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Seri(e)ös: Let the show begin! – Serienintros

Das serielle Erzählen ist keine Erfindung der Neuzeit, doch hat es in den letzten Jahrzehnten wahrlich einen Boom erlebt. Nicht nur im Bereich der Literatur, sondern vor allem auch im Kino und im TV. Filmreihen wie Star Wars, James Bond, Fluch der Karibik, Indiana Jones, Matrix, Terminator und wie sie alle heißen, lock(t)en Millionen von Menschen immer und immer wieder in die Kinos. Was die TV-Serie angeht, hat das klassische Fernsehen diese zwar groß und populär gemacht, guckt in Zeiten von DVD, BluRay, Video on Demand und Streaming inzwischen jedoch buchstäblich in die Röhre. Dem Erfolg der TV-Serie in den letzten Jahren tut das wahrlich keinen Abbruch – ganz im Gegenteil. Die Möglichkeiten, TV-Serien flexibel und uhrzeitunabhängig zu konsumieren, haben diese meiner Meinung nach noch populärer werden lassen. Grund genug für die Serienproduzenten, nicht nur die Storys immer besser, immer komplexer, immer anspruchsvoller werden zu lassen, sondern auch an der Qualität weiterer Elemente der TV-Serie zu schrauben. Eines dieser Elemente, auf das eine gute TV-Serie niemals verzichten kann, ist ein Intro.

Was soll das Ganze? – Zur Funktion des Intros in TV-Serien

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und Rituale geben seinem Leben Struktur und Sicherheit. Wer seinen Tagesablauf einmal genauer unter die Lupe nimmt, wird entdecken, wieviele Dinge sich jeden Tag wiederholen: Das immergleiche Frühstück, die morgendliche Routine auf der Arbeit, die wiederkehrenden Bewegungsabläufe beim immer am selben Tag stattfindenden Sport, … – die Beispiele sind schier endlos. Diese Vorliebe macht sich auch die TV-Serie zu Nutze und holt uns dort ab, wo wir uns wohl fühlen: Bei dem, was wir kennen. Jedes Mal, wenn wir eine Folge einer TV-Serie anschauen, erwartet uns am Anfang ein Intro, das uns – ganz platt gesagt – zeigt, was wir im Begriff sind uns anzuschauen und das uns einstimmt auf die kommenden 20, 40, 50 oder 60 Minuten. Wiederkennung zu schaffen und dem Zuschauer ein Einstiegsritual zu bieten ist also eine zentrale Funktion des modernen TV-Serien-Intros.

In früheren Jahrzehnten diente es gewiss vor allem dazu, die Namen der Schauspieler einzublenden, vielleicht unterlegt mit einem Bild der Person, vielleicht auch nur auf einem schlichten Hintergrund. Diese Funktion tritt heutzutage in den Hintergrund. Während viele Serien auch heute noch die Namen der Hauptdarsteller im Intro einblenden, lassen sich genauso Exemplare finden, die darauf verzichten. Lost ist ein gutes Beispiel dafür. Die moderne TV-Serie lebt von ihrer Geschichte und nicht unbedingt von berühmten Namen. Zwar gibt es auch heute noch Beispiele von TV-Serien, die einen Teil ihres Erfolgs vermutlich großen Namen verdanken (True Detective oder Fargo fallen mir hier ein), aber vermehrt ist zu beobachten, dass die Serie der Star ist – und sie bei Erfolg ihre Darsteller zu Stars macht.

Als letzter Punkt sei an dieser Stelle darauf verwiesen, dass das Intro auch mit der Vorfreude des Serienfans spielt. Wer eine TV-Serie schon einmal richtig geliebt hat, wird es kennen: Dieses Gefühl, wenn das Intro läuft und man gespannt der Dinge harrt, die „auf der anderen Seite“ – sprich nach dem Intro – auf einen warten. Kein Wunder also, dass Intros heute so gut gemacht sind, wie nie zuvor – sollen sie doch die Vorfreude ins Unermessliche steigern und den Zuschauer so bei der Stange halten.

Intro ist nicht gleich Intro

Im Folgenden habe ich verschiedene Typen von Intros analysiert und klassifiziert. Ich werde diese Klassifikation beispielhaft an jeweils einem ausgewählten Intro vorstellen.

1. Typ Figurenvorstellung: Gilmore Girls

Wer die Gilmore Girls noch nie gesehen hat, wird im Intro bestens auf die nachfolgenden Geschichte vorbereitet. Alle Hauptfiguren werden in einer für sie typischen Position vorgestellt: Lorelai im Hotel, Rory mit Büchern, Luke im Diner, Sookie in der Küche. In Ansätzen wird sogar die Figurenkonstellation angedeutet (Mutter-Tochter, Großeltern, Freunde). Auch einen ausgiebigen Blick auf den eigentlichen Star dieser Serie, das Örtchen Stars Hollow, bekommt der Zuschauer hier mitgeliefert. Das ist gewiss nicht sonderlich innovativ, funktioniert für die Serie aber exzellent. Schon nach wenigen Folgen wird der Zuschauer sich allein beim Anschauen des Intros wie zu Hause fühlen und fröhlich den Titelsong „Where you lead I will follow…“ mitträllern.

