Veröffentlicht in Alltag

Frohe Weihnachten!

Wenn dieser Beitrag online geht, bin ich bereits auf dem Weg in den (zugegebenermaßen ziemlich kurzen) Weihnachtsurlaub bei meiner Familie. Ob ich in den nächsten Tagen Zeit und Gelegenheit haben werde, mich dem Blog zu widmen, ist unklar, darum schon heute: Ich wünsche Euch ein schönes Weihnachtsfest, entspannte Stunden mit Euren Liebsten und natürlich einen nicht enden wollenden Plätzchenvorrat! 🎄🍪 Habt es schön – wir lesen uns nächste Woche wieder! 🙂

Advertisements
Veröffentlicht in Alltag

365 Tage

Mehrfach habe ich im Jahr 2016 festgestellt, dass der Mensch ein Wesen ist, das sich nach Abschlüssen, nach einem befriedigenden Ende sehnt. Dies gilt für das reale Leben ebenso wie für die von mir hochgeschätzen TV-Serien. Das nahende Jahresende lädt dazu sein, noch einmal zurückzublicken und seinen Frieden zu machen mit dem alten Jahr.

2016 war ein schwieriges Jahr, wenn man es (welt)politisch betrachtet. Können wir als einzelne Menschen etwas dafür tun, dass 2017 besser wird? Wachsam sein und mit offenen Augen und Ohren durchs Leben gehen, hingucken statt weggucken, mit anderen diskutieren, sich informieren und die gefundenen Informationen kritisch hinterfragen, sich nicht vom Hass auf alles und jeden anstecken lassen – das sind die Dinge, die jeder von uns tun kann. Veränderung fängt nämlich im Kleinen und immer bei einem selbst an, das habe ich ganz deutlich am eigenen Leib erfahren im Jahr 2016. Und diese Veränderung passiert nicht einfach so, man muss sie wirklich wollen und etwas dafür tun.

Für 2017 wünsche ich mir deshalb, dass alle, die sich Veränderung in ihrem Leben wünschen, den Mut und den Glauben an sich selbst haben, diese auch umzusetzen. Dabei ist es egal, ob es sich um ein vermeintlich kleines Projekt („Dieses Jahr gestaltet ich den Garten um!“, „Dieses Jahr lese ich endlich die HdR-Trilogie durch!“, „Dieses Jahr wandere ich den Brocken hinauf!“) oder eine große Veränderung (neuer Job, Umzug, Aufgeben einer lästigen Angewohnheit, zehn Kilo abnehmen, eine Familie gründen…) handelt. Beides ist nicht leicht. Beides ist anstrengend und mühsam. Beides ist zuweilen auch beängstigend und fühlt sich nach Versagen und „Ich schaffe das nicht!“ an. Aber gerade diese Mühe und Unsicherheit ist Teil des Prozesses und ganz normal, besondern bei großen Umbrüchen. Lasst Euch nicht kleinkriegen – nicht von Selbstzweifeln und schon gar nicht von den notorischen Angsthasen und Besserwissern, die Euch Euren Wunsch ausreden wollen. Meist sind diese Menschen einfach nur neidisch, weil sie sich selbst so eine Veränderung nie zutrauen würden. Glaubt an Euch, schmeidet Pläne und setzt diese um.

Ich selbst habe mir eine kleine List mit Dingen gemacht, die ich 2017 machen oder lernen möchte. Einiges hat mit der Arbeit zu tun, einiges mit dem Blog, einiges mit meinen Hobbies und manches betrifft sogar alle drei. Wenn ich nicht alles davon schaffe – macht nichts! Wichtig ist es, am Ball zu bleiben und einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Veränderung ist ein Prozess und selten ein Sprint.

Für 2017 wünsche ich Euch darum nur das Beste und freue mich auf weitere 365 spannende Tage mit Euch! 🙂

Veröffentlicht in Alltag, Fernsehserien, Media Monday

Media Monday #268

Ich habe einige Media Mondays ausgelassen. 32 um genau zu sein. So viel Mut zur Lücke muss man erstmal haben! 😉

1. Kenny Baker war mir als Star Wars-Abstinenzlerin leider überhaupt kein Begriff.

2. Meine liebste Fernsehserie kennt ja nun wirklich jeder hier schon (…die mit dem verwirrten Wissenschaftler, seinem Sohn, der toughen Agentin und der sympathischen Labor-Kuh…), insofern ein paar andere – ausschließlich grammatikalisch feminine – „liebste“: Meine liebste Eissorte ist Walnuss; meine liebste Farbe ist rot; meine liebste im Fernsehen verfolgte Sportart ist Tennis, meine liebste Tageszeit ist der Vormittag; meine liebste Jahreszeit ist der Sommer; meine liebste Freizeitaktivität ist das Tanzen; meine liebste Vertraute ist meine Mama; meine liebste Nahrungsquelle ist der Herr Koch; …

3. Meine schlimmste Eigenschaft ist meine Tollpatschigkeit. Ich kann mir immer, überall und an allem wehtun. Selbst an runden Tischen. Die stelle ich mir z. B. prima auf den Fuß oder kippe sie um. Aber keine Sorge: Mehr als blaue Flecke kommen dabei selten heraus.

