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12 Monate im Park – #Dezember

Am letzten Tag des Jahres lädt der in letzter Zeit sehr stille, aber selbstredend auch schweigsam großartige Herr Zeilenende noch einmal dazu ein, einen Moment für die Ewigkeit einzufangen. Ich war bereits am Freitag nach der Arbeit (ja, ich habe gearbeitet zwischen den Jahren – so etwas soll es ja geben!) kurz im Park und habe dieses Foto geschossen. Das Wetter war nämlich ausnahmsweise wirklich gut und das muss man in der kalten Jahreszeit ja direkt ausnutzen. Es ist immer noch etwas matschig im Park, aber zumindest die Blätterberge sind deutlich zurückgegangen – wie auch die Anzahl der spielenden Kaninchen. Ich habe schon wochenlang keine mehr gesehen. Aber irgendwann wird es wohl auch wieder Frühling werden und sie werden zurückkehren.

Bis es so weit ist, wünsche ich Euch einen guten Rutsch in das neue Jahr und alles Gute für 2018! Mögen Euch nie die Ideen für Blogbeiträge ausgehen und Ihr Euch weiterhin gemeinsam mit mir in dieser wunderbaren Bloggergemeinschaft königlich amüsieren. Wir lesen uns nächstes Jahr (…also schon morgen, denn den Neujahrs-Media-Monday lasse ich mir nicht entgehen – wo ich die Weihnachtsedition schon verpasst habe!)!

Wer sich den Park noch einmal im Wandel des Jahres anschauen möchte, findet hier alle Beiträge der Aktion „12 Monate“, deren Initiator der gute Zeilenende ist.

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Veröffentlicht in Alltag

Frohe Weihnachten!

Wenn dieser Beitrag online geht, bin ich bereits auf dem Weg in den (zugegebenermaßen ziemlich kurzen) Weihnachtsurlaub bei meiner Familie. Ob ich in den nächsten Tagen Zeit und Gelegenheit haben werde, mich dem Blog zu widmen, ist unklar, darum schon heute: Ich wünsche Euch ein schönes Weihnachtsfest, entspannte Stunden mit Euren Liebsten und natürlich einen nicht enden wollenden Plätzchenvorrat! 🎄🍪 Habt es schön – wir lesen uns nächste Woche wieder! 🙂

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Media Monday #338

Die Weihnachtswoche ist da – und ich könnte nicht froher darüber sein, dass es nun in den Endspurt vor dem Fest geht. Besonders besinnlich war die Vorweihnachtszeit dieses Jahr nicht, daher hoffe ich umso mehr, dass sich ein Gefühl der Ruhe und Entspannung zumindest an den Festtagen einstellen wird. Falls wir uns vorab nicht mehr lesen, wünsche ich Euch an dieser Stelle schon einmal eine gute letzte Vorweihnachtswoche und ein schönes Fest. 🙂 Den Media Monday der kommenden Woche werde ich vermutlich verspätet veröffentlichen, aber zumindest diese Woche bin ich pünktlich dabei.

1. Die Premiere des neuen Star Wars-Films interessiert mich null.

2. Science-Fiction im Allgemeinen wiederum kann ich durchaus etwas abgewinnen. Ihr erinnert Euch, welches meine Lieblingsserie ist? 😉

3. Von all den Droiden in den unterschiedlichsten (nicht nur) Star Wars-Filmen wird mir ja ____ immer der Liebste sein, denn ____ . Hä? Ich weiß nicht mal, was ein Droide ist. 

4. Inspiriert von einer Lightbox, die wir im Büro stehen haben, würde ich mich ja über eine solche unter dem Weihnachtsbaum freuen, was aber ziemlich unwahrscheinlich sein dürfte. Es gab keine Gelegenheit mehr, jemanden darauf anzusetzen. Meine Familie besorgt Geschenke immer sehr zeitig.

