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Wir sehen uns im Oktober… #Blogpause

Wie schon vor einiger Zeit angekündigt, mache ich während meines Urlaubs eine kleine kreative Blogpause. In dieser Zeit werden hier keine Beiträge online gehen und ich werde auch keine Kommentare lesen oder beantworten. In der zweiten Oktoberwoche (Kalenderwoche 41) melde ich mich dann hoffentlich gut erholt und voller Ideen und Elan zurück. Bis dahin wünsche ich Euch einen fabelhaften September und einen guten Start in den Oktober. Wir lesen uns… ♥

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Vom Schreiben und Folgen: Blogstatistik #2

Wusstet Ihr, dass Autoscheibenwischer in sechs Monaten beim Wischen der Frontscheibe circa 714 Kilometer zurücklegen? Das entspricht in etwa der Strecke Hamburg – Prag. Diesen völlig irrelevanten Fakt habe ich letzte Woche auf der Arbeit gelernt und mein Hirn kann ihn nun einfach nicht mehr vergessen.

Wenn ich zum jetzigen Zeitpunkt durch meinen Job aber etwas gelernt habe, das nicht vergessen werden sollte, dann dieses: Texte für ein Onlinemedium zu schreiben ist nur die eine Hälfte der Medaille. Die andere besteht darin, sich anzuschauen, welche Reaktion diese Texte beim Leser hervorrufen. Gibt es Klicks, Likes, Shares, neue Follows? Oder ist der Beitrag sang- und klanglos in den unendlichen Weiten des Internets (oder auch nur des Facebook-Newsfeed…) untergegangen? Kein Wunder also, dass diese Arbeitsweise abfärbt und ich mich nun auch vermehrt für die Statistik meines kleinen Blogs interessiere. Im ersten Beitrag dieser Reihe zog ich im März das Fazit, dass Content wahrlich King ist. Unter dieser Prämisse habe ich versucht, auch die Monate April bis Juni zu gestalten. Natürlich war es schon immer mein Anspruch, gute Texte zu schreiben, aber es ist ein schöner Ansporn zu sehen, dass die Bemühungen tatsächlich Früchte tragen. Habt Ihr Lust, noch einmal einen kurzen Blick in meine Blogstatistik zu werfen? Ja? Los geht’s!

Wie hat sich die Blogstatistik im zweiten Quartal verändert?

Ich rede gar nicht lange um den heißen Brei herum: Es ging erneut bergauf. Nicht durchgängig, aber die Besucher- und Aufrufzahlen haben sich auf einem Niveau eingependelt, das in Ordnung ist:

Der April war der stärkste Monat, der Juni doch etwas schwächer. Letzteres lässt sich leicht erklären, denn im Juni habe ich mich deutlich weniger um den Blog gekümmert als in den Vormonaten. Das echte Leben war schuld. 🙂 Dennoch freue ich mich, dass die Zahlen nun (hoffentlich) konstant die 2k-Marke überschreiten. Der Weg dahin ist, wie ich letzten Monat noch einmal gemerkt habe, wirklich nur durch konstante „Arbeit“, sprich regelmäßiges Bloggen und viel Interaktion, möglich. Aber gerade das ist es ja, was so viel Spaß macht am Bloggen! Von daher gehe ich diesen Weg wirklich gerne. ♥

Allgemein haben in den letzten drei Monaten 51 weitere Beiträge ihren Weg auf diesen Blog gefunden. Diese (und natürlich auch teilweise ältere Beiträge) haben insgesamt weitere 1.800 Gefällt-mir-Angaben sowie 1.281 Kommentare generiert. Nur um das mal in Relation zu setzen: Dieser Blog kommt seit seiner „Geburt“ im Dezember 2012 insgesamt auf 3.821 Gefällt-mir-Angaben, hat also knapp die Hälfte davon (!!!) allein in den Monaten April bis Juni 2017 erhalten. Ähnlich gut sieht die Kommentarstatistik aus (7.125 ingesamt, davon 1.281 zwischen 04/17 und 06/17). Es gibt nichts Schöneres für einen Blogger und auch kein größeres Lob, als wenn die eigenen Beiträge bei den Lesern auf Zustimmung stoßen. Ich freue mich über jeden Aufruf, jedes „Gefällt mir“ und ganz besonders über jeden Kommentar. Wenn das, was ich schreibe, Euch so wichtig ist, dass Ihr Euch Zeit nehmt, etwas dazu zu sagen oder zur Diskussion beizutragen, dann weiß ich, warum ich so gerne meine Freizeit mit Euch und diesem Blog verbringe. ♥