4. Gilmore Girls kann ich mir eigentlich immer angucken, denn die Serie macht in jeder Gemütsverfassung Spaß.

5. ____________ (Hier ein beliebiges grammatikalisch feminines Wort einsetzen) ist eine Art Geheimtipp, die ich immer wieder gerne nenne, denn nur so kommt an dieser Stelle ein korrekter deutscher Satz zustande.

6. Wenn jemand meine Faszination/Begeisterung für die Serien Fringe, Lost und Suits nicht teilt, finde ich das sehr schade und verspüre eventuell einen gewissen Missionsdrang.

7. Zuletzt habe ich einen Obstsalat gegessen und das war fruchtig, weil viele Früchte darin waren.

Veröffentlicht in Alltag

Auf der Suche nach der inneren Pippi

Selbstbestimmung, die: (Politik, Soziologie) Unabhängigkeit des bzw. der Einzelnen von jeder Art der Fremdbestimmung (z. B. durch gesellschaftliche Zwänge, staatliche Gewalt). (Quelle: duden.de)

„Was sollen die Nachbarn denken?“

Als Kind zeigt uns Pippi Langstrumpf ihre Welt, die sie sich so macht, widewidewie sie ihr gefällt. Wir werden älter und schnell stellen wir fest: So leicht ist es gar nicht, sich die Welt bzw. das eigene Leben so einzurichten, wie es einem beliebt. Denn (fast) immer gibt es jemanden, eine gesellschaftliche Norm, ein Gesetz oder schlichtweg eine Notwendigkeit, die uns die Grenzen des selbstbestimmten Lebens aufzeigen und uns oft allzu leicht dazu bringen, Dinge in unser Leben zu integrieren, die wir so eigenlich nicht wollen. Mache ich wirklich Sport, weil es mir Spaß macht/weil es mir gut tut oder tue ich es nur, weil „man eben Sport macht“? Gefällt mir dieser Modetrend oder gebe ich mich ihm nur hin, weil er in meinem Umfeld, meiner Peer-Group gerade beliebt ist? Habe ich mein Studienfach aus freien Stücken gewählt oder vielleicht nur, um meine Eltern glücklich zu machen oder der Aussicht auf einen „guten“ Job wegen? Bin ich Mitglied der Kirche, weil ich mich mit ihr identifiziere oder einfach, weil ich zufällig in die Familie einer bestimmten Glaubensrichtung hineingeboren wurde?

Ich bin keine Anhängerin gesellschaftlicher Anarchie oder rücksichtslos ausgelebter Individualität. Ein gewisses Maß an Fremdbestimmung tut dem Menschen gut, keine Frage. Gesetze und die konsequente Anwendung dieser sind für ein friedliches Zusammenleben unerlässlich. Auch gesellschaftliche Normen und Werte haben ihre Daseinsberechtigung als Wegweiser durch den schnelllebigen Dschungel der Moderne. Dennoch glaube ich: Ein bisschen mehr Pippi und ein bisschen weniger „Was sollen die Nachbarn denken?“ würde uns gut tun.

Wo ist uns der Mut, die innere Pippi, abhanden gekommen?

Mit den Themen „Tod“ und „Sterben“ kann ich schlecht umgehen, aber wer kann das schon? Einige haben sich im Angesicht von Verlust und Vergänglichkeit besser im Griff als andere, woran das liegt, weiß ich nicht. Mich machen sie traurig, diese Gefühle, bisweilen auch wütend, aber immer nachdenklich. Vor gut einer Woche ist meine Großmutter gestorben, ganz friedlich, einfach nicht mehr aufgewacht. Es war nicht überraschend, aber als es dann passierte, irgendwie schon. Sie erwischt einen kalt, eine Todesnachricht. Meine Großmutter war schon lange krank, zum Schluss schwer dement. Sie lebte in ihrer eigenen Welt, in der sie Dinge sah, die nicht da waren und von Menschen besucht wurde, die schon vor Jahrzehnten verstorben sind. Über die Traueranzeige schrieben meine Eltern und mein Großvater: „Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten ist, ist Erlösung und Trost für alle.“ Da ist sie wieder, die Selbstbestimmung, wenn auch hier in einem anderen Kontext.

Meine Großmutter führte die letzten Monate kein selbstbestimmtes Leben mehr, brauchte rund um die Uhr Betreuung. Aber wie bei so vielen anderen ihrer Generation waren vermutlich wenige Aspekte ihres Lebens wirklich selbstbestimmt. „So weer dat eben“, würde sie dazu sagen, wenn ich sie auf Arbeit im Haus, Arbeit auf dem Feld, Arbeit im Stall und Kindererziehung anspräche. Man machte eben, was getan werden musste, besonders als Selbstversorger auf dem Dorf.