5. Von den letzten zwei Wochen des Jahres erwarte ich mir noch einmal ein paar hektische Arbeitstage vor dem Fest sowie entspannte Weihnachtstage bei meiner Familie und ein unspektakuläres Silvester daheim.

6. Die Tatsache, dass das Jahr nun schon fast wieder vorbei ist, bedarf einer gesonderten Erwähnung, schließlich kann ist es kaum glauben. War nicht gerade noch Sommer?

7. Zuletzt habe ich einen entspannten dritten Adventssonntag mit dem Herrn Koch verbracht und das war bitter nötig, weil wir beide eine stressige Woche hinter uns hatten. 

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Nicht 1, nicht 2, nicht 3, nicht 4 … 5 Jahre neuesvomschreibtisch!

Vor fünf Jahren muss mir in der Vorweihnachtszeit furchtbar langweilig gewesen sein. Aus heutiger Sicht ist es mir ein Rätsel, wie ich im Dezember 2012 – und dazu noch so kurz vor Weihnachten – die Zeit fand, diesen kleinen Blog ins Leben zu rufen. Habe ich aber offenbar. Ich muss vergessen haben, wie entspannt die Studentenzeit trotz Termindrucks und Pflichtveranstaltungen im Gegensatz zum Arbeitsleben war. Wie dem auch sei: Heute jährt sich der Jahrestag zum fünften Mal. Wer damals nicht dabei, für den gibt es an dieser Stelle noch einmal meinen allerersten Beitrag:

Viel ist seitdem passiert und ich bin jeden Tag wieder froh, mich für das Bloggen entschieden zu haben. Nicht nur, weil ich dadurch herausgefunden habe, was ich wirklich gut kann (schreiben). Nicht nur, weil Bloggen ein absolut fantastisches Hobby ist (ist es nämlich). Nicht nur, weil ich mit neuesvomschreibtisch einen Ort habe, an dem ich mich über meine zweite große Leidenschaft – die TV-Serien –  auslassen kann (TV-♥)). Nicht nur, weil dieser Blog wesentlich dazu beigetragen hat, meinen jetzigen Job zu finden (wirklich). Sondern vor allem, weil ich durch diesen Blog so viele unglaublich nette Menschen „kennenlernen“ durfte. Zwar bislang nur virtuell, aber das kann sich ja alles noch ändern (Wie war das mit dem Bloggertreffen 2018, wortman?)

Danke, dass ihr den Weg auf diesen Blog gefunden habt und dageblieben seid. Danke, dass ihr mit mir über Serien oder Schule oder Arbeit oder einfach nur das Leben diskutiert und philosophiert. Danke, dass ihr mir eure Sicht der Dinge auf euren tollen Blogs zeigt und dadurch meinen Horizont erweitert und mein Leben bereichert. Danke, dass ihr einfach da seid, wenn mir nach (virtueller) Gesellschaft ist. ♥♥♥ Ich freue mich auf die nächsten fünf Jahre mit euch – mögen sie so abwechslungsreich werden wie die letzten (wenn auch gerne etwas weniger dramatisch … ihr wisst schon, was ich meine …)!

Wer jetzt noch Lust und Zeit hat: Ich freue mich über einen Kommentar, wie Ihr den Weg auf diesen Blog gefunden habt und welche Beiträge Ihr am liebsten lest. Vielleicht beziehe ich das dann in meine Planung für 2018 mir ein (aber nur, wenn es mir passt 😀 ). Wem das zu viel Mühe ist, der stimmt einfach nur kurz ab. Dankeschön! 🙂

 

 

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Media Monday #337

Während vor meinem Fenster schon wieder weiße Flocken tanzen und es draußen ganz furchtbar nach Winterwonderland aussieht (ich hasse Schnee wie die Pest), lasse ich den heutigen zweiten Adventssonntag mit dem Media Monday ausklingen. Findet Ihr es auch so schade, dass die Adventszeit dieses Jahr so kurz ist? Einerseits ist es toll, dass Heiligabend auf den 4. Advent fällt und alle Menschen im Einzelhandel endlich auch mal in Ruhe Weihnachten feiern können (Meine Mutter fiebert schon seit Wochen darauf hin). Andererseits wird die Vorweihnachtszeit nicht einfacher, wenn man alles, was dazugehört, in vier Wochen quetschen muss.

