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Schreibtisch auf Abwegen: Trackback (Radio Fritz)

Aus aktuellem Anlass erfreue ich euch heute erneut mit meinen medialen Erlebnissen jenseits dieses Blogs. Der liebe bullion war nämlich so verrückt, mich als Gast für die Rubrik „Blogger Privat“ in der Sendung Trackback bei Radio Fritz vorzuschlagen. Nachdem ich kurz hyperventilierte, freute ich mich dann doch die ganze letzte Woche darauf, einmal im Radio zu Gast zu sein. Ich bin nämlich ein großer Fan dieses Mediums und konsumiere es auch täglich, manchmal mehrere Stunden (zwar nicht Radio Fritz, aber zum Beispiel diesen nach einem griechischen Buchstaben benannten Sender aus meiner Heimat).

Nach der offiziellen E-Mail-Einladung gab es am Samstag kurz vor Start der Sendung um 18 Uhr ein kleines Vorgespräch mit Moderator Bruno Dietel. Dabei haben wir den groben Ablauf und die Themen für das Interview besprochen. Da eine vorherige Aufzeichnung aus zeitlichen Gründen nicht möglich war, wurde ich live über Skype befragt. Diesen Extranervenkitzel, ob die Internetverbindung hält, kann man sich ja mal geben. 😉

Am Ende hat alles gut geklappt und es war eine wirklich spannende Erfahrung, live in einer Radioshow zu Gast zu sein. Das Gespräch selbst war sehr entspannt und hat sich wirklich nach Plauderei angefühlt. Im Nachhinein bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden: Ich habe keinen Unsinn geredet und nicht gestottert – Ziel erreicht! 🙂

Es steht auf der Internetseite – dann muss es ja wirklich passiert sein! 😉

Solltet Ihr also je in die Verlegenheit kommen, zu einem Radiointerview eingeladen zu werden, seid nicht schüchtern und macht es einfach! Ich hatte viel Spaß dabei und weiß jetzt, dass meine Stimme ganz anders klingt, als ich sie selbst wahrnehme. Wenn ihr Lust habt, hört doch einfach mal rein: Hier kommt Ihr direkt zum Podcast, wo ihr mich (und auch kurz nochmal den Herrn bullion!) ab Minute 27:34 plaudern hört.

Hach, das war aufregend! Habt Ihr schon einmal Erfahrungen mit dem Radio gemacht? Und nutzt Ihr dieses Medium überhaupt noch? Ich stelle mit Bedauern fest, dass die begeisterten Radiohörer immer seltener werden…

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Schreibtisch auf Abwegen: Norobotsmag

Ich habe es getan: Das erste Mal durfte ich einen Gastbeitrag auf einem anderen Blog veröffentlichen! Dafür habe ich mir natürlich nicht irgendeinen Blog ausgesucht, sondern den sehr lesenswerten von Larissa. Falls ihr norobotsmag noch nicht kennt, schaut doch mal vorbei: Larissa und verschiedene Gastblogger schreiben dort zu den Themen Medien, Gesellschaft, Leben und Familie oder Kunst.

Für meinen Beitrag habe ich noch einmal zurückgeblickt auf das letzte Jahr und meine Entscheidung gegen den Lehrerberuf. Er beginnt so:

Wisst Ihr noch, damals in der Schule? Da gab es diejenigen, die genau wussten, wohin sie ihr Berufsweg einmal führen soll: Zurück in die Schule. Ich fand das höchst erstaunlich. Wie kann ich mich mit neunzehn dafür entscheiden, mein Berufsleben in der einzigen Institution zu verbringen, die ich kenne – ohne je Alternativen gesehen zu haben?

Ich gebe ehrlich zu: Ich war eine Spätberufene, was den Lehrerjob angeht. Fröhlich studierte ich Germanistik und Romanistik in meiner kleinen Unistadt am Meer, verbrachte ein halbes Jahr in Spanien, machte meinen Bachelor – und stolperte erst bei der Suche nach dem richtigen Master über den Bereich „Lehramt“. Ein paar Monate später fand ich mich auf einmal in Hörsälen voller angehender Pädagogen wieder und verbrachte meine Semesterferien mit Schulpraktika. Dass ich mich kurz danach zusätzlich in den M.A.-Studiengang einschrieb, weil es mich wurmte, als „Lehrämtler“ abgestempelt zu werden, hätte ein erster Hinweis darauf sein können, dass ich beruflich in die falsche Richtung laufe. War es aber nicht – und so lief ich weiter. Ich lief und lief und lief bis in ein anderes Bundesland, wo ich als Studienreferendarin am Gymnasium meine Lehrerkarriere begann, die mich achtzehn Monate später zu Lebenszeitverbeamtung und A13 hätte führen können. Was der Konjunktiv hier andeutet, expliziere ich gerne noch einmal:

Ich bin heute keine Lehrerin, denn ich habe im Referendariat gekündigt. Und es war die beste Entscheidung meines Lebens. (…)