Mit den Themen „Tod“ und „Sterben“ kann ich schlecht umgehen. Sie machen mich nachdenklich, lassen mich das Leben des verstorbenen Menschen reflektieren und dann zwangsläufig auch mein eigenes. Ich weiß nicht, ob das normal ist; vielleicht kommt es auch auf die aktuelle persönliche Lebenssituation an. Meine Großmutter hatte kein selbstbestimmtes Leben, aber sie hatte im Nachkriegsdeutschland auch keine große Wahl. Heute sind die Lebensumstände komplett anders. Es gibt Materielles im Überfluss, wir leben in einer Wissensgesellschaft, Informationen verbreiten sich dank Digitalisierung rasend schnell. Die Möglichkeiten, sich weiterzubilden und seinen Interessen nachzugehen sind so vielfältig wie noch nie. Warum stecken dann trotzdem so viele Menschen in unglücklichen Beziehungen und verhassten Jobs fest oder hängen ungeliebten Konventionen an?

Ich frage mich: Wenn wir in der heutigen Zeit kein selbstbestimmtes Leben führen, sind wir dann feige und selbst Schuld? Haben wir uns mit einer „Eigentlich-geht-es-uns-ja-nicht-so-schlecht-Einstellung“ bequem eingerichtet und nehmen Fremdbestimmung dafür grummelnd in Kauf? Fehlt uns schlicht der Mut, an uns selbst und das, was wir gut können, was wir gerne machen, was wir sind, zu glauben? Und wenn ja, wo ist uns dieser Mut, unsere innere Pippi, abhanden gekommen?

„Ich mach das jetzt einfach!“

Mit einer lieben Freundin habe ich diese Woche u. a. über berufliche Umorientierung und auch über gesellschaftliche Normen gesprochen. Gerade Ersteres ist ein omnipräsentes Thema für mich im Moment, das mir schlaflose Nächte bereitet. Wir kamen zu dem Schluss, dass im Bereich der schulischen, aber v. a. auch im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung vieles nur über Zwang läuft, denn: „In Deutschland brauchst du für alles einen Zettel, auf dem draufsteht, dass du dies und das gemacht und bestanden hast.“. Ob du das, was du gelernt hast, auch wirklich kannst, ob du dafür brennst – das interessiert nicht.

Ich z. B. mache das Referendariat inzwischen nur noch für diesen „Zettel“, der mich beruflich nicht weiterbringt, weil ich einen Job im schulischen Kontext – auch im erweiterten (Schulbuchverlag etc.) – für mich ausschließe. Und, weil „man es eben zu Ende macht“. „Man“ bricht keine Ausbildung ab, egal wie sinnlos sie einem erscheint, denn das „macht man einfach nicht“. Diesen „man“ würde ich schon gerne mal kennenlernen, wo er doch so eine große Macht über das Leben so vieler, auch über meins, hat. So quälen wir uns, getrieben von Angst und Unsicherheit, durch unpassende Ausbildungen, weil wir gesellschaftliches Unverständnis fürchten. Weil wir uns die Möglichkeit offenhalten wollen, doch in dem verhassten Beruf arbeiten zu können, denn „man weiß ja nie“. Pippi würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und vor Schreck den Kleinen Onkel fallen lassen.

Denn Hand aufs Herz: Auch diejenigen, die bei der Berufswahl im ersten Versuch den Volltreffer gelandet haben, haben garantiert mindestens diese eine Person im Freundeskreis, die irgendein Talent hat, dieses beruflich aber nicht nutzt: die einen Draht zu Kindern hat, die tollsten Torten backt, mit Leidenschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr ist oder großartige Geschichten schreibt. Natürlich kann man selbstbestimmt entscheiden: Dies ist mein Beruf, dies ist mein Hobby und hier eine klare Linie ziehen. Natürlich kann ein Mensch mehr als ein Interessengebiet und eine herausragende Fähigkeit haben. Ich sage nicht, dass die leidenschaftliche Ärztin ihren Job an den Nagel hängen soll, um Vollzeit-Feuerwehrfrau zu werden. Aber noch einmal Hand aufs Herz: Wenn man sich diese eine Person im Freundeskreis näher anschaut – steckt dann im Beruf genausoviel Herzblut und Leidenschaft wie im Hobby? Ich behaupte: In der Mehrzahl der Fälle ist das nicht der Fall. Ich könnte jetzt zig Beispiele aufzählen. Von der Schulfreundin, die Tierärztin oder Pferdewirtin werden wollte, selber zwei Pferde hat und nun Buchhaltung macht; von dem überragenden Schlagzeuger, der Lehrer ist – der Sicherheit wegen; von der talentierten Zeichnerin, die dann doch Kulturwissenschaften studierte und nun in einem großen Verlag arbeitet.

