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Vom Schreiben und Folgen: Blogstatistik #2

Wusstet Ihr, dass Autoscheibenwischer in sechs Monaten beim Wischen der Frontscheibe circa 714 Kilometer zurücklegen? Das entspricht in etwa der Strecke Hamburg – Prag. Diesen völlig irrelevanten Fakt habe ich letzte Woche auf der Arbeit gelernt und mein Hirn kann ihn nun einfach nicht mehr vergessen.

Wenn ich zum jetzigen Zeitpunkt durch meinen Job aber etwas gelernt habe, das nicht vergessen werden sollte, dann dieses: Texte für ein Onlinemedium zu schreiben ist nur die eine Hälfte der Medaille. Die andere besteht darin, sich anzuschauen, welche Reaktion diese Texte beim Leser hervorrufen. Gibt es Klicks, Likes, Shares, neue Follows? Oder ist der Beitrag sang- und klanglos in den unendlichen Weiten des Internets (oder auch nur des Facebook-Newsfeed…) untergegangen? Kein Wunder also, dass diese Arbeitsweise abfärbt und ich mich nun auch vermehrt für die Statistik meines kleinen Blogs interessiere. Im ersten Beitrag dieser Reihe zog ich im März das Fazit, dass Content wahrlich King ist. Unter dieser Prämisse habe ich versucht, auch die Monate April bis Juni zu gestalten. Natürlich war es schon immer mein Anspruch, gute Texte zu schreiben, aber es ist ein schöner Ansporn zu sehen, dass die Bemühungen tatsächlich Früchte tragen. Habt Ihr Lust, noch einmal einen kurzen Blick in meine Blogstatistik zu werfen? Ja? Los geht’s!

Wie hat sich die Blogstatistik im zweiten Quartal verändert?

Ich rede gar nicht lange um den heißen Brei herum: Es ging erneut bergauf. Nicht durchgängig, aber die Besucher- und Aufrufzahlen haben sich auf einem Niveau eingependelt, das in Ordnung ist:

Der April war der stärkste Monat, der Juni doch etwas schwächer. Letzteres lässt sich leicht erklären, denn im Juni habe ich mich deutlich weniger um den Blog gekümmert als in den Vormonaten. Das echte Leben war schuld. 🙂 Dennoch freue ich mich, dass die Zahlen nun (hoffentlich) konstant die 2k-Marke überschreiten. Der Weg dahin ist, wie ich letzten Monat noch einmal gemerkt habe, wirklich nur durch konstante „Arbeit“, sprich regelmäßiges Bloggen und viel Interaktion, möglich. Aber gerade das ist es ja, was so viel Spaß macht am Bloggen! Von daher gehe ich diesen Weg wirklich gerne. ♥

Allgemein haben in den letzten drei Monaten 51 weitere Beiträge ihren Weg auf diesen Blog gefunden. Diese (und natürlich auch teilweise ältere Beiträge) haben insgesamt weitere 1.800 Gefällt-mir-Angaben sowie 1.281 Kommentare generiert. Nur um das mal in Relation zu setzen: Dieser Blog kommt seit seiner „Geburt“ im Dezember 2012 insgesamt auf 3.821 Gefällt-mir-Angaben, hat also knapp die Hälfte davon (!!!) allein in den Monaten April bis Juni 2017 erhalten. Ähnlich gut sieht die Kommentarstatistik aus (7.125 ingesamt, davon 1.281 zwischen 04/17 und 06/17). Es gibt nichts Schöneres für einen Blogger und auch kein größeres Lob, als wenn die eigenen Beiträge bei den Lesern auf Zustimmung stoßen. Ich freue mich über jeden Aufruf, jedes „Gefällt mir“ und ganz besonders über jeden Kommentar. Wenn das, was ich schreibe, Euch so wichtig ist, dass Ihr Euch Zeit nehmt, etwas dazu zu sagen oder zur Diskussion beizutragen, dann weiß ich, warum ich so gerne meine Freizeit mit Euch und diesem Blog verbringe. ♥

Wer eins und eins zusammenzählt, der kommt zu dem Schluss, dass Aufrufzahlen und alle weiteren Statistiken sich eigentlich nur positiv entwickeln können, wenn neue Leser hinzukommen. Auch das ist in den letzten drei Monaten geschehen – und zwar in einem Maße, das ich so nicht habe kommen sehen. War mein bescheidenes Ziel Anfang des Jahres eigentlich nur, 250 Follower bis Ende Juni 2017 zu gewinnen, konnte diese Nummer verrückterweise schon im ersten Quartal 2017 geknackt werden. Am Ende von Kalenderwoche 11 waren es 278 – nun, am Ende von KW 28, sind es bereits 414 (+136). Dieses Wachstum war bisweilen zu viel für mich, wie ihr vielleicht auf Twitter mitbekommen habt. 😀