Den vollständigen Beitrag lest Ihr hier. Noch einmal ein großes Dankeschön an Larissa dafür, diesen Text schreiben und auf norobotsmag veröffentlichen zu dürfen. Es war mir eine Freude! ♥

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Ist Content wirklich King? – Blogstatistik 2017 #1

Wie Ende vergangenen Jahres angekündigt, habe ich im Jahr 2017 auf diesem Blog ein paar Dinge verändert. Dem ein oder anderen ist das vielleicht aufgefallen. 😉 Nachdem es zwischen Sommer 2015 und Sommer 2016 schwierig für mich war, diesen Blog neben dem alltäglichen Wahnsinn namens Schule am Laufen zu halten, fasste ich den Entschluss, NeuesvomSchreibtisch im neuen Jahr einer Qualitätsoffensive zu unterziehen. Der Einfluss meines Berufes lässt sich also nicht mehr verleugnen. Drei Faktoren waren mir dabei wichtig:

  1. Die feste Verankerung des Themas TV-Serien auf dem Blog. Dafür gibt es neben dem Media Monday die wöchentliche Kategorie Seri(e)ös, in der ich nicht nur Serienstaffeln reviewe, sondern auch andere Themen aus dem Bereich TV-Serien aufgreife: zum Beispiel Serienfantypen, Intros, mein Blogmotto und seit letzter Woche auch die Reihe Drei Serien, ein Thema.
  2. Die Integration des Themas Beruf bzw. Berufswahl: Weil es mir wichtig ist. Weil es für mich immer noch aktuell ist. Weil ich dazu viel zu sagen habe. Einmal im Monat versuche ich, meine aktuellen Gedanken und Erlebnisse zu diesem Thema in einem Beitrag zu verpacken, der nicht nur für mich einen therapeutischen Aspekt hat, sondern vielleicht auch zum Nachdenken anregt.
  3. Die Rückkehr zum regelmäßigen Bloggen: Als Leser dieses Blogs im Jahr 2017 erwarten Euch jede Woche drei Beiträge: Der Media Monday (weil er mir Spaß macht), ein Text innerhalb der Kategorie Seri(e)ös (siehe 1.) sowie ein wechselnder dritter Beitrag: Beruf, Schreibtischliebling und Fotoaktion einmal im Monat; Kino, Stöckchen, Awards und anderes flexibel, wenn es passt. Da ich in diesem Jahr relativ viel unterwegs sein werde, gesellt sich eventuell noch eine lose „Schreibtisch on tour“-Reihe hinzu. Mal abwarten.

So weit, so gut. Für mich bedeutet dieses Qualitätsoffensive gleichzeitig weniger und mehr Arbeit. Da ich in diesem Jahr einen Contentplan habe (oje, man merkt wirklich, dass ich in einer Social-Media-Agentur arbeite… 😉 ), brauche ich mir im Normalfall kurzfristig keine Blogthemen mehr zu überlegen. Alle paar Wochen plane ich die Beitragsthemen im Voraus. So muss ich mich am Wochenende nur noch hinsetzen und die Beiträge schreiben. Denn eines hat sich bereits herauskristallisiert: Ich schreibe sehr gerne – aber wenn ich das acht Stunden lang beruflich gemacht habe, reicht es auch. So nehme ich mir am Wochenende drei, vier, fünf Stunden Zeit, die Beiträge für die Woche vorzuschreiben. Inzwischen sind daraus richtige Schreibnachmittage geworden, was ich sehr schön finde. Ich bin halt ein Gewohnheitstier. Und da ich auch ein Statistiknerd bin, interessiert es mich, wie sich diese Contentoffensive auf meine Besucherzahlen, Kommentare und Follower auswirkt. Euch auch? Dann präsentiere ich nun exklusive Einblicke in meine WordPress.com-Statistik! 😀

Ein paar allgemeine Statistikdaten vorab

Dieser kleine Blog bringt es in seinen inzwischen 51 Monaten Lebenszeit auf 339 Beiträge, womit er weit unter dem liegt, was sich auf anderen Blogs gleicher Lebensdauer an Beiträgen tummelt. Das beste Aufrufergebnis am 21. März 2016 kann ich mir übrigens nicht erklären, denn an dem Tag (und auch am Tag vorher) habe ich keinen Beitrag veröffentlicht. Dass der Montag statistisch gesehen ein starker Tag ist, war hingegen abzusehen: Der Media Monday zieht immer. Unter anderem zu diesem, aber auch zu anderen Beiträgen habt Ihr mir bereits sehr viele Kommentare hinterlassen. ♥

2016 und 2017 im Vergleich

2016 war gut…
…und 2017 lässt sich auch nicht schlecht an!
Seit August 2016 geht es aufwärts