Wer eins und eins zusammenzählt, der kommt zu dem Schluss, dass Aufrufzahlen und alle weiteren Statistiken sich eigentlich nur positiv entwickeln können, wenn neue Leser hinzukommen. Auch das ist in den letzten drei Monaten geschehen – und zwar in einem Maße, das ich so nicht habe kommen sehen. War mein bescheidenes Ziel Anfang des Jahres eigentlich nur, 250 Follower bis Ende Juni 2017 zu gewinnen, konnte diese Nummer verrückterweise schon im ersten Quartal 2017 geknackt werden. Am Ende von Kalenderwoche 11 waren es 278 – nun, am Ende von KW 28, sind es bereits 414 (+136). Dieses Wachstum war bisweilen zu viel für mich, wie ihr vielleicht auf Twitter mitbekommen habt. 😀

Zum Abschluss möchte ich noch einen Blick auf die Kategorien werfen, die ich dieses Jahr neu eingeführt habe: Schreibtischliebling, Arbeit und Beruf sowie die lose Reihe Schreibtisch on Tour. Gerade die Beiträge zum Thema „Arbeit und Beruf“ waren mir wichtig und ich freue mich unglaublich darüber, dass sie auf Anklang stoßen und sich tolle Diskussionen zu den Themen entspinnen, die ich beschreibe. Manchmal bin ich daran gar nicht beteiligt und es ist schön zu sehen, dass sich hier auf diesem Blog Menschen finden und austauschen, die sonst keine Chance dazu gehabt hätten. Mein liebster Beitrag der Reihe ist mit Abstand Geist ist geil! – Warum die Arbeitswelt Geisteswissenschaftler braucht! – und das ist auch der am meisten geklickte Text aus dieser Kategorie (214 Aufrufe, 60 Likes, 92 Kommentare). Ihr seid toll! ♥ Die Schreibtischlieblinge und auch meine Reiseberichte können da nicht mithalten, fügen sich aber dennoch gut in den Blog ein und werden auch die nächsten Monate weitergeführt.

Fazit und Ausblick

Der Blog entwickelt sich gut und es ist schön und motivierend zu sehen, dass er wächst und gedeiht, wenn ich ihm Aufmerksamkeit schenke. Auch die Frequenz von drei Beiträgen pro Woche gefällt mir gut und ist machbar neben einem Vollzeitjob und dem echten Leben. Mehr wäre unrealistisch und weniger einfach schon zu wenig, denke ich. Dieser Blog ist immer noch ein Hobby und wird niemals in Kategorien und Aufrufzahlen vorstoßen, die mich reich und berühmt machen, aber das ist in Ordnung. Dennoch werde ich vermutlich in den nächsten Wochen mal das Projekt „eigene Domain“ angehen und hier auf einen bezahlten Tarif umsteigen. Dann geben die Statistiken auch noch ein bisschen mehr her und ich kann mich Ende September bei der Auswertung von Quartal drei vollends in den Zahlen verlieren. 😉

Habt Ihr das kleine Zahlenspiel bis zum Schluss durchgehalten oder seid Ihr zwischendurch ausgestiegen? Ich wäre nicht böse, es ist ja nicht jeder ein Statistikfan. 😉 Falls Ihr aber ein solcher seid: Wie behaltet Ihr die Entwicklung Eures Blogs im Blick? So wie ich über die interne Statistik oder nutzt Ihr ein externes Tool?

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Schreibtisch auf Abwegen: Trackback (Radio Fritz)

Aus aktuellem Anlass erfreue ich euch heute erneut mit meinen medialen Erlebnissen jenseits dieses Blogs. Der liebe bullion war nämlich so verrückt, mich als Gast für die Rubrik „Blogger Privat“ in der Sendung Trackback bei Radio Fritz vorzuschlagen. Nachdem ich kurz hyperventilierte, freute ich mich dann doch die ganze letzte Woche darauf, einmal im Radio zu Gast zu sein. Ich bin nämlich ein großer Fan dieses Mediums und konsumiere es auch täglich, manchmal mehrere Stunden (zwar nicht Radio Fritz, aber zum Beispiel diesen nach einem griechischen Buchstaben benannten Sender aus meiner Heimat).

Nach der offiziellen E-Mail-Einladung gab es am Samstag kurz vor Start der Sendung um 18 Uhr ein kleines Vorgespräch mit Moderator Bruno Dietel. Dabei haben wir den groben Ablauf und die Themen für das Interview besprochen. Da eine vorherige Aufzeichnung aus zeitlichen Gründen nicht möglich war, wurde ich live über Skype befragt. Diesen Extranervenkitzel, ob die Internetverbindung hält, kann man sich ja mal geben. 😉

Am Ende hat alles gut geklappt und es war eine wirklich spannende Erfahrung, live in einer Radioshow zu Gast zu sein. Das Gespräch selbst war sehr entspannt und hat sich wirklich nach Plauderei angefühlt. Im Nachhinein bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden: Ich habe keinen Unsinn geredet und nicht gestottert – Ziel erreicht! 🙂

Es steht auf der Internetseite – dann muss es ja wirklich passiert sein! 😉

Solltet Ihr also je in die Verlegenheit kommen, zu einem Radiointerview eingeladen zu werden, seid nicht schüchtern und macht es einfach! Ich hatte viel Spaß dabei und weiß jetzt, dass meine Stimme ganz anders klingt, als ich sie selbst wahrnehme. Wenn ihr Lust habt, hört doch einfach mal rein: Hier kommt Ihr direkt zum Podcast, wo ihr mich (und auch kurz nochmal den Herrn bullion!) ab Minute 27:34 plaudern hört.