Ich urteile nicht über die Leben anderer, jeder entscheidet für sich allein, wie viel Selbst- und wie viel Fremdbestimmung er braucht. Ich frage mich nur, was wir für ein Land, was wir für eine Gesellschaft sein könnten, wenn jeder einzelne von uns sich bei der Berufsfindung mehr zutrauen würden. Wenn wir uns gegenseitig mehr Freiraum gäben, weniger über „man“ und mehr über „ich“ bzw. „wir“ nachdächten und dass, was uns packt, uns fesselt, unser Herz berührt zu unserem täglich Brot machen würden. Wenn wir Umorientierung, Neuorientierung und Wagemut begrüßen würden, wenn Scheitern okay und „Ich mach das jetzt einfach!“ unser Lebensmotto wäre.

Laut UN-Bericht leben die glücklichsten Menschen in den Ländern, in denen sie die Freiheit haben, selbst Entscheidungen über ihr Leben zu treffen. Die Deutschen landen hier auf dem 26. Platz. Mit etwas mehr Pippi wäre bestimmt noch mehr drin.

https://i1.wp.com/efraimstochter.de/medien/Filmbilder/Pippi-stemmt-den-Kleinen-Onkel-in-die-Luft.jpg

(Quelle)

Veröffentlicht in Alltag, Referendariat

Des Wahnsinns Höhepunkte – Neues aus dem Referendariat #6 (Sommerferienedition)

Es ist vollbracht: Das Schuljahr 2015/16 ist – zumindest in Niedersachsen – seit gut drei Wochen Geschichte. Puh. Und ich habe es wirklich überlebt, da war ich mir ja zwischenzeitlich nicht so sicher. Jetzt gilt es, noch ein weiteres Halbjahr sowie die Prüfung (aka „2. Staatsexamen“) irgendwie hinter mich zu bringen. Danach sind die Zeit an der Schule und der Lehrerberuf für mich Geschichte – mit Abschluss oder ohne…

Erstmal aber noch ein kleiner Rückblick auf die letzten Tage und Wochen des soeben beendeten Schuljahres.

Neues aus der Schule

  • Im neuen Schuljahr bekommen wir voraussichtlich vier neue Referendare. Damit sind wir dann zu neunt. Schön, dass eine davon auch wieder Deutsch als Fach hat. Vier Deutschreferendare an einer Schule, an der es eh schon zu viele Deutschlehrer gibt. Und an welcher der Referendarstisch im Lehrerzimmer nur Platz für sechs Personen bietet. Lasst das Hauen und Stechen um Hospitationsklassen und einen Sitzplatz in der Pause beginnen!
  • Mit meinen Mitreferendaren habe ich am letzten Schultag den Abiball unsere Schule unsicher gemacht. Also, wir hatten Abendkarten und sind erst gegen 23 Uhr dort aufgeschlagen. Zu dieser Uhrzeit waren gefühlt 3/4 der Kollegen und Eltern schon wieder weg. Um halb drei wurde die Musik abgedreht und die Veranstaltung war beendet. Macht man das heute so? Ich war nach meinem Abiball morgens um sieben zu Hause…

Neues aus dem Unterricht

  • Ach ja, die Chaos-8. Die Chaos-8 war nach dem Termin, an dem die Zeugnisnoten eingetragen wurden (anderthalb Wochen vor Schuljahresende – und das war schon spät. An manchen Schulen war drei Wochen vor Schuljahresende (!!!) Notenschluss), nicht mehr bereit, irgendetwas im Unterricht zu tun. Auf meine Frage, ob sie Wünsche für die letzten Schuljahresstunden hätten, teilte man mir mit, man würde gerne „was Schönes“ machen. Es folgte auch nach mehreren Nachfragen meinerseits, was denn „was Schönes“ sei, keine nähere Erklärung. Stattdessen wurde vorgeschlagen, man könnte doch einen Film gucken. Schnarch. Wir haben dann einen Rückblick aufs Schuljahr gemacht und Bingo gespielt. Das waren die anstrengendsten sechs Stunden des gesamten Schuljahres, denn Schüler erwarten offenbar, dass sich Lehrer und Schule nach Notenschluss in Alleinunterhalter bzw. Freizeitpark verwandeln. Ich musste mehrfach an den guten Kurt Cobain denken.