2016 war mein bislang erfolgreichstes Blogjahr, was mich selbst etwas erstaunt. Aber knapp 16.000 Aufrufe, über 1000 Likes und über 1.500 Kommentare können nicht lügen. Allerdings schickt 2017 sich an, das vergangene Jahr vom Thron zu stoßen. So komme ich jetzt am Ende von KW 11 bereits auf 4.600 Aufrufe, knapp 600 Likes und über 760 Kommentare. Das macht pro Woche durchschnittlich 418 Aufrufe, 55 Likes und 69 Kommentare. Am Ende des Jahres könnte ich damit bei 21.700 Aufrufen, 2860 Likes und unfassbaren 3588 Kommentaren liegen. Auch die monatliche Statistik zeigt, dass das Jahr stark begonnen hat und sich die Aufrufzahlen generell seit August 2016 auf hohem Niveau eingependelt haben. Ihr erinnert Euch noch, was im August geschah? 😉

Starke Themen

Einen guten Text zu schreiben, ist nur die eine Seite der Medaille. Ist das Thema für die eigenen Leser nicht interessant, wird er trotzdem in den Untiefen des Internets ein einsames Dasein fristen. Welchen Themen ziehen Leser aber auf meinen Blog? Ein Blick in die erfolgreichsten Beiträge ever hilft:

Serien und Hotels – Ihr seid wirklich genügsam! 😉

Tatsächlich lässt es sich recht leicht herunterbrechen, was Euch interessiert: Serien (und hier ganz besonders Suits) sowie immer und immer wieder die Hotelgeschichten aus dem Jahr 2015. Der Beitrag You just got Litt up! ist übrigens seit knapp 2 1/2 Jahren jeden einzelnen Tag wieder mein Top-Beitrag. Unwissentlich habe ich hier nämlich einen SEO-Volltreffer gelandet: Wer bei Google nach „you just got litt up“ sucht, findet meine Review zur dritten Staffel Suits direkt auf der ersten Seite der Ergebnisse. Das Mysterium Google… 😉

Google ♥
Die beliebtesten Beiträge in der vergangenen Woche

Momentan ist es noch zu früh, um die neu eingeführten Beitragsarten aus diesem Jahr statistisch zu analysieren, aber vielleicht kann ich im Juni, nach einem halben Jahr, dazu Näheres sagen. Gerade die Berufs-Beiträge haben jedoch bereits zu vielen Kommentatoren und interessanten Geschichten von Euch geführt!

Follow me? Follow me!

Vor dem Fazit, ob Content wirklich King ist, noch ein Blick auf eine Statistik, die mich tatsächlich aus den Socken gehauen hat. Erinnert Ihr Euch noch? Vor gut einem Monat habe ich mich über den 250 Schreibtischtäter gefreut. So sieht die Follower-Statistik heute aus:

In den letzten vier Wochen sind noch einmal 32 (!) neue Schreibtischtäter hinzugekommen. Seit Jahresbeginn hat sich die Anzahl damit von 233 um 49 auf 282 Follower erhöht. Ich bin ein bisschen sprachlos ob dieses enormen Wachstums, hatte ich mir doch – basierend auf den Erfahrungen der letzten Jahre, in denen ich im Durchschnitt einen neuen Follower pro Woche gewonnen habe – das Ziel gesetzt, bis Mitte 2017 den 250. Schreibtischtäter an Land zu ziehen. Ein Punkt auf der To-Do-Liste für 2017 ist also schon erfüllt. 😉

Fazit: Ist Content denn nun King?

Basierend auf den gerade analysierten Zahlen gibt es darauf nur eine Antwort: Ja. Meine kleine Qualitätsoffensive hat der Statistik dieses Blogs einen kräftigen Schub gegeben. Das überrascht mich selbst am meisten, denn schließlich ist NeuesvomSchreibtisch nur ein kleiner und wirklich popeliger Hobby-Blog. Versteht mich nicht falsch: Mein Herz hängt sehr daran, aber verglichen mit professionell aufgezogenen Blogs ist das hier wirklich Kindergarten. Dennoch ist diese Erfahrung für mich in persönlicher und auch beruflicher Hinsicht sehr interessant. Sollte ich jemals beruflich einen Blog aufbauen, weiß ich, dass das definitv nur mit einer klaren Ausrichtung und guten Texten, die – wie es so schön heißt – „Mehrwert bieten“, geht. Für NeuesvomSchreibtisch ist das allerdings nicht relevant, denn ich möchte mir weiterhin die Freiheit nehmen, hier über verschiedene Themen zu schreiben und nicht immer die Klickzahlen im Hinterkopf haben. Insofern bin ich gespannt, auf welche Reise sich dieser kleine Blog noch begeben wird und werde ihn weiterhin gerne mit Texten füttern. Sollten sie Euch gefallen: Umso besser. 🙂

So einen Statistibeitrag wollte ich schon lange einmal machen! Interessiert Euch Eure Blogstatistik auch oder schaut Ihr gar nicht auf die Zahlen? Und wie haltet Ihr es: Spontan bloggen oder mit Plan? Ich kenne jetzt beide Varianten und kann sagen, dass beide ihre Vor- und Nachteile haben. 😉

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Veröffentlicht in Dieser Blog, Fernsehserien

Seri(e)ös: You’re gonna be fine.