Hach, das war aufregend! Habt Ihr schon einmal Erfahrungen mit dem Radio gemacht? Und nutzt Ihr dieses Medium überhaupt noch? Ich stelle mit Bedauern fest, dass die begeisterten Radiohörer immer seltener werden…

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Schreibtisch auf Abwegen: Norobotsmag

Ich habe es getan: Das erste Mal durfte ich einen Gastbeitrag auf einem anderen Blog veröffentlichen! Dafür habe ich mir natürlich nicht irgendeinen Blog ausgesucht, sondern den sehr lesenswerten von Larissa. Falls ihr norobotsmag noch nicht kennt, schaut doch mal vorbei: Larissa und verschiedene Gastblogger schreiben dort zu den Themen Medien, Gesellschaft, Leben und Familie oder Kunst.

Für meinen Beitrag habe ich noch einmal zurückgeblickt auf das letzte Jahr und meine Entscheidung gegen den Lehrerberuf. Er beginnt so:

Wisst Ihr noch, damals in der Schule? Da gab es diejenigen, die genau wussten, wohin sie ihr Berufsweg einmal führen soll: Zurück in die Schule. Ich fand das höchst erstaunlich. Wie kann ich mich mit neunzehn dafür entscheiden, mein Berufsleben in der einzigen Institution zu verbringen, die ich kenne – ohne je Alternativen gesehen zu haben?

Ich gebe ehrlich zu: Ich war eine Spätberufene, was den Lehrerjob angeht. Fröhlich studierte ich Germanistik und Romanistik in meiner kleinen Unistadt am Meer, verbrachte ein halbes Jahr in Spanien, machte meinen Bachelor – und stolperte erst bei der Suche nach dem richtigen Master über den Bereich „Lehramt“. Ein paar Monate später fand ich mich auf einmal in Hörsälen voller angehender Pädagogen wieder und verbrachte meine Semesterferien mit Schulpraktika. Dass ich mich kurz danach zusätzlich in den M.A.-Studiengang einschrieb, weil es mich wurmte, als „Lehrämtler“ abgestempelt zu werden, hätte ein erster Hinweis darauf sein können, dass ich beruflich in die falsche Richtung laufe. War es aber nicht – und so lief ich weiter. Ich lief und lief und lief bis in ein anderes Bundesland, wo ich als Studienreferendarin am Gymnasium meine Lehrerkarriere begann, die mich achtzehn Monate später zu Lebenszeitverbeamtung und A13 hätte führen können. Was der Konjunktiv hier andeutet, expliziere ich gerne noch einmal:

Ich bin heute keine Lehrerin, denn ich habe im Referendariat gekündigt. Und es war die beste Entscheidung meines Lebens. (…)

Den vollständigen Beitrag lest Ihr hier. Noch einmal ein großes Dankeschön an Larissa dafür, diesen Text schreiben und auf norobotsmag veröffentlichen zu dürfen. Es war mir eine Freude! ♥

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Ist Content wirklich King? – Blogstatistik 2017 #1

Wie Ende vergangenen Jahres angekündigt, habe ich im Jahr 2017 auf diesem Blog ein paar Dinge verändert. Dem ein oder anderen ist das vielleicht aufgefallen. 😉 Nachdem es zwischen Sommer 2015 und Sommer 2016 schwierig für mich war, diesen Blog neben dem alltäglichen Wahnsinn namens Schule am Laufen zu halten, fasste ich den Entschluss, NeuesvomSchreibtisch im neuen Jahr einer Qualitätsoffensive zu unterziehen. Der Einfluss meines Berufes lässt sich also nicht mehr verleugnen. Drei Faktoren waren mir dabei wichtig:

  1. Die feste Verankerung des Themas TV-Serien auf dem Blog. Dafür gibt es neben dem Media Monday die wöchentliche Kategorie Seri(e)ös, in der ich nicht nur Serienstaffeln reviewe, sondern auch andere Themen aus dem Bereich TV-Serien aufgreife: zum Beispiel Serienfantypen, Intros, mein Blogmotto und seit letzter Woche auch die Reihe Drei Serien, ein Thema.
  2. Die Integration des Themas Beruf bzw. Berufswahl: Weil es mir wichtig ist. Weil es für mich immer noch aktuell ist. Weil ich dazu viel zu sagen habe. Einmal im Monat versuche ich, meine aktuellen Gedanken und Erlebnisse zu diesem Thema in einem Beitrag zu verpacken, der nicht nur für mich einen therapeutischen Aspekt hat, sondern vielleicht auch zum Nachdenken anregt.
  3. Die Rückkehr zum regelmäßigen Bloggen: Als Leser dieses Blogs im Jahr 2017 erwarten Euch jede Woche drei Beiträge: Der Media Monday (weil er mir Spaß macht), ein Text innerhalb der Kategorie Seri(e)ös (siehe 1.) sowie ein wechselnder dritter Beitrag: Beruf, Schreibtischliebling und Fotoaktion einmal im Monat; Kino, Stöckchen, Awards und anderes flexibel, wenn es passt. Da ich in diesem Jahr relativ viel unterwegs sein werde, gesellt sich eventuell noch eine lose „Schreibtisch on tour“-Reihe hinzu. Mal abwarten.