Naja, genug gejammert. Ab morgen wartet erstmal wieder eine vollgestopfte und vermutlich hektisch-panische Arbeitswoche auf mich. Can’t wait. Was steht bei Euch diese Woche an? Komm gut durch den Montag!

1. Die Figur des Walter Bishop (Fringe) wird für mich immer unweigerlich verbunden sein mit roten Lakritzstangen.

2. Mein persönlicher (medialer) Weihnachtswunschzettel umfasst ein Tablet. Zählt das auch?

3. Liebe braucht keine Ferien ist auch einer dieser Weihnachtsfilme, die ich mal wieder gucken könnte.

4. Im Vorfeld als Miniserie angelegte Produktionen, die dann des Erfolges wegen verlängert werden, haben immer das Problem, dass die Geschichte eigentlich schon zu Ende erzählt ist.

5. David Tennant gefiel mir ja als Doctor deutlich besser als Matt Smith, weshalb ich auch nie über Staffel 5 von Doctor Who hinausgekommen bin.

6. Einmal möchte ich erleben, dass das deutsche Fernsehen Serien im Original mit Untertiteln zeigt. Ob das wohl je geschehen wird?

7. Zuletzt habe ich gestern Abend eine Folge Sons of Anarchy gerewatched und das war bullion und dem Stepnwolf geschuldet, weil ersterer sich nun dazu durchgerungen hat, zeitnah mit der Serie anzufangen und letzterer mir versprochen hat, sich 2018 die finale Staffeln anzuschauen. Wenn ich so viel über eine Serie rede/schreibe, habe ich oft das Bedürfnis, selbst nochmal in die entsprechende Welt einzutauchen. Kennt Ihr das auch?

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Blogger Recognition Award: Mehr Blogger braucht das Land!

Nachdem der Liebster-Award in den letzten Monaten seine Kreise scheinbar in anderen Teilen des Bloggeruniversums gezogen hat, ist es nur logisch, dass sich hier nun ein anderes Stöckchen breit macht: Der Blogger Recognition Award! Mir wurde er von fast-täglich-Bloggerin wortgeflumselkritzelkram (meinen tiefsten Respekt vor dieser Schreibdisziplin!) sowie meinem liebsten Über-alles-Diskussionspartner bullion verliehen. Ich bedanke mich artig und fahre sogleich fort, die Spielregeln zu erläutern.

Die Regeln

  1. Bedanke dich bei demjenigen, der dich nominiert hat und verlinke ihn. (Check!)
  2. Schreibe einen Beitrag, um deinen Award zu präsentieren.
  3. Erzähle kurz, wie du mit dem Bloggen angefangen hast.
  4. Gib zwei Ratschläge für neue Blogger.
  5. Nominiere 15 andere Blogger für diesen Award.
  6. Kommentiere auf den nominierten Blogs, lass die jeweiligen Personen wissen, dass du sie nominiert hast, und verlinke deinen Beitrag zum Award.

Das Bloggen und ich – so haben wir uns gefunden!

Inzwischen ist es schon fast fünf Jahre her, dass ich eines schönen Tages beschloss, einen Blog in diesem verrückten Internet zu starten. Ausschlaggebend waren eigentlich zwei Dinge:

1. Ich wollte gerne schreiben – und zwar als Hobby, abseits von Hausarbeiten und anderen wissenschaftlichen Texten. Vor fünf Jahren befand ich mich nämlich noch mitten in meinem Masterstudium. Mein Studium hat mir gezeigt, dass Schreiben und alles, was damit zu tun hat (Themenfindung, Recherche, Textgliederung und -formulierung, Korrekturlesen), mir liegt. Ich hatte vor dem Start von neuesvomschreibtisch eine kurze Phase, in der ich mich an literarischen Texten versuchte, allerdings hat sich das für mich nicht richtig angefühlt. Ich war wohl schon immer jemand, der sich lieber analytisch als erzählend mit Themen auseinandersetzt. Auf die Idee mit dem Blog brachte mich dann