Als ich diesen Blog vor inzwischen über vier Jahren ins Leben rief, tat ich das recht blauäugig. Der Blogname fiel mir schnell ein und passt nach wie vor zu mir und meinem Leben. Heute hätte ich wahrscheinlich einen anderen ausgewählt, aber mit neuesvomschreibtisch bin ich inzwischen so verwachsen, dass ich ihn nicht mehr hergeben möchte. Nun eröffnet WordPress aber die Möglichkeit, seinem Blog eine Unterüberschrift, sozusagen einen Zweitnamen oder ein Motto zu geben. Für mich war schnell klar, dass es hier eine Verbindung zum Thema TV-Serien geben, aber der Leitspruch dennoch allgemeingültig sein sollte. Alle Varianten von „Ein Blog über…“ oder „Beiträge zu…“ fielen daher heraus. Letztlich entschied ich mich aus mehreren Gründen für You’re gonna be fine. Heute erzähle ich Euch, wie es dazu kam und was mir dieses Motto inzwischen bedeutet.

Der Einfluss der Lieblingsserie

Der ein oder andere hat es in den letzten Jahren bestimmt bemerkt: Ich bin großer Fan der amerikanischen Mystery/Sci-Fi-Serie Fringe. Von 2008 bis 2013 nahm sie mich und alle anderen Zuschauer mit auf eine emotionale Reise zwischen verschiedenen Welten und Zeiten. Neben der Mythologie liegt die Stärke der Serie vor allem in den Beziehungen der Figuren zueinander. Diese sind nicht nur romantischer oder familiärer Natur, sondern auch kollegialer oder freundschaftlicher. Eine besondere, die auf dramatische Weise endet, brachte mich auf mein Blogmotto: Die Rede ist von der Freundschaft zwischen Olivia und ihrem Kollegen Charlie. Bei ihrem ersten FBI-Einsatz sagte Charlie zu der überforderten Olivia, dass schon alles gut gehen wird (You’re gonna be fine.), was den Beginn ihrer engen Verbindung markiert. Nachdem Olivia in Staffel zwei den Charlie-Gestaltwandler auf traumatische Weise niedergerungen hat, ist sie untröstlich über den Verlust ihres Kollegen. Sie sucht daraufhin Sam Weiss auf, der schon Nina Sharp bei der Verarbeitung eines schlimmen Ereignisses unterstützte. Sam gibt ihr daraufhin eine Aufgabe: Sie soll sich Visitenkarten von allen Menschen geben lassen, die ihr begegnen und die etwas Rotes tragen. Anschließend trägt er ihr auf, in jedem Vor- und Nachnamen einen Buchstaben zu markieren und aus all diesen scheinbar wahllos ausgesuchten Lettern einen Satz zu bilden – und zwar nicht irgendeinen, sondern DEN Satz, den sie jetzt braucht, um mit ihrem Trauma abzuschließen. Nach einigen erfolglosen Puzzel-Versuchen gelingt es ihr und schwarz auf weiß steht auf ihrem Notizblock You’re gonna be fine. – der Satz, den Charlie bei ihrem Kennenlernen zu ihr sagte.

Ein Satz, der (Selbst-)Sicherheit gibt

Als toughe FBI-Agentin ist Olivia täglich Gefahren und emotional aufwühlenden Situationen ausgesetzt. Charlie ist dabei so etwas wie ihr „Fels in der Brandung“ – jemand, der an sie als Person glaubt, der an ihr Können glaubt und damit auch daran, dass sie aus jeder Situation als Siegerin hervorgehen wird. Diese Unterstützung gibt Olivia Halt und so ist es nicht verwunderlich, dass sie sich nach Charlies Verlust allein und vielleicht auch verwundbar fühlt. Sams Aufgabe lenkt sie ab und zeigt ihr schließlich, dass sie inzwischen so stark ist, auf eigenen Beinen zu stehen und an sich und ihre Fähigkeiten zu glauben. So schmerzt der Verlust zwar immer noch, aber letztlich kann Olivia ihren Frieden mit Charlies Tod machen und gleichzeitig Selbstsicherheit daraus ziehen.