So weit, so gut. Für mich bedeutet dieses Qualitätsoffensive gleichzeitig weniger und mehr Arbeit. Da ich in diesem Jahr einen Contentplan habe (oje, man merkt wirklich, dass ich in einer Social-Media-Agentur arbeite… 😉 ), brauche ich mir im Normalfall kurzfristig keine Blogthemen mehr zu überlegen. Alle paar Wochen plane ich die Beitragsthemen im Voraus. So muss ich mich am Wochenende nur noch hinsetzen und die Beiträge schreiben. Denn eines hat sich bereits herauskristallisiert: Ich schreibe sehr gerne – aber wenn ich das acht Stunden lang beruflich gemacht habe, reicht es auch. So nehme ich mir am Wochenende drei, vier, fünf Stunden Zeit, die Beiträge für die Woche vorzuschreiben. Inzwischen sind daraus richtige Schreibnachmittage geworden, was ich sehr schön finde. Ich bin halt ein Gewohnheitstier. Und da ich auch ein Statistiknerd bin, interessiert es mich, wie sich diese Contentoffensive auf meine Besucherzahlen, Kommentare und Follower auswirkt. Euch auch? Dann präsentiere ich nun exklusive Einblicke in meine WordPress.com-Statistik! 😀

Ein paar allgemeine Statistikdaten vorab

Dieser kleine Blog bringt es in seinen inzwischen 51 Monaten Lebenszeit auf 339 Beiträge, womit er weit unter dem liegt, was sich auf anderen Blogs gleicher Lebensdauer an Beiträgen tummelt. Das beste Aufrufergebnis am 21. März 2016 kann ich mir übrigens nicht erklären, denn an dem Tag (und auch am Tag vorher) habe ich keinen Beitrag veröffentlicht. Dass der Montag statistisch gesehen ein starker Tag ist, war hingegen abzusehen: Der Media Monday zieht immer. Unter anderem zu diesem, aber auch zu anderen Beiträgen habt Ihr mir bereits sehr viele Kommentare hinterlassen. ♥

2016 und 2017 im Vergleich

2016 war gut…
…und 2017 lässt sich auch nicht schlecht an!
Seit August 2016 geht es aufwärts

2016 war mein bislang erfolgreichstes Blogjahr, was mich selbst etwas erstaunt. Aber knapp 16.000 Aufrufe, über 1000 Likes und über 1.500 Kommentare können nicht lügen. Allerdings schickt 2017 sich an, das vergangene Jahr vom Thron zu stoßen. So komme ich jetzt am Ende von KW 11 bereits auf 4.600 Aufrufe, knapp 600 Likes und über 760 Kommentare. Das macht pro Woche durchschnittlich 418 Aufrufe, 55 Likes und 69 Kommentare. Am Ende des Jahres könnte ich damit bei 21.700 Aufrufen, 2860 Likes und unfassbaren 3588 Kommentaren liegen. Auch die monatliche Statistik zeigt, dass das Jahr stark begonnen hat und sich die Aufrufzahlen generell seit August 2016 auf hohem Niveau eingependelt haben. Ihr erinnert Euch noch, was im August geschah? 😉

Starke Themen

Einen guten Text zu schreiben, ist nur die eine Seite der Medaille. Ist das Thema für die eigenen Leser nicht interessant, wird er trotzdem in den Untiefen des Internets ein einsames Dasein fristen. Welchen Themen ziehen Leser aber auf meinen Blog? Ein Blick in die erfolgreichsten Beiträge ever hilft:

Serien und Hotels – Ihr seid wirklich genügsam! 😉

Tatsächlich lässt es sich recht leicht herunterbrechen, was Euch interessiert: Serien (und hier ganz besonders Suits) sowie immer und immer wieder die Hotelgeschichten aus dem Jahr 2015. Der Beitrag You just got Litt up! ist übrigens seit knapp 2 1/2 Jahren jeden einzelnen Tag wieder mein Top-Beitrag. Unwissentlich habe ich hier nämlich einen SEO-Volltreffer gelandet: Wer bei Google nach „you just got litt up“ sucht, findet meine Review zur dritten Staffel Suits direkt auf der ersten Seite der Ergebnisse. Das Mysterium Google… 😉

Google ♥
Die beliebtesten Beiträge in der vergangenen Woche

Momentan ist es noch zu früh, um die neu eingeführten Beitragsarten aus diesem Jahr statistisch zu analysieren, aber vielleicht kann ich im Juni, nach einem halben Jahr, dazu Näheres sagen. Gerade die Berufs-Beiträge haben jedoch bereits zu vielen Kommentatoren und interessanten Geschichten von Euch geführt!

