Veröffentlicht in Media Monday

Media Monday #318

Ein schönes, wenn auch anstrengendes und für meine Verhältnisse gänzlich ungewöhnliches Wochenende liegt hinter mir. Seit mehr als 20 (!!!) Jahren war ich nämlich das erste Mal wieder auf einer Hochzeit, und zwar bei einer Freundin aus dem Studium und ihrem Mann. Dafür reisten der Herr Koch und ich extra ins schönste Bundesland der Welt. Es war – wie zu erwarten – ein ganz wunderbares Ereignis mit (nicht-kirchlicher) Zeremonie, einem kleinen Streetfood Festival als Hochzeitsessen (beste Idee ever!), viel Schnaps (natürlich) und wildem Getanze bis in die frühen Morgenstunden. Fragt nicht, wie es mir Sonntag ging. In weiser Voraussicht habe ich mir heute einen Tag Urlaub genommen und starte nun gleich mit dem Herrn Koch in einen entspannten ersten Abend dieser Woche. Ich hoffe, Euch geht es genauso! Vielleicht nutzt Ihr dafür auch den Media Monday?

1. Trailer, die einem den gesamten Film vorwegnehmen, haben das Prinzip dahinter leider nicht verstanden.

2. Anna Torv ist ja leider völlig von der Bildfläche verschwunden, denn nach dem Ende von Fringe 2015 habe ich von keinen neuen Projekten mit ihr gehört oder gelesen. Schade!

3. Ich würde ja gern öfter überhaupt irgendetwas lesen, aber ich bin abends und am Wochenende meistens zu faul dafür.

4. Wie gruselig Black Mirror teilweise ist, war für mich eine echte Überraschung, denn ich hatte eher Drama als Horror/Mystery erwartet.

5. Kann mal bitte jemand Seth Gabel so eine richtig tolle Hauptrolle zuschustern? Immerhin hat er sich dafür mit seiner Rolle als Lincoln Lee in Fringe auf jeden Fall qualifiziert. Und nein, ich habe mir nicht vorgenommen, heute jede Frage mit Fringe zu beantworten.

6. In Sachen Konsolen-Spiele erkenne ich hier ein Muster, denn Wulf scheint dieses Thema nun häufiger einzubauen. Muss meinetwegen nicht sein, denn dabei muss ich jedes Mal passen.

7. Zuletzt habe ich Donnerstagabend eine Serienfolge geschaut und das war zu erwarten, weil der Herr Koch und ich das Wochenende auswärts verbracht haben und andere Aktivitäten im Vordergrund standen – allen voran natürlich die Hochzeitsfeierei! ♥

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Autor:

Leidenschaftliche Bloggerin. Kaffeesüchtiger Serienjunkie. Schleswig-Holsteinerin im Exil. Ständig hungrig, vor allem aufs Leben.

40 Kommentare zu „Media Monday #318

      1. ‚Cleverman‘ fand ich ganz interessant. Das ist eine SyFy-Serie, die die Traumzeit der Aborigines in die moderne Welt einbettet und dabei Themen wie Diskriminierung, politischer Machtmissbrauch und ähnliches anspricht. Die erste Staffel wird ab Anfang September bei ONE gezeigt.
        Ansonsten ist es echt schwierig hier an australische Serien zu kommen. ‚Secret City‘ hätte ich gerne angeschaut, aber auch ‚Newton’s Law‘.

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      2. Klar darfst Du!
        Ich bin durch den Hobbit beziehungsweise die Berichterstattung über die Dreharbeiten dazu, ein wenig in die Aussie/NZL-Schauspielerszene eingetaucht und letztes Jahr wurde dann Iain Glen, einer meiner britischen Lieblingsschauspieler, für eine Aussie-Serie gecasted. Also habe ich einige Artikel zu australischem Fernsehen gelesen und so haben sich letztendlich ein paar Serienproduktionen von dort auf meiner Wunschliste angesammelt.
        Dazu kommt, daß ich das australische/neuseeländische Englisch recht gerne höre.

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      3. Na das klingt ja wirklich nach so vielen Gründen, dass es gar keine andere Wahl für dich gab, als dich einmal näher mit australischen Serien zu beschäftigen. 🙂 Eigentlich komisch, dass so wenige davon weltweit bekannt sind, oder? Schließlich lassen sie sich als englischsprachige Produktionen ja problemlos ins Ausland verkaufen. Aber wahrscheinlich ist der Serienmarkt so mit britischen und us-amerikanischen Produktionen gesättigt, dass dafür überhaupt kein Bedarf mehr besteht…

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      4. Na ja, die Amerikaner remaken ja alles, bevor sie es ihren Zuschauern zumuten und in Deutschland schauen wir ja eher in die USA, wenn es um Serien geht. Zum Glück erbarmen sich die Engländer ab und zu, dadurch konnte ich dann auch schon Cleverman sehen.

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      5. Ich hätte gedacht, dass der Austausch zwischen GB und AUS/NZ noch stärker wäre, aber selbst da scheinen es dann wohl nur wenige Produktionen ins TV zu schaffen. Verrückt, wo es doch in Internetzeiten so einfach wäre…

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      6. Vielleicht liegt das ein wenig am australischen Englisch? Das ist ja schon etwas speziell und nicht jeder versteht das besonders gut. Ein anderer grund fällt mir auf Anhieb auch nicht ein, denn wie Du sagst: Es könnte so einfach sein!

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      7. Das stimmt natürlich. Aber dann denke ich z. B. an Doctor Who oder Broadchurch, wo David Tennenat die Hauptrolle gespielt hat (zumindest eine Zeit lang) – und der ist auch wirklich, wirklich schwer zu verstehen mit seinem schottischen Akzent. Wir werden das Rätsel vermutlich nicht lösen. Wahrscheinlich müsste irgendeine australische Serie mal richtig gehypt werden, damit Serien von Down Under eine Chance am Weltmarkt haben…

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