Veröffentlicht in Alltag, Fernsehserien, Media Monday

Media Monday #191

Huch, schon wieder schaffe ich es pünklich zum Media Monday! Was ist da los? Ganz einfach: Das auserwählte Exemplar Mann hat (bereits das zweite Mal innerhalb eines Monats!) heute Abend von mir Ausgang genehmigt bekommen und so komme ich dazu, Wulfs Fragen zu beantworten. Und auch dazu, die letzte Woche ein bisschen Revue passieren zu lassen.

Es ist komisch, aber manchmal kann Unerfreuliches ja doch zu etwas gut sein und einem Entscheidungen leicht machen. Auf der Arbeit war es letzte Woche extrem stressig; eine meiner Kolleginnen hat mit sofortiger Wirkung gekündigt und da wir bereits vorher personaltechnisch schlecht aufgestellt waren, hat sich die Situation nun noch einmal deutlich verschärft. Als ich letztes Jahr im Hotel angefangen habe, waren wir im Housekeeping zu acht. Nun sind wir noch vier. Was das bedeutet? Weniger Zeit und noch viel mehr Zimmer für alle. Hurra. Mein Wunsch, endlich einer meinen Fähigkeiten und meiner Ausbildung angemessenen Tätigkeit nachzugehen, hat sich in den letzten Tagen daher noch einmal ins Unermessliche gesteigert. Ich hoffe, dass ich auf die Samstag abgeschickten Bewerbungen zumindest mal irgendeine Reaktion bekomme. Selbst das scheint viele Firmen ja zu überfordern: Bewerbern abzusagen. Eine Unsitte, wie ich finde.

Aber nicht nur bei mir läuft es jobtechnisch nicht rund. Letztes Wochenende offenbarte das auserwählte Exemplar Mann plötzlich, dass auch er nicht mehr zu 100% glücklich mit seinem Job ist. Für mich kam das aus heiterem Himmel, war die Arbeit im Hotel doch bis vor wenigen Wochen noch sein Leben. In letzter Zeit jedoch gehen ihm die unzähligen unbezahlten und von den Chefs als völlig selbstverständlich betrachteten Überstunden, die wenige Freizeit, die ewigen Teildienste jedes Wochenende sowie die schlechte Laune und ständige Nörgelei seiner Vorgesetzten zunehmend auf den Keks. Das führte vergangenes Wochenende dazu, dass Mann mir sagte, ich könne mir einen Job suche, wo ich wolle – er würde überall mit mir hingehen und sich dann ebenfalls dort einen Job suchen. Damit haben wir wohl klammheimlich den nächsten Schritt gemacht und es fühlt sich gut an. Richtig. Erwachsen. Ein bisschen nach „Wir zwei gegen den Rest der Welt“. Schauen wir mal, wie es weitergeht. Nun aber erstmal zum Media Monday, mit dem ich mich heute doch etwas schwer getan habe.

 Media Monday #191

1. Den Oscar für den besten Film des Jahres 2014 hätte ja in meinen Augen ____ verdient gehabt, denn ____ . Ich war 2014 nicht ein einziges Mal im Kino.

2. Wenn ich mir so die Ergebnisse des Filmtipp Award 2014 ansehe, kann ich damit aufgrund des in 1. genannten Fakts wenig anfangen.

3. Mit Filmen von/aus Asien konnte ich noch nie viel anfangen, einfach weil mir das oft zu fremd ist. Asien hat mich noch nie sonderlich interessiert oder gereizt und das betrifft leider auch asiatische Filme.

4. Klassischer Aufbau in drei Akten oder darf es gerne mal etwas unkonventioneller sein? Ach, Abwechslung schadet nicht.

5. Zeitsprünge, Vor- und Rückblenden sind ja beliebte Stilmittel. Unnötiger Schnickschnack, oft nur verwirrend oder eher ganz große Erzählkunst? Ich bin ein großer Fan von Flashbacks. Oft trägt das doch einiges zur Charakterentwicklung bei. Auch Vorausblenden können spannend sein, in der Serie Lost werden diese z. B. geschickt eingesetzt. Lost ist sowieso ein gutes Beispiel für klug platzierte Zeitsprünge, Vor- und Rückblenden und alternative Zeitlininen.

6. Inspiriert von der Blogparade der Singenden Lehrerin zu den Top Sex der erotischsten Szenen: Die heißeste (Sex-)Szene in einem Film, einer Serie oder einem Buch, die mir gerade einfällt, ist die zwischen Mike und Rachel in der letzten Folge der zweiten Staffel Suits.