2. Typ Minimalist: Lost

Ich sprach bereits im ersten Absatz dieses Textes über Lost, DIE Mysterieserie schlechthin. Was haben wir gerätselt, was es mit dieser Insel auf sich hat! Wie sind die Losties dort hingekommen, wie kommen sie von dort wieder weg, wer befindet sich noch dort und warum, was hat es mit den Zahlen auf sich? Wohldosiert erfahren wir im Laufe der Serie mehr über die Insel und ihre Geheimnisse. Passend dazu bietet das Intro, wenn man es denn überhaupt so nennen mag, keinerlei Anhaltspunkte, was den Zuschauer im Folgenden erwarten wird. Das Wort „Lost“ in weißen Lettern auf schwarzem Hintergrund, unterlegt mit dramatischer Musik muss reichen. Zwölf Sekunden sind nicht viel Zeit, um den Zuschauer in die Lost-Welt zu entführen, aber hier reichen sie aus.

3. Typ Storytelling: The Sopranos

Kommen wir zu dem Typ, der in den letzten Jahren wahrscheinlich am populärsten geworden ist: Ein Intro, das eine Geschichte erzählt. Storytelling ist nicht nur im Marketing das große Thema, sondern wie es scheint auch bei Machern von TV-Vorspannen. Vorreiter auf diesem Gebiet sind ganz klar HBO-Produktionen. Beispielhaft greife ich hier das Intro der Sopranos heraus – genauso gut könnte man aber auch Six Feet Under oder The Wire (siehe 6.) nehmen. Zum Intro der Sopranos schrieb ich bereits vor über drei Jahren Folgendes:

„Tony Soprano (…), der in einem seiner ranzigen Hemden mit der Zigarre im Mund von New York nach Hause in seine Welt, nach New Jersey fährt, ist einfach ein toller und passender Beginn für die Serie The Sopranos, deren Hauptperson er ist: Vorbei geht’s an der berühmten Skyline (erst mit, dann ohne die Twin Towers), über Brücken, durch die Vorstadt bis vor sein nicht gerade kleines Haus, unterlegt mit dem Song „Woke Up This Morning“ von Alabama 3. Der Vorspann hat alles: Er zeigt uns die Hauptperson, er zeigt uns, was die Hauptperson für ein Typ ist und er zeigt uns, in welcher Umgebung sich die Hauptfigur bewegt. Dass die anderen (wichtigen) Personen der Serie dort nicht auftauchen, ist konsequent und absolut folgerichtig: Tony ist der Dreh- und Angelpunkt, er ist das Herz und die Seele der Serie.“

4. Typ Symbolik: Sons of Anarchy

Symbole sind auch in TV-Serien beliebte Stilmittel. Warum dann also nicht im Intro ein bisschen damit spielen? Es gibt bestimmt weitere Beispiele, aber da ich es aktuell sehr oft sehe, greife ich das Intro von Sons of Anarchy heraus. Neben Symbolbildern wie der amerikanischen Flagge, geladenen Waffen und Nahaufnahmen von Motorrädern ist es v. a. der Einsatz der Tattoos und dieser Symbolbilder, die sich in die Namen der Darsteller verwandeln, der mich fasziniert. So entsteht aus einem Rosen-Tattoo der Name Maggie Siff, die Jax‘ Jugendliebe Tara spielt; aus dem Abzeichen „First 9“ auf einer Weste wird William Lucking, der Darsteller von Piney, einem der SoA-Gründer; neben der ins Schloss fallenden Gefängnistür erscheint der Name Dayton Callie, dem Schauspieler, der Chief Unser verkörpert. Das Intro schafft es damit sehr gut, jeder Hauptfigur ein passendes Symbol zuzuordnen, ohne zu viel zu verraten.

5. Typ Stimmung: Twin Peaks

Viel war bereits davon die Rede, dass das Intro die richtige Stimmung für die folgende Geschichte setzen soll. Einer Serie, der das bereits vor über 25 Jahren wirklich meisterhaft gelungen ist, ist Twin Peaks. Ohne auch nur einen Darsteller zu zeigen, erzeugt dieses so ruhige und harmonische Intro beim Zuschauer das genaue Gegenteil: Ein Örtchen, das so ruhig idyllisch präsentiert wird, kann dieser Erwartungshaltung nicht statthalten. Tatsächlich erzeugen diese fast drei Minuten voller Panoramaaufnahmen bei mir jedes Mal Gänsehaut. Ich bete dafür, dass der Vorspann in der dieses Jahr erscheinenden Fortsetzung beibehalten wird, denn besser kann man kaum auf die folgende Geschichte einstimmen.