Follow me? Follow me!

Vor dem Fazit, ob Content wirklich King ist, noch ein Blick auf eine Statistik, die mich tatsächlich aus den Socken gehauen hat. Erinnert Ihr Euch noch? Vor gut einem Monat habe ich mich über den 250 Schreibtischtäter gefreut. So sieht die Follower-Statistik heute aus:

In den letzten vier Wochen sind noch einmal 32 (!) neue Schreibtischtäter hinzugekommen. Seit Jahresbeginn hat sich die Anzahl damit von 233 um 49 auf 282 Follower erhöht. Ich bin ein bisschen sprachlos ob dieses enormen Wachstums, hatte ich mir doch – basierend auf den Erfahrungen der letzten Jahre, in denen ich im Durchschnitt einen neuen Follower pro Woche gewonnen habe – das Ziel gesetzt, bis Mitte 2017 den 250. Schreibtischtäter an Land zu ziehen. Ein Punkt auf der To-Do-Liste für 2017 ist also schon erfüllt. 😉

Fazit: Ist Content denn nun King?

Basierend auf den gerade analysierten Zahlen gibt es darauf nur eine Antwort: Ja. Meine kleine Qualitätsoffensive hat der Statistik dieses Blogs einen kräftigen Schub gegeben. Das überrascht mich selbst am meisten, denn schließlich ist NeuesvomSchreibtisch nur ein kleiner und wirklich popeliger Hobby-Blog. Versteht mich nicht falsch: Mein Herz hängt sehr daran, aber verglichen mit professionell aufgezogenen Blogs ist das hier wirklich Kindergarten. Dennoch ist diese Erfahrung für mich in persönlicher und auch beruflicher Hinsicht sehr interessant. Sollte ich jemals beruflich einen Blog aufbauen, weiß ich, dass das definitv nur mit einer klaren Ausrichtung und guten Texten, die – wie es so schön heißt – „Mehrwert bieten“, geht. Für NeuesvomSchreibtisch ist das allerdings nicht relevant, denn ich möchte mir weiterhin die Freiheit nehmen, hier über verschiedene Themen zu schreiben und nicht immer die Klickzahlen im Hinterkopf haben. Insofern bin ich gespannt, auf welche Reise sich dieser kleine Blog noch begeben wird und werde ihn weiterhin gerne mit Texten füttern. Sollten sie Euch gefallen: Umso besser. 🙂

So einen Statistibeitrag wollte ich schon lange einmal machen! Interessiert Euch Eure Blogstatistik auch oder schaut Ihr gar nicht auf die Zahlen? Und wie haltet Ihr es: Spontan bloggen oder mit Plan? Ich kenne jetzt beide Varianten und kann sagen, dass beide ihre Vor- und Nachteile haben. 😉

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Seri(e)ös: You’re gonna be fine.

Als ich diesen Blog vor inzwischen über vier Jahren ins Leben rief, tat ich das recht blauäugig. Der Blogname fiel mir schnell ein und passt nach wie vor zu mir und meinem Leben. Heute hätte ich wahrscheinlich einen anderen ausgewählt, aber mit neuesvomschreibtisch bin ich inzwischen so verwachsen, dass ich ihn nicht mehr hergeben möchte. Nun eröffnet WordPress aber die Möglichkeit, seinem Blog eine Unterüberschrift, sozusagen einen Zweitnamen oder ein Motto zu geben. Für mich war schnell klar, dass es hier eine Verbindung zum Thema TV-Serien geben, aber der Leitspruch dennoch allgemeingültig sein sollte. Alle Varianten von „Ein Blog über…“ oder „Beiträge zu…“ fielen daher heraus. Letztlich entschied ich mich aus mehreren Gründen für You’re gonna be fine. Heute erzähle ich Euch, wie es dazu kam und was mir dieses Motto inzwischen bedeutet.