You’re gonna be fine. – Von der TV-Serie zum Blogmotto

Mich hat Charlies Schicksal und Olivias Umgang damit sehr berührt. Bei den unzähligen Rewatches, die ich dieser Serie schon habe angedeihen lassen (Ja, es waren mehrere. Und ja, jedes Mal die ganze Serie…), waren die ersten Folgen der zweiten Staffel immer eine emotionale Achterbahnfahrt für mich. Es ist traurig zu sehen, wie Olivia mit Schuldgefühlen kämpft und sehr berührend, wenn sie an Ende Sams Aufgabe löst und einen persönlichen Abschluss mit den Geschehnissen findet. Für mich wird der Satz You’re gonna be fine immer mit Fringe und Olivias und Charlies besonderer Beziehung verbunden bleiben. Wir alle brauchen jemanden, der uns den Rücken stärkt. Das gibt uns Selbstsicherheit und Selbstvertrauen für die kleinen und großen Aufgaben des Lebens. Ich für meinen Teil glaube fest daran, dass es immer irgendwie weitergeht und ich aus jeder Krise gestärkt hervorgehen kann. Insofern passt das Motto You’re gonna be fine sehr gut zu meinem Leben – und eben auch zu diesem Blog. So schnell werde ich es darum nicht ändern.

Bloggt Ihr unter einem bestimmten Motto? Wenn ja, wie seid ihr darauf gekommen und wenn nein, warum nicht? Und nehmen Euch TV-Serien auch bisweilen mit auf solch emotionale Reisen?

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In bester Gesellschaft… #250

Ich begrüße misstueftelchen und lesend, die seit heute Follower Nr. 250 sowie 251 dieses kleinen Blogs sind. Schön, dass Ihr da seid! Ihr befindet Euch übrigens in bester Gesellschaft, denn lasst Euch gesagt sein: Die andere 249 sind erste Sahne. ♥

Ich freue mich jeden Tag wieder, für Euch zu schreiben, von Euch zu lesen, mich mit Euch auszutauschen und einfach nur Teil der kleinen, aber feinen Bloggerwelt bei wordpress zu sein. Danke für Eure Treue und auf die nächsten 250! 🙂

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Aller guten Dinge sind… 7! – #LiebsterAward

Meine Damen und Herren, es ist wieder soweit – ein Liebster Award erreichte mich! Dieses Mal liebenswürdigerweise zugeteilt von koriandermadame auf ihrem zauberhaften Blog. Und die Fragen, die sie stellt, sind wirklich nicht ohne. Aber so rostet das Gehirnschmalz wenigstens nicht ein… 😉

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„Sag mir, wovor du Angst hast?“

Ich hab’s ja gesagt, die Fragen haben es in sich! An manchen Tagen habe ich vor Vielem Angst – Angst zu versagen, Angst vor finanziellen Problemen, Angst vor Krankheiten oder anderen schlimmen Dingen, die mich (oder noch schlimmer) meine Liebsten ereilen könnten. An anderen Tagen wiederum macht mir fast nichts Angst und ich fühle mich so, als ob ich mein Leben ganz gut im Griff hätte (und nicht andersherum). 😉

„Sag mir, wer hat dir weh getan?“

Ich tue mir nur selbst weh. Gerade vorhin bin ich in der Badewanne ausgerutscht und unsanft auf meinem Allerwertesten gelandet. Ich nehme meine Tollpatschigkeit inzwischen mit Humor. Aufstehen, Krone richten, weiterduschen. 😉

„Die Sonne steht am Himmel, oh warum, oh warum?“

Weiß ich auch nicht, ich hatte in Physik nur eine Vier. Der Urknall ist wohl schuld. Und wer daran schuld ist – das ist eine Glaubensfrage.

„Und kann ein Herz für alle schlagen?“

Ein Herz kann für viele Dinge schlagen, für einige mehr und für andere weniger. Das ist gut und richtig so. Wir haben schließlich alle nur zwei Hände und nur ein Leben, um uns mit den Dingen zu befassen, die uns wichtig sind.

„Ist Gefahr ein wichtiger Faktor für deine Gruppe von Freunden?“

Gefahr im Sinne von Arbeitslosigkeit oder finanziellen Sorgen definitiv. Das ist ein großes Thema in meinem Freundes- und Bekanntenkreis. Was wird die Zukunft bringen, wo landen wir einmal und vor allem wann? Der Wunsch nach dem „Ankommen“ wird bei vielen stärker, was auch am Alter liegt. So ist das wohl einfach, wenn aus den Zwanzigern langsam die Dreißiger werden. Bei manchen ist Gefahr für das eigene Leben oder das der Lieben auf jeden Fall auch ein Thema (Stichwort Krankheit).

„Wenn du still stehen willst, würdest du dann beiseite gehen?“

Das ist die Grundsatzfrage: Setze ich meinen Willen durch oder beuge ich mich dem Willen eines anderen? Bei mir ist das tatsächlich sehr situationsabhängig. Ich bin kein Egoist, aber auch kein prinzipieller Ja-und-Amen-Sager.

„Wie kann ich darauf hoffen, jemand zu sein, den du siehst?“

Die beste Methode ist immer noch, man selbst zu sein und zu sich zu stehen. Authentizität ist ein Wert, der in unserer Gesellschaft rarer wird und darum umso attraktiver ist. Also sei so, wie du bist – dann wirst du früher oder später auf meinem Radar landen.