6. Typ: Special Cases

Zum Abschluss gibt es noch einen Blick auf zwei Serien, die sehr geschickt mit ihrem Intro und damit mit der Erwartungshaltung des Zuschauers spielen.

Beispiel 1: The Wire

Bereits unter Typ 3 (Storytelling) erwähnte ich diese Serie. Was ihr Intro so besonders macht, ist die Tatsache, dass es jede Staffel wechselt, aber dennoch großen Wiedererkennungswert beseitzt. Wie das funktioniert, ist im Prinzip recht simpel: Der immergleiche Titelsong wird in jeder Staffel von einem anderem Künstler neu interpretiert – mal funky, mal jazzig, mal fast als Ballade – und untermalt Szenen der jeweiligen Staffel. Zudem fungiert ein am Ende des Intros eingeblendetes Zitat (weiße Schrift auf schwarzem Grund) aus der aktuellen Folge als Einstimmung auf das Geschehen. Damit schafft es The Wire zum einen, die Staffeln sehr klar vorneinander abzugrenzen, aber dennoch Wiedererkennungswert zu schaffen und durch das Zitat jeder einzelnen Folge Individualität zu verleihen. Mich würde wirklich interessieren, wer auf diese Idee gekommen ist. Sie funktioniert jedenfalls famos.

Beispiel 2: Fringe

Ähnlich wie The Wire macht es auch die Mysterieserie Fringe, die ihre Titelmelodie verändert, je nachdem zu welchem Zeitpunkt die Geschichte spielt; die farbliche Gestaltung sowie die eingeblendeten Worte werden in Abhängigkeit davon ausgetauscht, welches Universum im Zentrum der aktuellen Folge steht. Das überrascht den Zuschauer beim ersten Mal, erleichtert ihm aber ab diesem Zeitpunkt die Orientierung.

Fazit

Das Intro einer modernen TV-Serie ist weit mehr als nur ein kleines Filmchen, in dem die Namen der Darsteller eingeblendet werden: Es setzt die Stimmung, es spielt mit Symbolik, es erzählt bisweilen sogar eine richtige kleine Geschichte. So vielfältig wie die Serienlandschaft heutzutage ist, so viele Möglichkeiten gibt es auch, dieses Intro zu gestalten. Dabei können Intros, die nur wenige Sekunden dauern (Lost) genauso passend sein wie solche, die ein Vielfaches dieser Zeit beanspruchen (Twin Peaks). Auch der Faktor Musik spielt für das Intro eine nicht zu unterschätzende Rolle, da hier die Entscheidung getroffen werden muss für oder gegen einen „richtigen“ Song mit Lyrics. Dass sowohl das eine als auch das andere funktionieren kann, haben etwa Typ 3 und Typ 5 gezeigt. Insofern gibt es kein Patentrezept für ein gelungenes TV-Intro, aber einige Faktoren, die dafür sorgen, dass der Zuschauer es als solches wahrnimmt.

Schaut Ihr Euch auch gerne die Intros Eurer Lieblingsserien genauer an oder interessieren Euch diese kleinen Filmchen gar nicht? Fallen Euch weitere Intro-Typen ein, die ich hier vielleicht vergessen habe? Und welche Intros gefallen Euch besonders gut?

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Autor:

Leidenschaftliche Bloggerin. Kaffeesüchtiger Serienjunkie. Schleswig-Holsteinerin im Exil. Ständig hungrig, vor allem aufs Leben.

25 Kommentare zu „Seri(e)ös: Let the show begin! – Serienintros

  1. Schöner Text, meinen herzlichen Dank. Beim Durchgehen „meiner“ Lieblingsserien fand ich nichts, was nicht in Deine Typisierung passen würde, also muss sie schon ziemlich gut sein 🙂
    Wünsche noch einen schönen V-Tag-Abend!

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    1. Vielen Dank! 🙂 Das ist doch toll, dass der Beitrag dich zum Nachdenken über die Intros deiner Lieblingsserien gebracht hat. Und da du keine weitere Kategorie gefunden hast, liege ich vielleicht wirklich nicht so falsch. 😉 Mal abwarten, ob noch andere Meinungen hier auftauchen. 😉

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  2. Ah, sehr schön! Eine ziemlich treffende Einteilung hast du da gefunden. Und ja, auch meine liebsten Serienintros lassen sich dort wunderbar unterbringen. Tatsächlich schaue ich mir die meisten Intros auch immer an. Einzig die langen HBO-Intros überspringe ich manchmal. Die 30 Sekunden von „The O.C.“ mit dem tollen Phantom-Planet-Song gebe ich mir aber jedes Mal… 😉

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    1. Danke dir! 🙂 Aber ich bin ein bisschen schockiert, dass du manchmal Intros überspringst! Das ist etwas, das für mich gar nicht geht. Und wenn das Intro zehn Minuten wäre – ich würde es mir jedes Mal geben. Das ist absolut unverzichtbar für mich, um in Stimmung zu kommen. 😉

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  3. Eine wunderbare und sehr treffende Analyse. Ich überlege aber gerade, was man mit „Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.“ macht. Das „Intro“ ist eine Rückblende, also eine Zusammenfassung bisheriger Geschehnisse, gefolgt vom SHIELD-Logo … Das selbst ist damit noch kürzer als das Ding von Lost und macht nicht einmal Stimmung.