7. Zuletzt gesehen habe ich gestern Abend schon wieder die Gilmore Girls und das war ganz spannend, weil ich die beiden Folgen nicht mehr gut in Erinnerung hatte und das Geschehen dementsprechend aufmerksam verfolgt habe.

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Autor:

Leidenschaftliche Bloggerin. Kaffeesüchtiger Serienjunkie. Schleswig-Holsteinerin im Exil. Ständig hungrig, vor allem aufs Leben.

23 Kommentare zu „Media Monday #191

  1. Nicht einmal im Kino? Das unterbietet ja selbst noch meine Kino-Statistik… 😉

    Ansonsten viel Erfolg bei der Jobsuche! Ich drücke dir die Daumen, dass sich bald etwas ergibt, das mehr dienen Fähigkeiten entspricht. Alles ist offen. Genieße das! 🙂

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    1. Ach ich weiß auch nicht – irgendwie ist Kino nicht mein Ding. Ich präferiere ja sowieso Serien und dann ist mir das Geld immer zu schade für irgendeinen Film, den ich eigentlich gar nicht unbedingt sehen will. Nicht mal Popcorn esse ich besonders gerne, also ist das Kino alles in allem ein recht reizloser Ort für mich. Traurig, aber wahr.

      Danke fürs Daumendrücken! Es ist in der Tat alles offen, aber mir wäre es ganz lieb, wenn es nicht noch Monate so bliebe… Mal schauen. Der Bewerbungsmarathon läuft weiter (welch ein Spaß!)…

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  2. WOW – da habe ich dir ja den richtigen Burschen schmackhaft gemacht 😉 Er geht dahin, wo du hingehst… das nenne ich mal eine tiefe Entscheidung. Das ist Liebe 🙂
    Kenne ich was von. Hab auch alles abgebrochen und bin mit meiner Maus in ihre Heimat Bayern ausgewandert 🙂 Vielleicht solltet ihr euch hier runter orientieren….

    Ich war auch nicht im Kino – kann aber auch mit den meisten Filmen nicht viel anfangen 😉

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    1. Ich sag es dir – ich war auch platt, als er mit dieser Entscheidung um die Ecke kam. Da hab ich mir wirklich ein besonderes Exemplar Mann geangelt. Manchmal kann ich mein Glück auch nicht ganz fassen. 🙂
      Aber stimmt ja, du bist ja auch der Liebe wegen weg aus dem Norden. Sonderlich unglücklich wirkst du auf mich aber nicht deswegen. 😀
      Wir haben ein paar Regionen bei der Jobsuche ausgeklammert und ich muss dir sagen, dass Bayern auch dazugehört. Meine bessere Hälfte hat dort schon mal zwei Jahre gearbeitet und möchte ungerne wieder zurück. Und da er ja für mich hier alles aufgibt, kann ich gut damit leben, auch ein paar Regionen bei meiner Jobsuche auszuklammern. Wir sollen ja beide glücklich damit sein. 🙂

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      1. Wo war er denn in Bayern?
        Ok, wenn man schon solch ein Angebot bekommt, dann darf man auch Kompromisse suchen. sie müssen aber von beiden gewollt sein. Sonst wird das irgendwann ein Bumerang. Was wäre denn eure bevorzugte Region (außerhalb SchH)?

        Ich doch nicht. Bin voll happy hier unten… Hätte ich das nicht 100% gewollt, wäre ich gar nicht gegangen.

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      2. Er war in Ingolstadt. Das war auch soweit okay, hat ihm erstmal aber an Bayern-Erfahrung gereicht. 😀
        Eine bevorzugte Region haben wir gar nicht, wir haben eher bestimmte Gebiete ausgeschlossen. Aber alles, was z.B. in SL-H, HH, Niedersachsen, Bremen, NRW oder Hessen liegt, ist für uns beide okay. Damit kann man doch erstmal arbeiten. 😉 und ich habe gar keine Probleme, da bestimmte Kompromisse zu machen, da er sie ja auch macht. Wir kriegen das hin. 🙂
        Aber es freut mich, dass du so glücklich geworden bist da unten. Wenn man nicht allein geht, ist das ja schon mal unendlich hilfreich.