„Sag mir, was ist dein Plan?“

Schreiben, schreiben, schreiben! Mich ausprobieren, immer besser werden, meinen eigenen Weg finden – und irgendwann ankommen.

„Was tue ich (also du) hier?“

Seit über vier Jahren bin ich schon hier in der Bloggerwelt und muss sagen: Ich tue hier genau das, was ich liebe. Ist also gut gelaufen für mich. 😉

„Wer macht(e) die Regeln?“

Die Politik, die Gesellschaft – und natürlich auch jeder für sich!

„Gibt’s ein Happy End nur im Kino?“

Nein, definitiv nicht! Ich habe es erst letztes Jahr erlebt. Wer etwas darüber lesen möchte, tut das am besten hier. 🙂

Ich verzichte heute auf die Nominierungen, da ich gerade erst den Versatile Blogger Award in die Welt hinausgeschickt habe. Dennoch darf sich jeder von Euch die Fragen gerne minehmen und das eigene Gehirnschmalz mal so richtig durchkneten. 😉

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The Versatile Blogger Award #1

Als Blogger lernt man ja nie aus. WordPress ist immer für Überaschungen gut, sage ich da nur. Ihr kennt das. 😉 Dass ich aber nach über vier Jahren noch neue Blogawards entdecke, hätte ich nicht gedacht. Genauer gesagt habe ich dieses Exemplar nicht entdeckt, sondern die liebe Sabine von wortgeflumselkritzelkram hat mich dafür nominiert. Ich bedanke mich artig und sende liebe Grüße. Wer ihren Blog noch nicht kennt: Schleunigst hin da und folgen! 🙂

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Ich bin nun also aufgefordert, sieben Fakten über mich zu verraten und im Anschluss 15 weitere Blogger ebenfalls dazu aufzufordern. Nehmt Euch also in Acht, vielleicht trifft es Euch am Ende! 🙂

Los geht’s:

  • Meinen Wunsch, einen Urlaub in den USA zu machen, habe ich auf Eis gelegt, solange Donald Trump Präsident ist. Mit Pech kann ich dieses Lebensziel nun erst in acht Jahren in Angriff nehmen, aber dann ist das eben so. Strafe muss sein. Europa ist auch schön.
  • Wäre mein Englisch-Leistungskurs in der Schule besser gewesen, hätte ich höchstwahrscheinlich Anglistik studiert. Leider war er, oder besser gesagt die Lehrkraft, eine Katastrophe. Danach war ich mit dem Thema absolut durch und habe lieber Romanistik studiert. Nach dem Studium habe ich davon nun auch die Nase voll, aber das konnte ja vorher keiner ahnen.
  • Seit der Herr Koch einmal Creme Brulee für mich gemacht hat, bin ich absolut süchtig danach und akzeptiere keinerlei anderen Nachtisch mehr. Den Beweis dafür gibt es übrigens hier. Sollte ich mal heiraten, wisst ihr, was es dort als Dessert gibt…
  • Nach 16 Uhr kann ich keinen Kaffee mehr trinken, denn sonst bekomme ich die ganze Nacht kein Auge zu. True Story.
  • Autofahren ist mir ein Graus. Ich habe zwar einen Führerschein, bin aber nie gerne gefahren und saß inzwischen schon seit Jahren nicht mehr selbst hinter dem Steuer. In Kiel und auch hier in Braunschweig kann man prima alles mit dem Fahrrad oder Bus und Straßenbahn erledigen. Sollten wir irgendwann mal wieder aufs Dorf ziehen, müsste ich vermutlich ein paar Auffrischungsfahrstunden nehmen…
  • Für meine Bafögrückzahlung habe ich den maximalen Erlass bekommen (studiendauer- und leistungsabhängig) und muss trotzdem fast die Höchstsumme von 10.000 Euro zurückbezahlen. Wie unfair ist das bitte?
  • Während ich das hier schreibe, spielt meine Playlist „Brandenburg“ von Rainald Grebe und ich muss – wie immer, wenn ich das Lied höre, lauthals lachen. „Nimm dir Essen mit, wir fahr’n nach Brandenburg…“ 😀

Jetzt seid Ihr aber dran! Ich möchte sieben Fakten hören, und zwar von…

Amerdale

bullion

Friedl von Grimm

Katha

Lehrercafé

Outofjoint

pimalrquadrat

Rubinkatze

Singende Lehrerin

tinateinmentia

wortman

Zeilenende

Viel Spaß damit und zählt nicht so genau nach. Vielleicht sind das keine 15 Nominierten, Mathe war nie meine Stärke. Wer übrigens nicht aus dem Nähkästchen plaudern möchte, lässt es einfach bleiben. Wer sich hingegen bei den Nominierungen übergangen fühlt, nimmt sich den Award trotzdem mit und beschwert sich bei mir anschließend aufs Schärfste ob der Vernachlässigung. Oder auch nicht. 😉

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Und wieder ein Jahr älter… Bloggeburtstag!