Zum Abschluss möchte ich noch einen Blick auf die Kategorien werfen, die ich dieses Jahr neu eingeführt habe: Schreibtischliebling, Arbeit und Beruf sowie die lose Reihe Schreibtisch on Tour. Gerade die Beiträge zum Thema „Arbeit und Beruf“ waren mir wichtig und ich freue mich unglaublich darüber, dass sie auf Anklang stoßen und sich tolle Diskussionen zu den Themen entspinnen, die ich beschreibe. Manchmal bin ich daran gar nicht beteiligt und es ist schön zu sehen, dass sich hier auf diesem Blog Menschen finden und austauschen, die sonst keine Chance dazu gehabt hätten. Mein liebster Beitrag der Reihe ist mit Abstand Geist ist geil! – Warum die Arbeitswelt Geisteswissenschaftler braucht! – und das ist auch der am meisten geklickte Text aus dieser Kategorie (214 Aufrufe, 60 Likes, 92 Kommentare). Ihr seid toll! ♥ Die Schreibtischlieblinge und auch meine Reiseberichte können da nicht mithalten, fügen sich aber dennoch gut in den Blog ein und werden auch die nächsten Monate weitergeführt.

Fazit und Ausblick

Der Blog entwickelt sich gut und es ist schön und motivierend zu sehen, dass er wächst und gedeiht, wenn ich ihm Aufmerksamkeit schenke. Auch die Frequenz von drei Beiträgen pro Woche gefällt mir gut und ist machbar neben einem Vollzeitjob und dem echten Leben. Mehr wäre unrealistisch und weniger einfach schon zu wenig, denke ich. Dieser Blog ist immer noch ein Hobby und wird niemals in Kategorien und Aufrufzahlen vorstoßen, die mich reich und berühmt machen, aber das ist in Ordnung. Dennoch werde ich vermutlich in den nächsten Wochen mal das Projekt „eigene Domain“ angehen und hier auf einen bezahlten Tarif umsteigen. Dann geben die Statistiken auch noch ein bisschen mehr her und ich kann mich Ende September bei der Auswertung von Quartal drei vollends in den Zahlen verlieren. 😉

Habt Ihr das kleine Zahlenspiel bis zum Schluss durchgehalten oder seid Ihr zwischendurch ausgestiegen? Ich wäre nicht böse, es ist ja nicht jeder ein Statistikfan. 😉 Falls Ihr aber ein solcher seid: Wie behaltet Ihr die Entwicklung Eures Blogs im Blick? So wie ich über die interne Statistik oder nutzt Ihr ein externes Tool?

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Autor:

Leidenschaftliche Bloggerin. Kaffeesüchtiger Serienjunkie. Schleswig-Holsteinerin im Exil. Ständig hungrig, vor allem aufs Leben.

39 Kommentare zu „Vom Schreiben und Folgen: Blogstatistik #2

    1. Danke! ♥ Es steckt auch wirklich viel Arbeit dahinter und ich glaube nicht, dass ich das dauerhaft werde leisten können, aber für den Moment bin ich zufrieden. 🙂 Aus deinem Blogumzug ist auch erstmal nichts geworden, oder? 😉

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      1. Ja… das mit dem Blogumzug wird wohl erstmal nichts… vielleicht kümmere ich mich um ne eigene domain… aber selbsthostet eher nicht.
        Wem sagst du das! So ein Blog ist echt Arbeit und man hat einfach viel zu wenig Zeit…

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      2. Das verstehe ich gut – ich trau mich auch nicht an das Selberhosten ran. Ich hoffe noch darauf, dass ich auf der Arbeit mal einen Blog aufbauen darf für irgendeinen Kunden und dabei die Feinheiten von WordPress von unserem Webdesigner lerne. 😀 Bis dahin werde ich auch hier auf den kleinsten Bezahltarif umsteigen, denke ich. So viel Zeit, die ich hier verbrige – da sind die 36 Euro im Jahr gut investiert, glaube ich. 🙂

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      3. WordPress war für mich nicht das Problem. Eher die Sache mit dem ftp sercer 😂 Die Tarife muss ich mir hier auch mal näher anschauen…. hoffentlich schaffe ich das jetzt noch im urlaub! 😊

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  1. Ich habe schon ewig nicht mehr meine Statistiken angeschaut… Sollte ich vielleicht auch mal einen Blick reinwerfen 🙂

    Leser bekomt man schon durch diverse Stöckchen und Blogparaden 😉

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  2. Du hast täglich so viele Klicks wie ich in meinen besten Wochen. XD
    Ich denke, „content is king“ trifft zu, werfe aber ein, dass es auch auf den Content ankommt. Manche Themen eignen sich hierfür so gar nicht, und andere sprechen Kreise an, die den Blog noch gar nicht kennen und wohl auch nicht finden werden.

