-20151212-WA0008IMG-20151212-WA0010Trotz wenig weihnachtlichen Wetters haben wir uns auch ein wenig auf den allseits beliebten Märkten herumgetrieben, z. B. in Wolfsburg auf der Winterwelt (Autostadt). Neben einem unorthodoxen „Weihnachtskranz“, Eisshows…

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…und einer riesigen Eisfläche plus Rodelberg für die Lütten kann man natürlich auch dort nach Herzenslust schlemmen.

20151205_192701Außerdem habe ich noch eine Freundin in Hannover besucht, wo ebenfalls ein Lichterspektakel die Besucher verzückt.

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Vom Braunschweiger Weihnachtsmarkt kann ich leider nur ein Bild bei strahlendem Sonnenschein bieten. Das Wetter war einfach viel zu gut in letzter Zeit! 😉

20151221_190127Da wir das Weihnachtsfest getrennt verbringen (müssen), haben das auserwählte Exemplar Mann und ich unser Weihnachtsessen bereits gestern verspeist. Alle Mitarbeiter seiner Arbeitsstelle bekommen als Aufmerksamkeit zu Weihnachten vom Arbeitgeber eine (Bio-)Ente geschenkt, wenn sie möchten. Aber hallo, immer her damit! Es war ein echtes Festessen, an dessen Resten ich mich heute Mittag erfreut habe.

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Heute Abend dann, wenn der Herr Koch irgendwann gegen 22 Uhr heimkehrt, folgt Teil 2 des vorgezogenen Weihnachtsfestes – die Bescherung. Wir sprechen beide schon länger davon, dass wir gerne wieder tanzen würden. Als Jugendliche haben wir beide (getrennt vorneinander und er auch wesentlich länger und erfolgreicher als ich!) nämlich Standard getanzt. Tja, und nach langer Suche habe ich nun eine Möglichkeit gefunden, das am Montagabend – dem einzigen für uns möglichen Abend in der Woche – zu realisieren. Ich bin sehr gespannt, was Mann dazu sagt. Ich habe jedenfalls unbändige Lust dazu, mit meinem Liebsten das Tanzbein zu schwingen und freue mich sehr darauf. 🙂

Habt ein tolles Weihnachtsfest! ♥

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Autor:

Leidenschaftliche Bloggerin. Kaffeesüchtiger Serienjunkie. Schleswig-Holsteinerin im Exil. Ständig hungrig, vor allem aufs Leben.

15 Kommentare zu „Frohe Weihnachten!

  1. Dir auch ein frohes Weihnachtsfest, wenn auch leider teils getrennt von deinem ausgewählten Exemplar Mann.

    Es klingt auf jeden Fall so als hättest du eine famose Adventszeit gehabt und das Tanzvorhaben klingt auch nach einem tollen Plan. Haben wir bis zum zweiten Kind auch gemacht und es war (meist) ein großes Vergnügen… 😉

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    1. Danke dir! 🙂 Ja, die räumliche Trennung ab morgen für über eine Woche macht mir etwas zu schaffen. Aber ich hoffe, dass meine Familie mich gut ablenken wird. Ansonsten gibt es ja noch Kekse und TV-Serien. Und Wein. 😉

      Ihr wart also auch mal aktive Tänzer, soso! Ich bin sehr gespannt, wie wir uns auf dem Parkett schlagen. Auf Feiern und Partys ging’s immer gut mit uns auf der Tanzfläche bislang…ich werde im Januar berichten… 🙂

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    1. Danke! 🙂 Wir werden die Fotos aus dem Kalender nun auch einfach dort hängenlassen an der Tür, denke ich. Und im Laufe der Zeit einfach noch weiter ergänzen. 🙂
      Die Feiertage waren okay. Ich merke jetzt erst, wie müde ich eigenlich bin und wie sehr mir all die Dinge, die ich gerne mache, einfach gefehlt haben in den letzten Monaten. Ist eine bittere Erkenntnis, dass das Ref einem so vieles einfach wegnimmt, weil die Zeit fehlt…
      Ich hoffe, du hattest tolle Weihnachten und verbringst die restlichen Tage des Jahres so, wie du es dir vorgestellt hast. 🙂

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      1. Tolle Idee! 🙂
        Ja, im Ref musst du leider auf ne ganze Menge Freizeit verzichten, inklusive Hobbies. Und wenn ich so die Freunde anschaue, dann braucht es auch nach dem Ref erst einmal einige Zeit, um einen vernünftigen Rhythmus zu finden, der einem auch ermöglicht, Freizeit zu haben.

        Hatte ich, und ich versuche es. 😀

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      2. Das stimmt leider. Füchte auch, dass es nach dem Ref nicht besser werden wird/würde. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie das so mit einer vollen Stelle als Berufsanfänger ist. Ziemlich übel, glaube ich. :-/ Habe auch noch nicht entschieden, ob es für mich nach dem Ref im Schuldienst weitergehen soll. Kommt Zeit, kommt Rat…

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      3. Hängt vielleicht auch ein Stück von den Fächern und den Klassen (ok, von denen ein gutes Stück) ab. Da reicht dann eine verhaltenskreative Klasse aus, um die erste Zeit zur Hölle zu machen.

        Erst einmal das Ref erfolgreich beenden. 🙂

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