Ich habe im Frühling Geburtstag. Das ist schon ein paar Monate her und auch noch einige Monate hin. Umso schöner ist es, dass ich im Dezember noch einen zweiten Geburtstag feiern kann: Bloggeburtstag! 🙂

Bloggeburtstag

Unglaubliche vier Jahre ist es her, dass ich beschlossen habe, die Welt mit meinem Geschreibsel zu belästigen erfreuen. Seitdem hat sich viel getan, hier im Blog und im realen Leben. Der Blog war schon da, als ich noch studierte, er hat mich durch die Zeit meiner Abschlussarbeit begleitet, hat sich danach mit mir zusammen über Hotelgäste und das Bildungssystem gewundert und war auch bei meinem diesjährigen Jobwechsel dabei (und irgendwie auch beteiligt). Daneben ist er natürlich der Ort, an dem ich mein Dasein als Serienjunkie voll und ganz ausleben kann.

Aber vor allem ist er ein Ort, der ganz mir gehört; den ich so gestalten kann, wie ich es möchte und der dabei sehr geduldig ist, wenn ich mal keine Zeit für ihn habe. Habe ich aber Zeit und Muße, kann ich hier dem nachgehen, was ich am allerleibsten tue: schreiben!

Der Blog ist auch meine Eintrittskarte in die Welt der Blogger, in der es so viele unglaublich liebe Menschen gibt, mit denen ich mich gerne austausche und die ich nicht mehr missen möchte. Darum sende ich Euch allen heute ein großes Dankeschön (Kuchen kann ich euch leider nicht schicken, sorry… 😉 )! Ich freue mich, dass Ihr da seid und mich und neuesvomschreibtisch auf unserem – manchmal holprigen – Weg begleitet! Ich habe das Gefühl, dass unsere Bloggeschichte gerade erst so richtig Fahrt aufnimmt. In diesem Sinne: Auf die nächsten vier! 🙂

Mehr Schreibtischneuigkeiten gibt es übrigens auch bei Twitter und Instagram!

Hach, Bloggeburtstag – da kann man sich schon ein bisschen feiern, oder? Macht Ihr das auch so oder ignoriert Ihr den Hinweis, den WordPress.com ja freundlicherweise immer schickt, einfach? Wie seid Ihr zum Bloggen gekommen und was bedeutet Euch Euer Blog?

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Liebster Award, Runde #6

Liebster Awards kommen ja nie allein. Trifft es einen einmal, kann man sich fast sicher sein, dass ein weiterer sich zügigst auf den Weg machen wird. So ist es nun auch mir widerfahren. Und das sage ich nicht negativ, sondern voller Freude darüber, dass das Zeilenende an mich gedacht und mir einen spaßigen und nachdenklichen Nachmittag mit seinen Fragen beschert hat.

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1. Wenn du ein Amphibium wärest, welches wärest du warum?

Zunächst möchte ich sagen, dass ich nur recht ungerne ein Amphibium wäre. Das sind doch recht spezielle Gesellen. Wenn es denn sein muss, wäre ich wohl am liebsten ein Axolotl. Einfach nur, weil der Name so unfassbar cool ist.

2. Was spricht gegen Kuchen zum Frühstück?

Aus ernährungstechnischen Gründen bestimmt einiges. So soll es ja einen Zusammenhang zwischen der Zuckeraufnahme zum Frühstück und dem Verlangen nach Süßem den Tag über geben. Und – seinen wir ehrlich – dem nachmittäglichen Wunsch, auf einmal eine ganze Tafel Schokolade zu verschlingen, können wir ja so schon nur mit Mühe Einhalt gebieten. Ich plädiere also dafür, den Kuchen getrost in die Brotdose zu packen und ihn am Nachmittag zu verspeisen. Fürs Frühstück empfiehlt sich ein Brötchen mit Käse (…und Marmelade… 😉 ).

3. An welchen Ort deiner Kindheit wünschst du dich manchmal zurück?

Hmm, wow. Das ist nicht ganz leicht. Ich wünsche mich manchmal zurück in meine Unistadt, aber dort bin ich erst mit 20 Jahen hingezogen, das geht also nicht. Darum vielleicht einfach auf die Schaukel im Garten meiner Eltern. Schaukeln ist eines dieser Dinge, die einfach wunderbar sind, die man als Erwachsener aber eigentlich nur heimlich machen kann. Außer man hat Kinder. Insgeheim glaube ich, dass die Leute nur Kinder bekommen, um wieder Schaukeln zu können.

4. Kann man den kairos erkennen und nutzen?

Den richtigen Moment für Entscheidungen zu finden, ist schwer. Wie oft rennen wir durch den Alltag, Scheuklappen auf und wollen bestimmte Dinge einfach nicht sehen, weil sie schwierig sind oder unerfreuliche Konsequenzen hätten? Manchmal gibt es aber die Momente, die einen geradezu anschreien, sie doch bitte zu nutzen. Der Traumjob wird ausgeschrieben, der heimliche Schwarm spricht einen an, nebenan macht ein Fitnessstudio auf. Das hat dann manchmal schon mehr mit Schicksal zu tun als mit kairos. Und dem Schicksal muss man unbedingt gehorchen!