2. ein Germanistik-Kommilitone. Und wie das so ist: War der Gedanke erstmal gesät, dauerte es nur wenige Tage, bis ich diese kleine Seite eingerichtet und gestartet hatte. Dass ich mich im Laufe der Zeit immer mehr auf das Thema TV-Serien festgelegt habe, hat sich einfach irgendwann ergeben – eine Kombination meiner zwei Leidenschaften sozusagen. Wenn ich mich schon vorab für ein Blogthema hätte entscheiden sollen, würde ich vermutlich heute noch nicht bloggen und immer noch darüber nachdenken. „Learning by doing“ hat für mich bestens funktioniert, aber auch, weil ich nie riesige Ambitionen hatte, sondern das Bloggen immer als Hobby gesehen habe.

Mehr Blogger braucht das Land! – Tipps für neue Blogger

Ich habe gerade schon gesagt, dass „Learning by doing“ für mich sehr gut funktioniert hat. Für mich war es genau richtig, mich ins Abenteuer zu stürzen und nach und nach zu der Bloggerin zu werden, die ich heute bin. Gibt es Dinge, die ich vorher gerne gewusst hätte? Bestimmt. Grundsätzlich kann es meiner Meinung nach für Dich als neuen Blogger hilfreich sein, Dich mit folgenden Fragen zu beschäftigen:

Hat der Blog ein (Haupt-)Thema? Soll Dein Blog einem festen Genre zugeordnet werden können (Filmblog, Fitnessblog, Fashionblog, Lehrerblog, …) oder möchtest Du Dein Blog eher als Tagebuch nutzen? Je klarer du Deine Nische definierst und absteckst, desto besser kannst Du die entsprechende Zielgruppe auch mit Themen versorgen, die diese interessiert. ABER: Starte keinen Blog zu einem Thema, für das Dir die Leidenschaft fehlt! Leser merken sofort, ob der Autor eines Textes ehrlich hinter seinem Thema steht. Außerdem wird Dir langfristig der Spaß am Bloggen abhanden kommen, wenn Du über etwas schreibst, das dich langweilt oder mit dem Du Dich nicht auskennst oder wohlfühlst. Willst  Du mit Deinem Blog auch kommerziell Erfolg haben (sprich: Geld verdienen), ist die Auswahl einer lukrativen Nische allerdings unumgänglich.

Wie viele Zeit kannst Du pro Woche oder pro Tag für den Blog erübrigen? Mit einem Blog ist es ein bisschen wie mit einem Haustier: Er ist schnell angeschafft, aber die eigentliche Arbeit beginnt dann erst. Damit Dein Blog wächst und gedeiht, damit du Leser gewinnst und virtuelle Freunde findest, ist es unerlässlich, dass Du regelmäßig Beiträge veröffentlichst. Du hast einen Vollzeitjob, womöglich noch in einem Büro, wo du acht Stunden täglich vor dem PC verbringst? Überlege dir genau, ob du Zeit und Lust hast, Dich nach Feierabend und am Wochenende erneut vor den Rechner zu setzen. Denn wenn es zwei Dinge gibt, die mich persönlich als Blogleserin vergraulen, dann diese:

1. minderwertige Texte: Lieblose, inhaltslose Texte, die mir keinen Mehrwert (Information, Unterhaltung, Emotion) bieten. Meine Freizeit ist mir zu schade, um sie mit schlechten Beiträgen zu vergeuden.