Der Einfluss der Lieblingsserie

Der ein oder andere hat es in den letzten Jahren bestimmt bemerkt: Ich bin großer Fan der amerikanischen Mystery/Sci-Fi-Serie Fringe. Von 2008 bis 2013 nahm sie mich und alle anderen Zuschauer mit auf eine emotionale Reise zwischen verschiedenen Welten und Zeiten. Neben der Mythologie liegt die Stärke der Serie vor allem in den Beziehungen der Figuren zueinander. Diese sind nicht nur romantischer oder familiärer Natur, sondern auch kollegialer oder freundschaftlicher. Eine besondere, die auf dramatische Weise endet, brachte mich auf mein Blogmotto: Die Rede ist von der Freundschaft zwischen Olivia und ihrem Kollegen Charlie. Bei ihrem ersten FBI-Einsatz sagte Charlie zu der überforderten Olivia, dass schon alles gut gehen wird (You’re gonna be fine.), was den Beginn ihrer engen Verbindung markiert. Nachdem Olivia in Staffel zwei den Charlie-Gestaltwandler auf traumatische Weise niedergerungen hat, ist sie untröstlich über den Verlust ihres Kollegen. Sie sucht daraufhin Sam Weiss auf, der schon Nina Sharp bei der Verarbeitung eines schlimmen Ereignisses unterstützte. Sam gibt ihr daraufhin eine Aufgabe: Sie soll sich Visitenkarten von allen Menschen geben lassen, die ihr begegnen und die etwas Rotes tragen. Anschließend trägt er ihr auf, in jedem Vor- und Nachnamen einen Buchstaben zu markieren und aus all diesen scheinbar wahllos ausgesuchten Lettern einen Satz zu bilden – und zwar nicht irgendeinen, sondern DEN Satz, den sie jetzt braucht, um mit ihrem Trauma abzuschließen. Nach einigen erfolglosen Puzzel-Versuchen gelingt es ihr und schwarz auf weiß steht auf ihrem Notizblock You’re gonna be fine. – der Satz, den Charlie bei ihrem Kennenlernen zu ihr sagte.

Ein Satz, der (Selbst-)Sicherheit gibt

Als toughe FBI-Agentin ist Olivia täglich Gefahren und emotional aufwühlenden Situationen ausgesetzt. Charlie ist dabei so etwas wie ihr „Fels in der Brandung“ – jemand, der an sie als Person glaubt, der an ihr Können glaubt und damit auch daran, dass sie aus jeder Situation als Siegerin hervorgehen wird. Diese Unterstützung gibt Olivia Halt und so ist es nicht verwunderlich, dass sie sich nach Charlies Verlust allein und vielleicht auch verwundbar fühlt. Sams Aufgabe lenkt sie ab und zeigt ihr schließlich, dass sie inzwischen so stark ist, auf eigenen Beinen zu stehen und an sich und ihre Fähigkeiten zu glauben. So schmerzt der Verlust zwar immer noch, aber letztlich kann Olivia ihren Frieden mit Charlies Tod machen und gleichzeitig Selbstsicherheit daraus ziehen.

You’re gonna be fine. – Von der TV-Serie zum Blogmotto

Mich hat Charlies Schicksal und Olivias Umgang damit sehr berührt. Bei den unzähligen Rewatches, die ich dieser Serie schon habe angedeihen lassen (Ja, es waren mehrere. Und ja, jedes Mal die ganze Serie…), waren die ersten Folgen der zweiten Staffel immer eine emotionale Achterbahnfahrt für mich. Es ist traurig zu sehen, wie Olivia mit Schuldgefühlen kämpft und sehr berührend, wenn sie an Ende Sams Aufgabe löst und einen persönlichen Abschluss mit den Geschehnissen findet. Für mich wird der Satz You’re gonna be fine immer mit Fringe und Olivias und Charlies besonderer Beziehung verbunden bleiben. Wir alle brauchen jemanden, der uns den Rücken stärkt. Das gibt uns Selbstsicherheit und Selbstvertrauen für die kleinen und großen Aufgaben des Lebens. Ich für meinen Teil glaube fest daran, dass es immer irgendwie weitergeht und ich aus jeder Krise gestärkt hervorgehen kann. Insofern passt das Motto You’re gonna be fine sehr gut zu meinem Leben – und eben auch zu diesem Blog. So schnell werde ich es darum nicht ändern.

Bloggt Ihr unter einem bestimmten Motto? Wenn ja, wie seid ihr darauf gekommen und wenn nein, warum nicht? Und nehmen Euch TV-Serien auch bisweilen mit auf solch emotionale Reisen?

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In bester Gesellschaft… #250

Ich begrüße misstueftelchen und lesend, die seit heute Follower Nr. 250 sowie 251 dieses kleinen Blogs sind. Schön, dass Ihr da seid! Ihr befindet Euch übrigens in bester Gesellschaft, denn lasst Euch gesagt sein: Die andere 249 sind erste Sahne. ♥

Ich freue mich jeden Tag wieder, für Euch zu schreiben, von Euch zu lesen, mich mit Euch auszutauschen und einfach nur Teil der kleinen, aber feinen Bloggerwelt bei wordpress zu sein. Danke für Eure Treue und auf die nächsten 250! 🙂

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Aller guten Dinge sind… 7! – #LiebsterAward

Meine Damen und Herren, es ist wieder soweit – ein Liebster Award erreichte mich! Dieses Mal liebenswürdigerweise zugeteilt von koriandermadame auf ihrem zauberhaften Blog. Und die Fragen, die sie stellt, sind wirklich nicht ohne. Aber so rostet das Gehirnschmalz wenigstens nicht ein… 😉

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„Sag mir, wovor du Angst hast?“