    Kann man die Rückblende – die es ja auch in Serien mit Intro gibt – tatsächlich als Intro bezeichnen oder müssen wir davon ausgehen, dass es auch Serien ohne Intro gibt?

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    1. Danke dir! 🙂
      Du beschreibst hier gerade einen richtigen Sonderfall. Ich kenne die Serie nicht, aber scheinbar beginnt sie immer mit dem „Previously on…“ gefolgt vom Logo? Das ist natürlich interessant. Für mich würde das tatsächlich nicht als Intro zählen bzw. dann wäre nur das Logo das Intro.
      Eine Analyse der „Previously on…“-Rückblenden wäre übrigens auch mal spannend. Da wird richtig geschickt ausgewählt, was wie zusammengeschnitten gezeigt wird, um den richtigen Kontext für die kommende Folge herzustellen. Das sind kleine Inhaltsangaben mit ganz besonderem Fokus manchmal. Ach, es gibt noch so viele spannende Analysethemen. 😀

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      1. Japp, genau, es gibt ein Previously, da wird das Logo kurz gezeigt, bevor die Szene losgeht (ne Sekunde lang?), das unter Umständen sehr ausführlich sein kann . Dann folgt das Marvel-Logo (das ja auch kein wirkliches Intro ist), dann beginnt die Serie und dann wird das Logo nach … der ersten Szene noch einmal eingeblendet (3 Sekunden lang, habe für dich mitgestoppt). Der Anfang ist formal immer gleich … Aber du hast nie das Gefühl, es gibt einen kurzen Moment des Innehaltens – was ein Intro imho auch leistet.

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    1. Ein Zeichen, dass du die Serie dringend rewatchen solltest? 😉
      Den Olivia oder Fauxlivia-Post habe ich bei FB tatsächlich auch angezeigt bekommen. Ich habe ja meinen Frieden mit Fauxlivia gemacht, seit sie sich in Staffel 4 meinen Serienfavoriten Lincoln Lee geschnappt hat. 😀 Ansonsten bin ich natürlich Team Olivia! 😉

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    1. Das hast du richtig schön gesagt! Ich brauche das Intro auch. Bei manchen Serien kommt es ja manchmal erst nach zehn Minuten (Sons of Anarchy ist so ein Beispiel), da werde ich dann schon ganz nervös, weil mir etwas fehlt! Ich habe mir noch nei Gedanken darüber gemacht, dass das Intro auch eine Aussage darüber trifft, ob man die Serie weiterschauen sollte – aber das macht schon Sinn. Wenn das Intro keine Lust auf die Serie macht, wozu dann Zeit investieren?

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  4. Super Text und spannend. Noch gestern (!) habe ich darüber nachgedacht, was ich vom Netflix-„Überspring das Intro doch einfach“ halte. Und ehrlich. Ich kann mich nicht entscheiden. Das Intro von Daredevil mag ich zum Beispiel sehr. Aber nach dem 10. oder 100. Mal werde auch ich ungeduldig. Dabei kenne ich das, was du beschreibst sehr gut. Twin Peaks lullt mich bis heute ein, da reichen nur ein paar Klänge.

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    1. Dankeschön! Für mich ist das Überspringen des Intros ja ein absolutes No-go. Ich weiß nicht mal, wie jemand auf die Idee kommt, das zu tun. Völlig verrückt! 😉 Und viele Intros sind ja wirklich so gut gemacht, dass man sie gerne anschaut. Mit Twin Peaks hast du ein super Beispie genannt, dass stimmungsvoller nicht hätte sein können.

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  5. Ich liebe gut gemacht intros und finde sie auch sehr wichtig! klar, sie sollten auch nicht zu lange sein, aber wenn es ein schönes Intro gibt unterstreicht das noch einmal den Character der Serie, wie du auch schon ganz richtig gesagt hast! 🙂
    Meine liebsten Intros sind übrigens so an sich Gossip Girl, Oc California, Blindspot, 13 Reasons why, Outlander, Prison Break, Grand Hotel usw. sie erzählen alle eine Geschichte und sind perfekt auf den Charakter der Show abgestimmt 🙂

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