2. gar keine Texte: Blogs, auf denen sich monatelang nichts tut, braucht keiner. Das klingt hart, ist aber wahr. Wer nur alle drei Monate einen „Mal wieder ein Lebenszeichen“-Beitrag veröffentlicht, kann es auch gleich lassen.

Bedenke vor dem Start eines Blogs auch, dass du Zeit brauchst für das Community Management. Wenn Du gute und relevante Texte schreibst, werden Deine Leser diese auch mit Dir diskutieren wollen – und zwar zeitnah und nicht drei Wochen später.

Nominierungen

Eigentlich haben alle, die ich gerne nominieren würde, diesen Award schon zugeworfen bekommen bzw. schon ihren Beitrag dazu veröffentlicht. Ich verlinke darum hier nochmal die wirklich hilfreichen Beiträge anderer, von mir geschätzter Blogger. Lernt von ihnen und vermehret Euch, Ihr Neublogger!

bullion von moviescape.blog

Sabine von wortgeflumselkritzelkram

Marcel von filmschrott

mwj von MWJ 2nd Blog

ainu89 von mediaaffinblog

Wer noch nicht nominiert wurde, darf sich diesen Award natürlich trotzdem gern mitnehmen oder lässt unter diesem Beitrag einfach einen Kommentar mit seinen Blogtipps da  – ich freue mich drauf!

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Media Monday #336

Das erste Adventswochenende wusste durchaus zu überraschen. So sahen der Herr und Koch und ich uns am Sonntagmorgen mit einer erklecklichen Menge Schnee vor der Tür konfrontiert, die weder angesagt war noch zu Begeisterungsstürmen unsererseits führte. Ich muss das ja nicht haben, dieses weiße Zeug. Zum Glück wird es uns nicht lange begleiten, denn die neue Woche startet (laut Wetterbericht…) mit Plusgraden. Puh, gerade nochmal Glück gehabt. Mit dem aktuellen Media Monday entlasse ich Euch nun also in eine hoffentlich schneefreie Kalenderwoche 49. Wo ist das Jahr nur geblieben?

1. Alle Jahre wieder freue ich mich auf den Weihnachtsmarkt! Wenn ich auch mit meinem Wohnort manchmal hadere – einen schönen Weihnachtsmarkt haben sie hier, die Braunschweiger.

2. Meine Kochkunst wird wahrscheinlich auch nicht mehr besser werden, schließlich habe ich einen Profi am Herd zu Hause, der die Essenszubereitung übernimmt. Und ganz ehrlich: Ich habe auch einfach keinen Spaß am Kochen und keine Lust, mich damit näher zu beschäftigen. 

3. Die Synchronstimme von Ian Somerhalder (The Vampire Diaries), Johnny Galecki (The Big Bang Theory), Patrick J. Adams (Suits) und zig weiteren Serienstars ist Ozan Ünal, zu dem ich übrigens schon vor Jahren einen Beitrag schrieb, der immer noch überraschend oft geklickt wird. Wer mal darauf achtet, wird feststellen, dass in der deutschen Synchronisation fast keine (große) Serie ohne ihn und Dennis Schmidt-Foß auskommt. 

4. Wenn ich einer Sache überdrüssig bin, dann ist es in Instagram-Stories Screenshots der Profile zu sehen, in denen der neueste Post mit einem Emoji verdeckt ist. Kann man Abonnenten noch plumper dazu auffordern, das Profil anzuklicken?

5. Die sechste Staffel Pretty Little Liars hat mich ja regelrecht süchtig gemacht, sodass ich nun den 21.12. kaum noch abwarten kann. Dann nimmt Netflix nämlich die siebte und finale Staffel ins Programm. 

6. Die Serie Dexter steht ja auch schon seit ewigen Zeiten auf meiner persönlichen WatchlistIch denke, im kommenden Jahr hat sie gute Chancen, es auch endlich auf den Bildschirm zu schaffen.