Ich hab’s ja gesagt, die Fragen haben es in sich! An manchen Tagen habe ich vor Vielem Angst – Angst zu versagen, Angst vor finanziellen Problemen, Angst vor Krankheiten oder anderen schlimmen Dingen, die mich (oder noch schlimmer) meine Liebsten ereilen könnten. An anderen Tagen wiederum macht mir fast nichts Angst und ich fühle mich so, als ob ich mein Leben ganz gut im Griff hätte (und nicht andersherum). 😉

„Sag mir, wer hat dir weh getan?“

Ich tue mir nur selbst weh. Gerade vorhin bin ich in der Badewanne ausgerutscht und unsanft auf meinem Allerwertesten gelandet. Ich nehme meine Tollpatschigkeit inzwischen mit Humor. Aufstehen, Krone richten, weiterduschen. 😉

„Die Sonne steht am Himmel, oh warum, oh warum?“

Weiß ich auch nicht, ich hatte in Physik nur eine Vier. Der Urknall ist wohl schuld. Und wer daran schuld ist – das ist eine Glaubensfrage.

„Und kann ein Herz für alle schlagen?“

Ein Herz kann für viele Dinge schlagen, für einige mehr und für andere weniger. Das ist gut und richtig so. Wir haben schließlich alle nur zwei Hände und nur ein Leben, um uns mit den Dingen zu befassen, die uns wichtig sind.

„Ist Gefahr ein wichtiger Faktor für deine Gruppe von Freunden?“

Gefahr im Sinne von Arbeitslosigkeit oder finanziellen Sorgen definitiv. Das ist ein großes Thema in meinem Freundes- und Bekanntenkreis. Was wird die Zukunft bringen, wo landen wir einmal und vor allem wann? Der Wunsch nach dem „Ankommen“ wird bei vielen stärker, was auch am Alter liegt. So ist das wohl einfach, wenn aus den Zwanzigern langsam die Dreißiger werden. Bei manchen ist Gefahr für das eigene Leben oder das der Lieben auf jeden Fall auch ein Thema (Stichwort Krankheit).

„Wenn du still stehen willst, würdest du dann beiseite gehen?“

Das ist die Grundsatzfrage: Setze ich meinen Willen durch oder beuge ich mich dem Willen eines anderen? Bei mir ist das tatsächlich sehr situationsabhängig. Ich bin kein Egoist, aber auch kein prinzipieller Ja-und-Amen-Sager.

„Wie kann ich darauf hoffen, jemand zu sein, den du siehst?“

Die beste Methode ist immer noch, man selbst zu sein und zu sich zu stehen. Authentizität ist ein Wert, der in unserer Gesellschaft rarer wird und darum umso attraktiver ist. Also sei so, wie du bist – dann wirst du früher oder später auf meinem Radar landen.

„Sag mir, was ist dein Plan?“

Schreiben, schreiben, schreiben! Mich ausprobieren, immer besser werden, meinen eigenen Weg finden – und irgendwann ankommen.

„Was tue ich (also du) hier?“

Seit über vier Jahren bin ich schon hier in der Bloggerwelt und muss sagen: Ich tue hier genau das, was ich liebe. Ist also gut gelaufen für mich. 😉

„Wer macht(e) die Regeln?“

Die Politik, die Gesellschaft – und natürlich auch jeder für sich!

„Gibt’s ein Happy End nur im Kino?“

Nein, definitiv nicht! Ich habe es erst letztes Jahr erlebt. Wer etwas darüber lesen möchte, tut das am besten hier. 🙂

Ich verzichte heute auf die Nominierungen, da ich gerade erst den Versatile Blogger Award in die Welt hinausgeschickt habe. Dennoch darf sich jeder von Euch die Fragen gerne minehmen und das eigene Gehirnschmalz mal so richtig durchkneten. 😉

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The Versatile Blogger Award #1

Als Blogger lernt man ja nie aus. WordPress ist immer für Überaschungen gut, sage ich da nur. Ihr kennt das. 😉 Dass ich aber nach über vier Jahren noch neue Blogawards entdecke, hätte ich nicht gedacht. Genauer gesagt habe ich dieses Exemplar nicht entdeckt, sondern die liebe Sabine von wortgeflumselkritzelkram hat mich dafür nominiert. Ich bedanke mich artig und sende liebe Grüße. Wer ihren Blog noch nicht kennt: Schleunigst hin da und folgen! 🙂

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Ich bin nun also aufgefordert, sieben Fakten über mich zu verraten und im Anschluss 15 weitere Blogger ebenfalls dazu aufzufordern. Nehmt Euch also in Acht, vielleicht trifft es Euch am Ende! 🙂

Los geht’s:

  • Meinen Wunsch, einen Urlaub in den USA zu machen, habe ich auf Eis gelegt, solange Donald Trump Präsident ist. Mit Pech kann ich dieses Lebensziel nun erst in acht Jahren in Angriff nehmen, aber dann ist das eben so. Strafe muss sein. Europa ist auch schön.
  • Wäre mein Englisch-Leistungskurs in der Schule besser gewesen, hätte ich höchstwahrscheinlich Anglistik studiert. Leider war er, oder besser gesagt die Lehrkraft, eine Katastrophe. Danach war ich mit dem Thema absolut durch und habe lieber Romanistik studiert. Nach dem Studium habe ich davon nun auch die Nase voll, aber das konnte ja vorher keiner ahnen.
  • Seit der Herr Koch einmal Creme Brulee für mich gemacht hat, bin ich absolut süchtig danach und akzeptiere keinerlei anderen Nachtisch mehr. Den Beweis dafür gibt es übrigens hier. Sollte ich mal heiraten, wisst ihr, was es dort als Dessert gibt…
  • Nach 16 Uhr kann ich keinen Kaffee mehr trinken, denn sonst bekomme ich die ganze Nacht kein Auge zu. True Story.
  • Autofahren ist mir ein Graus. Ich habe zwar einen Führerschein, bin aber nie gerne gefahren und saß inzwischen schon seit Jahren nicht mehr selbst hinter dem Steuer. In Kiel und auch hier in Braunschweig kann man prima alles mit dem Fahrrad oder Bus und Straßenbahn erledigen. Sollten wir irgendwann mal wieder aufs Dorf ziehen, müsste ich vermutlich ein paar Auffrischungsfahrstunden nehmen…
  • Für meine Bafögrückzahlung habe ich den maximalen Erlass bekommen (studiendauer- und leistungsabhängig) und muss trotzdem fast die Höchstsumme von 10.000 Euro zurückbezahlen. Wie unfair ist das bitte?
  • Während ich das hier schreibe, spielt meine Playlist „Brandenburg“ von Rainald Grebe und ich muss – wie immer, wenn ich das Lied höre, lauthals lachen. „Nimm dir Essen mit, wir fahr’n nach Brandenburg…“ 😀

Jetzt seid Ihr aber dran! Ich möchte sieben Fakten hören, und zwar von…

Amerdale

bullion

Friedl von Grimm

Katha

Lehrercafé

Outofjoint

pimalrquadrat

Rubinkatze

Singende Lehrerin

tinateinmentia

wortman

Zeilenende

Viel Spaß damit und zählt nicht so genau nach. Vielleicht sind das keine 15 Nominierten, Mathe war nie meine Stärke. Wer übrigens nicht aus dem Nähkästchen plaudern möchte, lässt es einfach bleiben. Wer sich hingegen bei den Nominierungen übergangen fühlt, nimmt sich den Award trotzdem mit und beschwert sich bei mir anschließend aufs Schärfste ob der Vernachlässigung. Oder auch nicht. 😉

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Und wieder ein Jahr älter… Bloggeburtstag!

Ich habe im Frühling Geburtstag. Das ist schon ein paar Monate her und auch noch einige Monate hin. Umso schöner ist es, dass ich im Dezember noch einen zweiten Geburtstag feiern kann: Bloggeburtstag! 🙂

Bloggeburtstag

Unglaubliche vier Jahre ist es her, dass ich beschlossen habe, die Welt mit meinem Geschreibsel zu belästigen erfreuen. Seitdem hat sich viel getan, hier im Blog und im realen Leben. Der Blog war schon da, als ich noch studierte, er hat mich durch die Zeit meiner Abschlussarbeit begleitet, hat sich danach mit mir zusammen über Hotelgäste und das Bildungssystem gewundert und war auch bei meinem diesjährigen Jobwechsel dabei (und irgendwie auch beteiligt). Daneben ist er natürlich der Ort, an dem ich mein Dasein als Serienjunkie voll und ganz ausleben kann.

Aber vor allem ist er ein Ort, der ganz mir gehört; den ich so gestalten kann, wie ich es möchte und der dabei sehr geduldig ist, wenn ich mal keine Zeit für ihn habe. Habe ich aber Zeit und Muße, kann ich hier dem nachgehen, was ich am allerleibsten tue: schreiben!

Der Blog ist auch meine Eintrittskarte in die Welt der Blogger, in der es so viele unglaublich liebe Menschen gibt, mit denen ich mich gerne austausche und die ich nicht mehr missen möchte. Darum sende ich Euch allen heute ein großes Dankeschön (Kuchen kann ich euch leider nicht schicken, sorry… 😉 )! Ich freue mich, dass Ihr da seid und mich und neuesvomschreibtisch auf unserem – manchmal holprigen – Weg begleitet! Ich habe das Gefühl, dass unsere Bloggeschichte gerade erst so richtig Fahrt aufnimmt. In diesem Sinne: Auf die nächsten vier! 🙂

Mehr Schreibtischneuigkeiten gibt es übrigens auch bei Twitter und Instagram!

Hach, Bloggeburtstag – da kann man sich schon ein bisschen feiern, oder? Macht Ihr das auch so oder ignoriert Ihr den Hinweis, den WordPress.com ja freundlicherweise immer schickt, einfach? Wie seid Ihr zum Bloggen gekommen und was bedeutet Euch Euer Blog?

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