Neues aus dem Lehrerzimmer

  • Aus der Lehrverteilung fürs neue Schuljahr wurde ein großes Geheimnis gemacht. Keiner wusste warum. Der letzte Schultag war ein Mittwoch. Es wurde angekündigt, die Lehrverteilung am Freitag vorher, allerspätestens am Montag auszuhängen. Freitag kam und ging. Montag kam und ging. Dienstag war die Stimmung im Lehrerzimmer dann unter aller Kanone, denn – wieder nichts. Es wurde sich aufs Übelste beschwert, Komplotte wurden geschmiedet und ein Staatsstreich geplant. Mittwoch war sie dann endlich da, die Lehrverteilung. Es wurde sich aufs Übelste beschwert (u. a. auch von mir), Komplotte wurden geschmiedet und ein Staatsstreich geplant, aber letztlich überlebten alle den letzten Schultag. Ich gebe meine Chaos-8. übrigens ab im nächsten Schuljahr und bekomme dafür eine neue 8. Chaos-8 reloaded sozusagen.

Neues aus dem Studienseminar

  • Donnerstags haben alle Jahrgänge nachmittags Pädagogik. Am letzten Donnerstag vor den Ferien hingegen fielen alle Pädagogikseminare wegen einer Dienstbesprechung der Fachleiter aus. Alle? Nein, mein Seminar fand natürlich trotzdem statt. Das brachte meine Pädagogikgruppe gehörig auf die Palme, sodass so lange gemosert wurde, bist der Pädagoge einwilligte, ein Eis essen zu gehen. Schüler hätten es genauso gemacht mit ihrem Lehrer…
  • Nach der Dienstbesprechung der Fachleiter (s.o.) fand im Seminar ein gemeinsames Grillen der Fachleiter und Referendare statt. Just an diesem Tag hatte die deutsche Fußballnationalmanschaft auch ihr zweites Spiel bei der EM. Dieses magere 0:0 wurde dann ebenfalls gemeinsam geschaut. Also, ich habe nicht viel davon gesehen, sondern mit einer Mitreferendarin Wein getrunken und über das Leben philosophiert. Es war etwas viel Wein. Ich war ziemlich spät im Bett (gegen 1 Uhr). Ich hatte am nächsten Tag in der 1. und 2. Stunde „Unterricht“ in der Chaos-8 (s.o.). 5.45 Uhr aufstehen. Nicht gut. Musste das erste Mal in meinem Leben die Kaffeetasse mit in den Unterricht nehmen. Es durfte in dieser Doppelstunde nach Herzenslust gegessen und getrunken werden, während die Plakate für den Jahresrückblick erstellt wurden. Frau Krimskrams ging mit gutem Vorbild voran…
  • Die schriftliche Arbeit nervt. Sie ist inhaltlich fertig, auch wenn sie meinen Ansprüchen nicht genügt. In der Uni hätte ich nie so eine miese Hausarbeit abgegeben, niemals. Aber ich sehe einfach nicht ein, meine Ferien in diese Arbeit zu investieren. Wozu? Selbst wenn ich das tue, kann mir keiner garantieren, dass ich eine gute Note bekomme. Man muss auch mal Prioritäten setzen und es ist mir gerade wichtiger, in den Sommerferien Ruhe, Erholung und etwas Frieden zu finden, bevor ich dann noch ein letztes Halbjahr Schule überstehen muss. Und das kann ich nicht überstehen, wenn ich die Ferien durcharbeite. Irgendwann ist es auch einfach mal genug.

Die nächste Ausgabe dieser Rubrik gibt es irgendwann im neuen Schuljahr. Die Zeit bis zu den Herbstferien Anfang Oktober wird noch ein letztes Mal vollgepackt sein mit Unterrichtsbesuchen (u. a. auch noch einem GUB), da bereits kurz nach den Herbstferien die Vornoten festgelegt werden (meine wird sicherlich grandios ausfallen…). Es kann also passieren, dass ich erst in den Herbstferien die Zeit finde, erneut aus dem Schulwahnsinn zu berichten. In den Sommerferien wird es aber noch mindestens einen Beitrag aus der Kategorie „Seri(e)ös“ geben. Hoffe ich. 😉

Merken

Veröffentlicht in Alltag, Dieser Blog, Referendariat

In eigener Sache…

Schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Frage, ob ich diesem Blog/meinem narzisstischen Ich eine weitere Social Media-Plattform bieten sollte. Nach einiger Recherche und Abwägen der Fürs und Widers habe ich mich für Twitter entschieden (auch dank Zeilenendes Beitrag, den ich fast als Zeichen aufgefasst habe!) Kurze Beiträge, trotzdem die Möglichkeit, Fotos zu veröffentlichen, einfache Vernetzung mit anderen (sind ja so einige von euch dort vertreten!) – also alles, was der von der Schule/dem Seminar/dem Leben/sich selbst gestresste moderne Mensch Referendar sich wünscht. In diesem Sinne: Ich freue mich, wenn ihr Lust habt, mir auch auf Twitter zu folgen. Einblicke in das Schulleben und das Zusammenleben mit einem Koch inklusive! Wenn das nichts ist… 😉