    Achso, gratuliere zu der sehr schönen Entwicklung! 🙂

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    1. Danke dir! ♥ Dein Argument stimmt natürlich – mit Mainstreamthemen, die viele Leute interessieren, kann man mit den passenden Keywords natürlich viel mehr Leser generieren. Oder man muss ein richtiges Nischenthema finden, wo man wirklich der einzige ist, der etwas publiziert. Das wäre in meinem Fall aber einfach nicht authentisch – da würde mir der persönliche Touch fehlen. Das verstehst du auch ganz gut. glaube ich. 🙂

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      1. Das hast du lieb gesagt, danke! ♥ Wenn ich schon geruflich immer über das schreibe, was andere mir vorgeben (was total okay ist, aber trotzdem), dann will ich wenigstens hier die Themen selbst wählen.

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  3. Ich benutze nur das interne Tool, alles andere ist mir zu mühsam. Ich interessiere mich auch immer nur dann für Statistiken, wenn mir etwas auffällt, wenn ich also das Gefühl habe, es werden mehr oder weniger Besucher auf dem Blog.
    Was mir in meiner Abwesenheit aufgefallen ist: Ich bekomme durchaus einigen relevanten Traffic per Google. Das finde ich spannend, denn bewusst habe ich das vorher nie wahrgenommen. Ich begreife meinen Blog ja auch nicht als einen, wo die Menschen zu einem konkreten Problem vorbei kommen. Ich bin ja eher eine Mischung aus „Streng mal deinen Kopf an“ und „Blödsinn aus dem Leben eines Zeilenende“. Deshalb überrascht es mich übrigens keineswegs, dass dein „Geist ist geil“ so erfolgreich ist. Relevantes Keyword, hilfreicher Content, gut vernetzte Seite. Alles richtig gemacht. 🙂
    Dir jedenfalls Glückwunsch zur steigenden Zugriffszahl, gut tut es ja, auch wenn man nicht so sehr drauf achtet. Das erinnert mich dran, dass ich dringend auch mal wieder ein paar Stunden brauche, um 50 bis 100 Beiträge auf Halde zu legen. Die Luft wird dünn. *brummel*

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    1. Faulheit siegt – da bin ich dabei! 😀 Nein, im Ernst: Die interne Statistik gibt ja schon viel her. Ich schaue auch nicht ständig drauf, behalte nur die generelle Blogentwicklung im Blick und mache jedes Quartal diesen „Kassensturz“. Wenn ich irgendwann keine Lust mehr drauf habe, lasse ich es einfach. 😉
      Was du zum Thema Google schreibst, ist spannend und etwas, was mir auch gelegentlich auffällt. Ich hatte im letzten Statistikbeitrag schon mal geschrieben, dass einer der Beiträge, die bei mir jeden Tag und jede Woche am meisten geklickt werden, meine Serienreview zu Suits (Staffel 3) aus dem jahr 2015 ist. Diese rankt bei Google einfach extrem gut, weil ich unbewusst alles richtig gemacht habe, was Google gefällt. Das für jeden Beitrag absichtlich zu machen, wäre mir das aber zu anstrengend, glaube ich, und die Qualität der Texte würde auch leiden. Aber wenn es passt – warum den Traffic von Google nicht mitnehmen? 🙂
      Ich wünsche dir übrigens viel Vergnügen dabei, 50 bis 100 Texte vorzuproduzieren. Ich kämpfe ja jedes Wochenende wieder damit, die drei (!) Beiträge für die kommende Woche zu schreiben. Du bist mein Held, wenn dir das gelingt! ♥ 😀

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  4. Wow, gratuliere zu dieser famosen Entwicklung! Da zeigt sich: Content ist tatsächlich King, denn die großen Themenartikel sorgen bei dir für mehr Engagement als die kleineren und (vielleicht für den Leser auch uninteressanteren) Reiseberichte und Co. (ist bei mir übrigens genauso, d.h. die schreibe ich auch größtenteils nur für mich).