5. Was treibt dich an?

Der Wunsch, etwas aus mir und meinen Talenten zu machen. Der Drang nach Selbstverwirklichung. Das Bedürfnis, irgendwann einmal anzukommen. Wo und wie und wann auch immer das sein wird.

6. Was hält dich auf?

Grübelei. Selbstzweifel. Zu wenig Kaffee.

7. Was möchtest du in diesem Jahr unbedingt noch tun?

Oha, an 2016 ist ja nicht mehr viel dran. Es wäre schön, könnte ich hier noch all die ausstehende Serienreviews abarbeiten. Da türmt sich doch schon wieder einiges auf und ich habe noch keine Blogroutine neben meinem neuen Job entwickelt. Auf den Weihnachtsmarkt möchte ich dieses Jahr auch noch, aber das versteht sich ja von selbst. 😉

8. Was möchtest du nie wieder tun?

Ich möchte nie wieder in einer Routine festhängen, die sich komplett fremdbestimmt anfühlt und in der Fragen nach Veränderung mit „Das System ist eben so.“ beantwortet werden. Sorry, aber der kleine Seitenhieb auf den öffentlichen Dienst musste sein.

9. Ein kluger Mensch hat einmal gesagt: „Wer nicht über seinen Verhältnissen lebt, hat keine Selbstachtung. Und wenn Oscar Wilde das nicht gesagt hat, ist das ab sofort mein Zitat.“ Was ist dran?

Falls das finanziell gemeint ist: Ich lebe niemals über meinen Verhältnissen. Niemals. Es mag in Mathe nur für drei Punkte gereicht haben, aber meinen Kontostand verstehe ich ziemlich gut. Was nicht da ist, wird nicht ausgegeben. Punkt.

10. Ein anderer kluger Mensch hat einmal gesagt: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders.“ Könntest du anders?

Das „Hier stehe ich, ich kann nicht anders.“ habe ich ja gerade einmal durchexerziert. Job kündigen, in sich horchen, was es stattdessen werden soll, neuen Job suchen und finden. Insofern: Nein, momentan kann ich wirklich nicht anders.

11. Lächelt dein Spiegelbild dich an?

In letzter Zeit lächelt es wieder öfter. Und zwar gerne dann, wenn ich irgendetwas tue, für das ich im letzten Jahr keine Zeit oder Muße hatte. Mein soziales Leben ist inzwischen wieder rege. Letzte Woche war ich zwei Mal abends und einmal am Wochenende verabredet. So viel soziale Interaktion hatte ich in zwölf Monaten Ref zusammengerechnet nicht. Und auch, wenn es anstrengend ist und ich auch gerne nur zu Hause bin: Ein Einsiedlerdasein ist keine Option und macht auf Dauer unglücklich. Der Mensch ist halt doch ein Herdentier.

Mit bestem Dank an das Zeilenende für diese fast philosophisch anmutenden Fragen endet die sechste Ausgabe des Liebster Awards. Fühlt euch frei, euch die tollen Fragen des Neu-Stuttgarters, Selfieexperten und Katzenliebhabers mitzunehmen und ihn (und mich!) mit der Beantwortung zu erfreuen. 

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Veröffentlicht in Alltag, Dieser Blog, Referendariat

In eigener Sache…

Schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Frage, ob ich diesem Blog/meinem narzisstischen Ich eine weitere Social Media-Plattform bieten sollte. Nach einiger Recherche und Abwägen der Fürs und Widers habe ich mich für Twitter entschieden (auch dank Zeilenendes Beitrag, den ich fast als Zeichen aufgefasst habe!) Kurze Beiträge, trotzdem die Möglichkeit, Fotos zu veröffentlichen, einfache Vernetzung mit anderen (sind ja so einige von euch dort vertreten!) – also alles, was der von der Schule/dem Seminar/dem Leben/sich selbst gestresste moderne Mensch Referendar sich wünscht. In diesem Sinne: Ich freue mich, wenn ihr Lust habt, mir auch auf Twitter zu folgen. Einblicke in das Schulleben und das Zusammenleben mit einem Koch inklusive! Wenn das nichts ist… 😉

Hier wird es demnächst noch einmal eine Sommerferienedition (morgen letzter Schultag!!!) der beliebten Rubrik „Des Wahnsinns Höhepunkte“ geben. Freut euch auf Neues von meiner Chaos-8., pädagogisches Eisessen, noch pädagogischeres und gruppenbildendes gemeinsames Referendars-Fußballgucken-mit-Grillen-und-Alkohol sowie viel Gestöhne über die schriftliche Arbeit. Über den Abiball werde ich wohl auch berichten. Seid gespannt… 🙂