7. Zuletzt habe ich letzte Woche mehrere Folgen der ersten Staffel The Vampire Diaries gerewatched und das war aus einer Laune heraus, weil ich diese Staffel damals (Anfang 2010 – lang ist es her…) unfassbar geliebt habe und einfach Lust hatte auf eine kleine Zeitreise. Wirklich süß, wie unschuldig und auch irgendwie plump die Serie am Anfang das Vampirthema verarbeitet. Im Nachhinein war es wahrscheinlich ziemlich dumm, erneut in diese Serie hineinzuschauen, weil ich befürchte, dass ich nun einfach alle bislang bei Netflix verfügbaren sechs Staffeln rewatchen werde. Aber vielleicht ist danach endlich Staffel 7 verfügbar…

Ein besonderer Gruß geht diese Woche übrigens an den guten bullion, der mich lehrte, den Media Monday zu nutzen, um auf weitere Blogartikel aufmerksam zu machen… 😉

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Seri(e)ös: Wer „A“ sagt,… – Pretty Little Liars (Staffel 6)

…muss auch „B“ sagen. Eigentlich zumindest, denn bei Pretty Little Liars gibt es zum Glück nur eine Person „A“, die den Mädels das Leben schwer macht. Oder doch nicht? Staffel 6 der Teenieserie, der ich auf Gedeih und Verderb verfallen bin, enthüllt nicht nur die Identität von „A“, sondern wirft gleich hinterher eine Million neuer Fragen auf. Warum Staffel 6 sich eigentlich wie zwei Staffeln anfühlt und welche eklatanten Logikschwächen die Story dieses Mal wieder ignoriert, lest Ihr in dieser Besprechung, die beim besten Willen nicht spoilerfrei bleiben kann.

Zur Handlung

Am Ende von Staffel 5 war es „A“ gelungen, die Mädels und Mona in sein Versteck zu locken. Alle vermuten schon zu diesem Zeitpunkt, dass es sich bei „A“ um Charles, Alisons älteren Bruder handelt. Staffel 6 macht genau an dieser Stelle weiter. Die Mädels sind immer noch in „As“ Gewalt und werden von ihm gequält. Nach einigen Wochen gelingt es Toby, Caleb und Alison allerdings, das Versteck ausfindig zu machen und die Mädchen sowie Mona und ein weiteres Mädchen namens Sara Harvey zu befreien. Als vermeintlicher Peiniger „A“ wird Andrew verhaftet. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass er unschuldig ist. Stattdessen enthüllt Mr. DiLaurentis auf Drängen seiner Kinder endlich Details über Charles. Er ist der ältere Bruder von Jason und Alison und soll vor Jahren Selbstmord in Radley begangen haben. Mitte der Staffel kommt allerdings die Wahrheit ans Licht. Charles lebt noch und er ist wirklich „A“ – allerdings handelt es sich bei ihm nicht (mehr) um einen Mann, sondern um eine Frau: CeCe Drake, Alisons und Jasons Freundin aus früheren Zeiten. So hat sich scheinbar alles geklärt und die Mädchen verlassen am Ende des Sommers Rosewood, um aufs College zu gehen.

Fünf Jahre später haben die Mädels sich alle ein Leben außerhalb ihrer Heimatstadt aufgebaut. Dorthin kehren sie nun nur zurück, um auf Alisons Bitten bei einer Gerichtsanhörung auszusagen, dass sie damit einverstanden sind, dass CeCe aus der Psychiatrie in Alisons Obhut entlassen wird. In der Nacht nach ihrer Entlassung wird CeCe allerdings ermordet und die Mädchen geraten ins Visier der Polizei. Als dann auch Sara Harvey auftaucht und die Mädchen erneut Drohnachrichten erhalten, scheint sich die Geschichte zu wiederholen. Steckt hinter „A“ etwa doch eine andere Person?