Hier wird es demnächst noch einmal eine Sommerferienedition (morgen letzter Schultag!!!) der beliebten Rubrik „Des Wahnsinns Höhepunkte“ geben. Freut euch auf Neues von meiner Chaos-8., pädagogisches Eisessen, noch pädagogischeres und gruppenbildendes gemeinsames Referendars-Fußballgucken-mit-Grillen-und-Alkohol sowie viel Gestöhne über die schriftliche Arbeit. Über den Abiball werde ich wohl auch berichten. Seid gespannt… 🙂

Veröffentlicht in Alltag, Prüfungen, Referendariat

Des Wahnsinns Höhepunkte – Neues aus dem Referendariat #5

Den letzten Einblick ist das hocherfreuliche Referendarsleben gab es ja schon im Januar, wie ich mit Schrecken festgestellt habe. Gebt es doch zu: Ihr wartet brennend auf neue Geschichten aus der Anstalt Schule!

Nicht?

Ach so.

Pech gehabt, kriegt ihr jetzt trotzdem.

Neues aus der Schule

  • Das Schuljahr 2015/16 ist in Niedersachsenzum Glück extrem kurz. Ich bin echt ferienreif. Wir haben zwar erst im September begonnen, bekommen aber am 23.06. schon Sommerferien (Wie ich am letzten Schultag feiern werde! Das habt ihr noch nicht gesehen!). Dementsprechend geistern bereits Listen durchs Kollegium bezüglich der Wünsche für die Lehrverteilung im neuen Schuljahr (also wer gerne welche Klassenstufen in welchem Fach hätte). Ich weiß bislang nur, dass ich meine jetzige 8., dann 9. Klasse in Spanisch abgeben werde. Im nächsten Schuljahr geht es für sie zum Austausch und dann ist es sinnvoll, dass dort eine Lehrkraft unterrichtet, welche diesen mitorganisiert und auch mitfährt. Ob ich eine andere Spanischklasse bekomme, steht noch nicht fest. Wenn ja, dann vermutlich wieder eine in Jahrgang 8. Eventuell bekomme ich aber auch eine Klasse in Deutsch, weil ich ja dieses Schuljahr keine hatte. Es wurde schon mal vorsichtig angefragt, was ich von einer 10. Klasse halten würde. Davon halte ich ähm…eher wenig, aber was soll man dazu sagen? Zehnte Klasse, das ist fast schon Oberstufe. Da ist es nicht mit Themen wie Wortartenbestimmung, freier Erörterung oder Inhaltsangabe getan, da kommen die richtig üblen Brocken auf den Tisch (Sachtextanalyse, textgebundene Erörterung, Gedichtinterpretation, Dramenanalyse, Erzähltextanalyse, …). Da haben die Schüler dementsprechend kein Lehrbuch mehr, da muss man als Lehrer die einzelnen Unterrichtssequenzen irgendwie selbst zusammenbasteln, was ich in Deutsch echt gar nicht so leicht ist. Falls ich die 10. Klasse bekomme, hoffe ich, dass es dabei bleibt und ich in Spanisch leer ausgehe. Ansonsten müsste ich in meinem Prüfungshalbjahr zwei eigene Lerngruppen die ganze Zeit bespaßen, während ich für meinen Prüfungsunterricht quasi nebenbei noch zwei weitere Lerngruppen drille unterrichte. Denn im PU könnte ich meine eigenen Lerngruppen vermutlich nicht zeigen. Das wären dann irgendwas zwischen 15 und 18 Wochenstunden, während ich weiterhin natürlich nur für zehn Stunden bezahlt werde. Eine volle Stelle sind übrigens 23,5 Stunden, was ich als glatten Selbstmord bezeichnen und niemals freiwillig unterrichten würde. Ich werde berichten, mit wem ich die Ehre habe nächstes Schuljahr.

Neues aus dem Unterricht

  • Unterricht? Findet zumindest in meiner 8. Klasse eigentlich nicht mehr statt. Erst waren im Februar/März alle 8. Klassen nacheinander eine Woche im Harz (mein Kurs besteht aus SchülerInnen aus drei Klassen = -12 Stunden.). Dann gab es ein Theaterprojekt (= -2 Stunden), es war Himmelfahrt (= -2 Stunden), Pfingsten (= -2 Stunden), Sportturnier (= -1 Stunde) und nun haben die Herrschaften geschlagene sechs (!) Tage Berufsorientierung. In Klasse 8. Auf dem Gymnasium. Geht’s noch? -4 weitere Stunden. Erwähnte ich, dass wir den Stoff dieses Schuljahres nicht schaffen werden? Wir werden ihn nicht schaffen. Ich weiß echt nicht, woran das liegt.
  • Die Kleinen in der Unterstufe habe ich wirklich gern. Ich mochte die 5. Klasse, die ich Anfang des Schuljahres in Deutsch unterrichtet habe, ja schon sehr. Seit den Osterferien habe ich nun eine 6. Klasse in Spanisch unterrichtet und diese ebenso in mein Herz geschlossen. In den Unterrichtsbesuchen waren sie allesamt toll, auch und besonders im großen Besuch, den ich hoffnungslos erkältet, aber – zwei Paracetamol zum Frühstück sei dank – doch zufriedenstellend hinter mich gebracht habe. Ich liebäugele deshalb damit, diese Gruppe nächstes Schuljahr im PU zu zeigen. Jetzt hoffe ich, dass sie bis dahin die lieben Kleinen bleiben und sich nicht im Sommer in pubertäre Monster verwandeln…

