Veröffentlicht in Alltag

Ein Objekt an 29 Tagen – Tag 7

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Heute ging es so richtig los mit dem Entwurf für meinen großen Unterrichtsbesuch am Freitag. Richtig zufrieden bin ich mit meinen heutigen Fortschritt allerdings nicht, obwohl ich fast elf Stunden am Schreibtisch saß. Tja. Ich befürchte stark, dass ich am Mittwoch eine Nachtschicht werde einschieben müssen, weil ich in den nächsten Tagen jeden Vormittag in der Schule bin und jeden Nachmittag im Seminar bzw. beim Elternsprechtag. Herrliche Aussichten. Meine heutige Aufmunterung bestand einzig und allein in dem äußerst albernen, aber sehr schmackhaften Schokokuchen mit Partyhut, den der Herr Koch mir morgens vom Bäcker mitbrachte (Braunschweig ist eine Karnevalshochburg, kaum zu glauben, aber wahr…). Nachmittags musste der Herr sich leider auf den Weg zu einer Familienfeier machen, von welcher er erst am Dienstagabend zurückkehren wird. Eine tolle Woche wird das werden…

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Autor:

Leidenschaftliche Bloggerin. Kaffeesüchtiger Serienjunkie. Schleswig-Holsteinerin im Exil. Ständig hungrig, vor allem aufs Leben.

23 Kommentare zu „Ein Objekt an 29 Tagen – Tag 7

      1. Ja, eigentlich bin ich mir recht sicher. Meine Schule ist zwar nett, aber ich seh mich nicht in dem Beruf. Fühle mich nicht so, als ob ich das, was ich gut kann, da einbringen kann und das wird mich auf Dauer frustrieren, glaube ich. Letztlich finde ich auch diesen kurzfristigen Zeitdruck ganz schlimm. Es sind einfach mehrere Faktoren, die den Beruf für mich unattraktiv machen. Ich möchte außerdem auch gern in mein Heimatbundesland zurück nächstes Jahr…

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      2. Naja, das tut eine berufliche Veränderung ja immer. Und es wäre eh unwahrscheinlich, dass ich an meiner Schule bleiben kann. Von daher wird es nächstes Jahr so oder so eine Veränderung geben…muss nur noch den Herrn Koch vom erneuten Umzug überzeugen. 😉

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      3. Ich hab jetzt nicht das Gefühl, dass meine Mitreferendare motivierter sind. Nach sechs Monaten sind eigentlich alle in der Realität angekommen und gnadenlos übermüdet und überarbeitet…

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      4. Sicher, und das kenne ich so ähnlich auch. Aber meine Erfahrung war, dass meine Motivation noch einmal darunter gelitten hat, je mehr die Gedanken Richtung „Nicht mein Job“ gingen. Vielleicht ist es bei dir bzw. euch anders?

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      5. Die Einstellung kann ich aber auch nur halten, weil ich ja nicht abgrundtief hasse, was ich tue, sondern es zwischendurch auch mal schöne Momente gibt. Wenn ich diese gar nicht mehr hätte und mich wirklich von Tag zu Tag quälen würde, hätte es ja auch keinen Sinn, noch ein Jahr durchzuhalten. Da würde man vermutlich depressiv werden. In so einem Fall muss man dann wohl tatsächlich wissen, wann Schluss ist. Auch das kann ich total verstehen und ja, solche Gedanken gab es auch schon…

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    1. Danke! 🙂 Naja, grandios muss es gar nicht werden. Hauptsache es läuft halbwegs rund und man sagt mir in der Nachbesprechung nicht, ich „müsste mich besser vorbereiten“. Das empfinde ich immer als richtigen Hohn, wenn man mir das „empfiehlt“.

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