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      3. Wenn man nicht alleine irgendwo hin muss, ist das immer besser 😉
        Wenn alle Stricke reissen, bei uns am Flughafen gibt es immer Jobs… 😉 Ist auch weit genug weg von Ingolstadt :fg:

        Niedersachsen / Bremen klingt gut… weiß nur nicht, wie da die Jobsituation derzeit ist. Hessen hat auch seine Vorteile… Region Edersee, Die Regionen rund um Kassel allgemein… ich mochte Melsungen immer sehr gerne 🙂

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      4. Ach so, am Flughafen sucht ihr also immer nach Köchen und Germanisten? Gut zu wissen! 😉
        Ich glaube trotzdem, dass Bayern komplett raus ist – uns zieht eher nichts dahin, auch nicht nach München…
        Ich hab jetzt gerade noch Bewerbungen laufen in SL-H und NRW; dieses Wochenende mache ich noch welche fertig für Stellen in Hamburg. Niedersachsen und Bremen sind jobtechnisch in der Tat etwas mau momenan. Allerdings weiß ich, dass sie in Niedersachsen massig Referendare an den Schulen einstellen. Da nehmen die eigentlich wirklich jeden. Wahrscheinlich werd ich mich deshalb da auch noch bewerben. Schadet ja nix, wenigstens einen Job einigermaßen sicher in Aussicht zu haben. 🙂

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      5. Nach München würde ich auch nicht wollen. Da war ich letztes Jahr ganze zweimal 😉 Der Flughafen ist rund 40 km von München entfernt.

        Wenn die in niedersachsen tatsächlich viele referendare einstellen, solltest es da natürlich probieren. Dein Freund kann als Koch fast überall anfangen… der dürfte geringere Probleme haben, einen neuen Job zu finden.

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      6. Ach, das wusste ich gar nicht, dass der Flughafen noch so weit weg ist von München. Da hast du ja Glück. 😉

        Ich werd mein Glück in Niedersachsen definitiv probieren, für SL-H ist die Ref-Bewerbung schon raus (aber da das Land pleite ist, stellen sie hier halt auch kaum ein). Meine bessere Hälfte fängt tarsächlich erst an, sich einen Job zu suchen, wenn wir wissen, wo es mich hinverschlägt. Er wird da keinerlei Probleme haben, etwas Passendes zu finden. Außerdem hat er bei uns im Hotel auch keinen Vertrag und könnte theoretisch von jetzt auf gleich dort aufhören. Würde er nie machen, aber vielleicht ist es gar nicht so schlecht, die Möglichkeit zu haben…

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    2. Ja, die Münchner bekomen von „ihrem“ Flughafen gar nichts mit. nicht mal die Starts oder Landungen 😉

      Das ist eh der beste Weg. Sobald du weißt, wo du hingehen wirst, kann er sich dort etwas suchen. Köche werden immer gesucht. Keine Frage.

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  3. Deine Ausführungen zum Thema Job sind mir wohlvertraut. 2013 sind mein Held und ich fast zeitgleich auf der Straße gelandet. Er nach über 20 Jahren und ich nach 13 Jahren Firmentätigkeit. Zunächst war die ganze Situation angstbesetzt. Während er relativ schnell einen neuen Job fand, gings bei mir trotz super Ausbildung etc. eher schleppend voran. Soviel zum Thema Fachkräftemangel in Deutschland – in meinen Augen ein Hohn! Und richtig … die meisten Firmen halten es noch nicht mal für nötig, wenigstens eine Absage zu formulieren, geschweige denn die Unterlagen wieder rauszugeben. Inzwischen hab ich was gefunden und bin mega glücklich. Deshalb … haltet beide durch. Wer weiß … vielleicht ergibt sich etwas total Tolles, womit ihr nicht gerechnet habt. Lasst die Zeit für euch arbeiten.

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    1. Vielen Dank für deinen Kommentar und deine Job-Geschichte!
      Ich empfinde die Geschichten über den Fachkräftemangel ja auch manchmal als Hohn, insbesondere dann, wenn man überhaupt keine Reaktion auf eine Bewerbung erhält. Ist es wirklich so schwierig, kurz eine Mail zu schicken, sich zu bedanken und abzusagen? Ich bewerbe mich inzwischen eigenlich nur noch per Mail (außer es wird explizit per Post gefordert), alles andere geht einfach zu sehr ins Geld.

      Aber es freut mich, dass du nun etwas gefunden hast, dass dich glücklich macht, auch wenn es etwas gedauert hat. Solche Geschichten machen mich immer glücklich und lassen mich auch weiter an ein Happy End glauben. Und da ich auch an das Glück des Tüchtigen glaube, wird es schon klappen irgendwann. Meine bessere Hälfte sucht übrigens noch gar nicht nach etwas Neuem – sobald ich etwas gefunden habe und wir wissen, wo es hingeht, fängt er damit an, sich dort auch etwas zu suchen. Er ist nämlich Koch – und in DER Branche herrscht tatsächlich Fachkräftemangel…