Neues aus dem Lehrerzimmer

  • Sprechprüfungen sind ja momentan der heißeste Scheiß in den Fremdsprachen, wenn ich das mal so salopp sagen darf. In jedem Doppeljahrgang wird nun per Erlass – hier gibt es für alles einen Erlass, es ist wahrlich grotesk – eine Klassenarbeit durch eine Sprechprüfung ersetzt. Und das geht so: Es werden Schülerpaare gebildet (Doppelprüfung). Beide erzählen in der Prüfung einzeln in einem kleinen Monolog etwas über sich, der Lehrer kann weitere kurze Fragen stellen. Dann müssen beide zusammen sich über irgendein Problem unterhalten und sich auf eine Lösung einigen. Zum Schluss bekommt jeder ein Bild hingeklatscht, zu dem er oder sie etwas erzählen muss. Ich weiß nach wie vor nicht, ob ich diese Prüfungen sinnvoll finden soll. Nächste Woche muss ich in Spanisch, Klasse 7 den ganzen Vormittag bei den Prüfungen protokollieren, danach kann ich vermutlich mehr dazu sagen. Nun gut, in Klasse 8, Englisch, waren die Prüfungen schon diese Woche und eines der möglichen Themen für die Bildbeschreibung war „Vorbilder“. Am Tag der Prüfungen vor der ersten Stunde kommt eine Englischlehrerin an unseren kleinen Referendarstisch und hält uns laminierte Bilder von Sportlern unter die Nase: „Kennt ihr die? Wie heißen die denn? Die Fotos sind für eine Mädelsprüfung und die wissen bestimmt nicht, wie die heißen. Das ist ja dann peinlich, wenn sie nachfragen und ich es auch nicht weiß.“ 😀 Es waren übrigens Philipp Lahm („Das ist Schweinsteiger, oder?“), Sebastian Vettel, Thomas Müller und irgendein stark tätowierter Fußballer, den ich auch nicht kannte. Hier kannste was erleben…

Neues aus dem Studienseminar

  • Im zweiten Ausbildungssemester steht die schriftliche Arbeit, früher auch Examensarbeit genannt, an, welche doppelt in die Ausbildungsnote zählt. Diese muss bis zum Ende des 12. Ausbildungsmonats vorliegen. Und zwar auf den Tag genau (25.08.). Gefühlt ist diese schriftliche Arbeit vor allem eines: Ein nicht enden wollender Verwaltungsakt. Da muss 1. ein Exposé ausgefüllt werden, bevor 2. ein Beratungsgespräch mit dem betreuenden Fachleiter stattfindet. Danach können 3. ein Formular zum Themenvorschlag, unterschrieben vom Fachleiter und meiner Wenigkeit sowie 4. ein Aktenvermerk, unterschrieben wiederum vom Fachleiter und meiner Wenigkeit, im Seminar eingereicht werden. Wenig später bekommt man dann 5. ein Formular zurück, unterschrieben von der Seminarleitung, wo sowohl Thema als auch Abgabedatum draufstehen. Nicht, dass ich ersteres nicht selbst formuliert hätte und letzteres nicht für alle der gleiche Termin wäre, aber sei es drum. Da es sich um eine praktische Arbeit handelt, für die man etwas im Unterricht durchführt/ausprobiert, muss der Fachleiter wiederum auch in den entsprechenden Stunden mindestens einmal vorbeikommen, egal, ob dies sinnvoll ist oder nicht. Als Unterrichtsbesuch gezählt wird dieser Besuch selbstredend nicht, was ich eine Schweinerei hoch 15 finde. Apropos 15: Die Arbeit darf die Seitenanzahl von 15 nicht überschreiten. 100 Seiten Anhang wiederum sind völlig okay. Ach so, und fachwissenschaftlich soll die Arbeit auch nicht sein, sondern „praktisch“, was auch immer das heißt. „Reflexion“ des Durchgeführten wäre ganz wichtig, wurde uns in der Infoverantaltung zur Arbeit gesagt. Ach ja, eine eigene Infoveranstaltung dazu gab es auch noch, das habe ich ganz vergessen zu erwähnen. Mir ist leider nach wie vor nicht richtig klar, was ich in dieser Arbeit schreiben soll. Ich habe etwas im Unterricht durchgeführt. Das werde ich dann mal reflektieren. Und mich natürlich, als Lehrperson, Lernbegleiter oder wie auch immer man Lehrer heute nennen will. Ohne hier jemandem zu Nahe treten zu wollen: Sowas nenne ich eine reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme ohne Sinn und Verstand. Da ich ja keinerlei Notenambitionen hege, besteht mein Ziel darin, nicht mehr als eine Woche der Sommerferien damit verschwenden zu müssen. Der Countdown läuft…