    Gerade deine Follower-Zahlen sind unglaublich imposant. Bist du selbst viel mit dem WP-Reader unterwegs und folgst vielen Leuten? Mache ich nämlich überhaupt nicht. Hmm, sollte ich aber? Lass mal hören… 🙂

    Und nur weiter so! 🙂

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    1. Danke dir! ♥ Grundsätzlich hast du recht, die großen und aufwändigen Berufsbeiträge laufen gut, ebenso wie viele Serienreviews (…wenn wir jetzt mal von SoA, Staffel 3 bis 7. absehen… 😀 ). Ich bin aber ehrlich gesagt manchmal einfach froh, wenn ich mal nur einen kurzen Beitrag zum Schreibtischliebling oder Zeilenendes Fotoaktion schreiben kann. Jede Woche könnte ich das nicht leisten, so einen Text wie „Geist ist geil“ zu planen und umzusetzen. Das macht total viel Spaß, aber dann geht allein ein ganzer Tag nur dafür drauf…

      Mir machen meine Followerzahlen übrigens auch ein bisschen Angst! 😉 Ich hatte im April und Mai Phasen, wo ich teilweise 15+ neue Follower in einer Woche hatte. Das war schon krass. Ich lese zwischendurch und abends gerne im Reader mal quer und lasse hier und da ein Like oder einen Kommentar da. Aber ich folge nicht wahllos irgendwelchen Blogs, nur weil ich auf „Followforfollow“ hoffe. Das ist mir echt zu blöd. Ich möchte, dass die Leute mir folgen, weil sie die Texte mögen. Wir sind hier ja nicht bei Instagram – und Interaktion ist letztlich das, was einen Blog stark macht (meiner Meinung nach). Klicks und Follower kann man auch künstlich manipulieren, bei Kommentaren wird das deutlich schwieriger…

      Eine Frage noch: Hast du in deinem Bezahltarif jetzt Statistiken drin, die du vorher nicht hattest? Dann weiß ich schon mal, was mich erwartet… 😉

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      1. Ja, die langen Artikel kosten Zeit. Ich bin deshalb auch früh über meine Quick-Wins à la „Run, Fatboy, Run“ oder die Media Mondays.

        Followforfollow hätte ich dir auch gar nicht unterstellen wollen, jedoch nutze ich den Reader überhaupt nicht und könnte mir durchaus vorstellen, dass ein wenig Interaktion den eigenen Blog durchaus öfter in Erscheinung treten lässt.

        Zum Tarif: Die Statistiken haben sich nicht geändert. Ich glaube jedoch auch, wenn man alles will, braucht man ohnehin Google Analytics und das geht mit den kleinen Tarifen nicht.

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      2. Ich glaube, da ist durchaus etwas dran. Einfach nur im Reader ein bisschen aktiv sein, schadet nicht, um den eigenen Blog ins Bewusstsein der Community zu rücken. Für mich ist das relativ leicht machbar, weil ich abends meist allein zu Hause bin und mir dafür einfach Zeit nehmen kann, wenn der Fernseher nebenbei läuft oder bevor ich ins Bett gehe. Ich merke aber auch, dass ich an Tagen, an denen der Herr Koch frei hat, das nicht so leicht hinbekomme. Er hatte Sonntag und Montag frei und dann hatten sich hier gestern auch eine ganze Menge Kommentare angesammelt, die ich erstmal „abarbeiten“ musste. Insofern ist das mit der Aktivität einfach auch vom realen Leben abhängig.

        Zu den Statistiken: Schade! Aber das ist schon okay, mir reicht das eigentlich, was WordPress so bietet. Von Analytics habe ich überhaupt keine Ahnung… 😉

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      3. Wir werden sehen – alles zu seiner Zeit. Auf kurze Sicht ist jedenfalls nicht geplant, dass ich Projektmanager werde (…zum Glück… 😀 ) und GA und Co. fällt bei uns nicht unter Redakteursaufgaben. 😉

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      1. Ah, okay. Ich dachte, du hättest dich vertippt. 🙂 Das hat mich nun auch neugierig gemacht und ich habe nochmal in meinem Archiv gewühlt, was wohl der Auslöser für diese Entwicklung gewesen sein könnte. Tatsächlich ist die monatliche Anzahl der Beiträge ab April 2014 deutlich gestiegen auf mindestens 8 pro Monat. Das lag einfach daran, dass mein Studium fast vorbei war und ich neben dem Schreiben der Abschlussarbeit genug Zeit zum Bloggen hatte. Danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast – so weit in die Vergangenheit habe ich gar nicht geblickt bei der Statistikauswertung.

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