Frag nicht nach Logik…

Staffel 6 lüftet das so lang gehütete Geheimnis, wer sich hinter „A“ verbirgt. Erstaunlicherweise passiert dies mitten in der Staffel – und dann steckt hinter „A“ auch noch eine Person, die ich als Zuschauerin dort überhaupt nicht erwartet hätte. Das an sich ist eigentlich ziemlich gut, denn das heißt, dass der Plan der Drehbuchautoren aufgegangen ist. Der Kniff, aus einem Jungen eine Frau zu machen, und so zu einer überraschenden „A“-Auflösung zu kommen (denn ehrlich, keiner hatte hinter „A“ eine Frau vermutet), wirkt dann doch recht weit hergeholt. Ein offenbar gewalttätiger Junge kommt ins Sanatorium, wo er seine weibliche Seite auslebt und – hier wird es wirklich unrealistisch – eine Geschlechtsumwandlung inklusive Operation durchmacht. Sorry, aber das war selbst mir zu viel. Da wäre es glaubwürdiger gewesen, wenn doch Toby oder Ezra oder Andrew „A“ gewesen wären. Diese spektakuläre Enthüllung markiert allerdings noch lange nicht das Ende der Staffel. Fünf Jahre später scheint sich alles verändert zu haben, aber durch CeCes Tod fängt der „Spaß“ letztlich noch einmal von vorne an, inklusive ständiger Angst und Drohbotschaften. Die letzte Folge der Staffel fand ich tatsächlich ziemlich creepy und auch die Enthüllung, dass Alisons Mann Elliot nicht der ist, der er vorzugeben scheint, kam für mich überraschend. Kein Wunder also, dass der Cliffhanger mich mit einem „Mist, jetzt muss ich wieder auf die nächste Staffel warten!“ zurückgelassen hat. Zum Glück hat Netflix letztes Wochenende verkündet, Staffel 7 bereits ab 21.12. ins Programm aufzunehmen.

Fazit

In Staffel 6 wird endlich das Geheimnis gelüftet, wer sich hinter „A“ verbirgt. Dieser Wendepunkt in der Geschichte beschert der Serie mitten in der Staffel einen Abschluss und gleichzeitig einen Neuanfang – darum hatte ich auch das Gefühl, eigentlich zwei Staffeln geschaut zu haben. Mit dem Ende der Schulzeit endet für die Mädels auch die Quälerei durch „A“ und sie können befreit ihre Collegezeit genießen. Dass sie die Vergangenheit Jahre später einholt und die Story eigentlich da weitermacht, wo sie vor fünf Jahren aufhörte, ist dem Konzept der Serie geschuldet. Sie lebt von diesem Katz-und-Maus-Spiel, von der Suche nach dem Bösewicht und überraschenden Enthüllungen. Ich war in Staffel 6 erneut fasziniert davon, mit welch simplen Mitteln die Macher mich jedes Mal aufs Neue kriegen. Ein bisschen Spannung, eine bisschen Grusel, ein bisschen Liebe, ein bisschen Kitsch – fertig ist die süchtig machende Teenieserie. Von der Enthüllungsfolge war ich im Nachhinein zwar enttäuscht, allerdings folgen danach ja noch einmal zehn Folgen. Am Ende dieser Folgen war ich bereits so in das Zukunftsszenario verwickelt, dass ich mir Staffel 7 definitiv zeitnah anschauen werde. Ein weiterer cleverere Schachzug der Drehbuchautoren…

Weiterempfehlung: Pretty Little Liars ist eine amerikanische Teenie-Drama-Serie, in deren Mittelpunkt vier Freundinnen stehen, die von einem (oder mehreren) Unbekannten terrorisiert werden. Wer kein Problem mit offensichtlichen Logikschwächen hat und an Serien wie The Vampire Diaries, O.C. California oder Gossip Girl Spaß Gefallen findet, macht auch mit Pretty Little Liars nichts falsch.

Wie steht Ihr zu Pretty Little Liars – seid Ihr Fans oder interessiert Euch diese Teenieserie nicht? Und falls Ihr Staffel 6 schon geschaut habt: Was sagt Ihr zur Enthüllungsfolge?