Wer nochmal nachlesen will, was ich bereits erlebt habe, schaut am besten hier vorbei:

Merken

Veröffentlicht in Alltag

Ein Objekt an 29 Tagen – Fazit

Ich wollte ja noch ein Fazit zu Wortmans Projekt „Ein Objekt an 29 Tagen“ schreiben, an dem ich im Februar teilgenommen habe und das mir viel Freude bereitet hat. Jetzt – fast drei Wochen später – komme ich endlich dazu. Heute ist der zweite Tag der Osterferien in Niedersachsen (Ja, die Ferien begannen auf einem Freitag – fragt nicht, warum. In diesem Bundesland ist einfach alles seltsam, v. a. alles, was mit Schule zu tun hat. Diesen Umstand gilt es hinzunehmen, ansonsten verbringt man seine Tage mit lauter „Warum?“-Fragen und kommt zu gar nichts, weil man keine Antwort bekommt oder über die Antwort stundenlang Bauklötze staunt.). Passenderweise bin ich seit Mittwoch krank und keuche und röchele und schniefe so eklig vor mich hin, dass keiner sich um mich haben möchte. Selbst das auserwählte Exemplar Mann hat die letzten beiden Nächte lieber auf dem Sofa geschlafen. Jeder bekommt ja das, was er verdient und ich verdiene offenbar soziale Isolation.
Dann kann ich die Zeit für mich allein ja auch produktiv nutzen und noch einmal auf das Februarprojekt zurückblicken. Interessanter- und irgendwie auch erschreckenderweise bekommt man einen ganz guten Einblick in mein Leben, wenn man den Zustand meines Schreibtisches betrachtet. Ich arbeite dort, ziemlich viel sogar. Ich trinke dort gerne Kaffee, wenn es stressig wird auch begleitet von Schokolade oder Kuchen. Meistens räume ich den Schreibtisch abends auf, nur selten bin ich dazu zu müde oder zu faul. Habe ich mal ein bisschen Freizeit und/oder Feierabend, hat auch der Schreibtisch Pause. Das auserwählte Exemplar Mann in seiner pragmatischen Art legt dann dort völlig unverfroren auch schon mal zusammengelegte Wäsche ab. Zu Schreibtischen hat er eine komplett emotionslose Beziehung, sie sind für ihn einfach nur Tische, so wie für mich Töpfe einfach nur Geräte zum Kochen sind. So viel dazu. 😉
Insgesamt hat mir das Projekt viel Spaß gemacht und mich dazu gebracht, wirklich jeden Tag hier etwas zu veröffentlichen. Rückblickend bin ich auch ein bisschen stolz, es einen Monat durchgehalten zu haben. Ehrlicherweise muss ich aber auch zugeben, dass ich ein kleines bisschen froh war, als der Februar um war. An manchen Tagen empfand ich es als anstrengend, neben all dem täglichen Wahnsinn auch noch an das Foto zu denken und es hochzuladen. Seit Februar bin ich deshalb auf jeden Fall Fan der WordPress-App, ohne die ich das Projekt bestimmt nicht durchgezogen hätte. Positiver Nebeneffekt: Ich lese dort jetzt auch wieder mehr, was auf den Blogs passiert, denen ich folge. Das Smartphone ist ein Zeitfresser, aber manchmal eben auch einfach praktisch.
Die nächsten zwei Wochen sind hier Osterferien. Bis Ostern machen das auserwählte Exemplar Mann und ich Urlaub, danach muss er wieder an den Herd und ich an den Schreibtisch. So schließt sich der Kreis. Dann schaffe ich es bestimmt auch, mal wieder einen richtigen Beitrag zu veröffentlichen, zum Thema Serien oder so. Bis dahin – habt ein schönes Wochenende und haltet euch von den fiesen Viren fern!

Schreibtisch_1

Veröffentlicht in Alltag

Ein Objekt an 29 Tagen – Tag 29

image

Zu spät, ich weiß. Aber hier ist das letzte Foto der 29-Tage-Reihe, die der gute Wortman ins Leben gerufen hat. Dafür ein großes Dankeschön, denn es war ein schöner Monat und spannend, jeden Tag ein Foto von demselben Objekt zu machen. Ich werde noch eine genauere Auswertung dieses Projekts vornehmen, aber nicht mehr heute…danke an alle, die meinen Schreibtisch und mich im letzten Monat begleitet haben! 🙂