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  4. Absagen, pfff … dafür sind die Personalmenschen doch alle viel zu wichtig! 😉 Oder sie schicken dir SIEBEN MONATE, nachdem du dich dort beworben hast eine Anfrage, ob du denn immer noch Interesse hättest, ihnen wäre ja gerade aufgefallen, dass man die Stelle noch besetzen müsste … o.O *hüstel* Aber ich wollte mich nicht in andererleute Blogs aufregen, sorry. 😀 Wünsche dir jedenfalls viel Erfolg und dass ihr eine tolle Stadt/Region findet, in der ihr euch beide wohl fühlt. Wenn beide umzugsgewillt sind, ist das doch auf jeden Fall ein positiver Schritt. 🙂

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    1. Ach, du darfst dich gerne aufregen – ich tue das auch gelegentlich in anderer Leute Blogs. 😀
      Aber schön, dass wir einer Meinung sind. Ich finde das auch unmöglich, dass die keine Absagen verschicken. Als Unternehmen kann man sich doch glücklich schätzen, wenn sich jemand für einen interessiert. Aber nein, da verhungert man als Bewerber am langen Arm sozusagen. Und sieben Monate später (!!!) anzufragen finde ich einfach nur noch dreist. Da möchte man ja selbst, wenn man nocht nichts gefunden hat, patzig einfach selbst absagen. :-/ Ach, es ist und bleibt ein Aufregerthema. 😀
      Aber danke für die guten Wünsche! Wir kommen bestimmt irgendwo unter, wo es uns gefällt. Immerhin sind wir ja nicht allein. 🙂

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      1. Ja, manchmal muss das einfach sein. ^^
        Ich versteh es auch überhaupt nicht. Selbst bei Firmen, wo ich mich intern beworben und ein Vorstellungsgespräch hatte, haben die mir teilweise erst abhesagt, als ich eine Woche nach dem „Wir sagen Ihnen 100%ig bis zum Sankt Nimmerleinstag Bescheid!!“-Termin angerufen habe. Firmen sind da echt genauso schlimm wie WGs bei der Zimmersuche -.-
        Bitte bitte, ich warte gespannt auf positive Berichte! ^-^

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  5. Schlechte und gute Nachrichten zugleich: das ist doch ein Wort von deinem Freund! Toll! 🙂 Ich wünsche dir/euch ganz viel Glück und Erfolg bei der Suche nach einem Job, der dich/euch erfüllt! *daumendrück*

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    1. Ich danke dir! 🙂 Ich bin auch nach wie vor ein bisschen gerührt, dass er das für mich machen würde („würde“, weil ja noch nicht klar ist, ob wir wirklich woanders hingehen). Falls es so kommt, hoffe ich auch sehr, dass wir dann beide jobtechnisch zufrieden sind. Nur dann kann man ja eigentlich sagen, dass sich so ein Schritt gelohnt hat. Sollte aber für ihn nicht so schwer sein – als Koch kann man sich seinen Arbeitsplatz ja praktisch aussuchen momentan. 🙂

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  6. Ahhhh….mir sind die ganzen Geschichten aus der Jobsuche auch sooo bekannt! Der Aufreger schlechthin. Oft können die Leute aus der Personalabteilung ja noch nicht einmal den Namen schreiben und reden einen mit Herr statt mit Frau an… Und so jemand entscheidet dann, wer in die engere Auswahl kommt und wer nicht… Ich drück dir die Daumen, dass du bald was findest!

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    1. Dankeschön! 🙂
      Oh ja – da weiß ich auch gerade gar nicht, was ich schlimmer finden soll: Gar keine Absage oder eine, in der ich als Mann angesprochen werde oder mein Name falsch geschrieben ist. :-/
      Ich hoffe, dass es auch anders geht und werde mal die nächsten Wochen abwarten und weiterhin hier über die Jobsuche berichten…

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  7. Ich wünsche Dir und dem deinen viel Erfolg bei der Suche nach dem richtigen Job.Personaler sind zwar oft unmöglich, das gebe ich zu, Aber nicht alle, es gibt auch noch nette, man muß nur glück haben und sie finden. Kino …. Du warst ein jahr nicht? ich habe es schon seit wenigtsens 6 Jahren nicht geschafft da hin zu kommen. Ich finde nicht den richtigen Film, wofür ich Geld ausgeben mag ich finde nicht das richtige Kino, nachdem mein Lieblingskino zu hat und Popcorn und was es sonst da so gibt mag ich auch nicht;-)
    LG KuR

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    1. Ich danke dir! Wird sich schon finden mit dem Job irgendwann; irgendein Personaler muss mich doch auch mal passend finden. 😉
      Deinen Ausführungen zum Kino kann ich auch nur zustimmen. Keine interessanten Filme, zu teuer und Popcorn ist auch eklig. Nee, dann lieber ab aufs Sofa und ne Serie gucken. 😉

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